Donnerstag, 10. Oktober 2013

Indonesien begeistert mit traditionellen Spielen und magischen Tänzen

Kämpfen wie ein Tiger:
Indonesien begeistert mit traditionellen Spielen und magischen Tänzen
Unter Palmen und strahlend blauem Himmel die Seele baumeln lassen ist zu eintönig? Wer im Urlaub außer weißen Traumstränden auch vielfältige Kultur genießen will, ist in Indonesien genau richtig. Denn das Paradies mit mehr als 17.000 Inseln hat viel mehr zu bieten als nur Postkartenidylle. Sportfans können sich in uralter Kampfkunst messen oder bei traditionellen Wettkämpfen mitfiebern. Wer‘s magisch mag, lässt sich von geheimnisvollen Tänzen verzaubern.
Panjat Pinang ist eine der ältesten und berühmtesten Wettkampftraditionen Indonesiens, bei der die männlichen Teilnehmer versuchen, so schnell wie möglich an einem mit Öl eingeriebenen Nussbaumstamm hinaufzuklettern. Auf den schnellsten Kletterer warten Preise wie Zucker, Mehl und Kleidung, die auf der Spitze des Stammes an einem Rad befestigt sind. Die für Europäer meist selbstverständlichen Lebensmittel sind für manche Indonesier wahrer Luxus, für den sie oft sogar zusammenarbeiten und sich beim Aufstieg gegenseitig unterstützen. Besonders wegen dieses erzieherischen Charakters ist das Spiel beliebt: Die jungen Teilnehmer lernen im Team zu arbeiten und sich gemeinsam für ein Ziel anzustrengen. Mit dem aus der holländischen Kolonialzeit stammenden Spektakel feiern die Indonesier jedes Jahr ihren Unabhängigkeitstag, am 17. August.

Kämpfen wie ein Tiger lernen Neugierige bei der Kampfkunst Pencak Silat: Sie ist von Bewegungen großer Raubtiere inspiriert und vereint Techniken chinesischer und indischer Kampfsportarten sowie der Chakren-Lehre. Der Legende nach geht Pencak Silat auf eine Frau zurück: Sie setzte sich gegen eine Gruppe Betrunkener mit Abwehrtechniken zur Wehr, die sie zuvor bei einem Kampf zwischen Tiger und Raubvogel beobachtet hatte. Nach ihrer Methode wurde angeblich die erste Silat-Lehre entwickelt. Heute gibt es 800 verschiedene Regionalstile und dazugehörige Schulen. Die Kämpfer setzen Hände und Füße ein, wenden Wurf- und Hebeltechniken an und erweitern das Repertoire je nach Kampf um verschiedene Waffen. Häufig begleitet außerdem Musik die Kämpfe. Indonesien-Besucher können Pencak Silat bei speziellen Shows kennenlernen. Pencak Silat Akademien bieten außerdem Kurse an, zum Beispiel auf Bali in Denpasar und Badung.

Tänze sind in Indonesien eine beliebte Form, Geschichten von Generation zu Generation weiterzugeben. Der Übergang von Tanz und Theater ist demnach fließend. Besonders magisch ist der Barong, ein ritueller Tanz aus Bali. Er erzählt die Geschichte vom Gleichgewicht der Welt, in der das Gute, Barong, und das Böse, Rangda, gegeneinander kämpfen. Einen Sieger gibt es nicht, da nach balinesischem Verständnis beide nebeneinander existieren müssen. In einer Art Trancezustand stellen Tänzer mit prächtigen Masken Gut und Böse, sowie deren Anhänger dar. Die Masken mit todverheißenden Kräften werden direkt nach der Aufführung verhüllt in einem Tempel gelagert. In Batubulan auf Bali finden jeden Morgen Freilichtvorstellungen statt, die auch für Touristen offen sind.

Verrückt, verrückter – der „Verrückte Bambus“ von Maluku: Bei diesem mystischen Tanz ist Magie im Spiel! Sieben Männer halten einen zweieinhalb Meter langen Bambusstock, während ein Schamane in der Sprache der Ureinwohner einen Zauber ausspricht und Weihrauch anzündet. Die Wirkung: Eine unsichtbare, magische Kraft dirigiert den bamboo gila, den „verrückten Bambus“. Er scheint sich von selbst zu bewegen und schwerer zu werden, bis es unmöglich wird, ihn zu halten. Angeblich ist es der Geist der Ahnen, der den Bambus zum Leben erweckt. Heute praktizieren nur wenige Dörfer in Maluku (Salahatu, Ternate, Mamala) dem südlichen Teil der Molukken in Ostindonesien, diese Tradition. An bestimmten Feiertagen demonstrieren dort die jungen Männer ihre Stärke und versuchen, den Bambusstab zu bändigen. Ein magisches Erlebnis ist garantiert. Informationen zu Shows bietet das Touristenbüro in Ternate. (Jl. Kamboja No. 14 A, Tel. +62/921/326277).

Dienstag, 8. Oktober 2013

AIDAprima legt ab 2015 die Leinen los

Das neue Flaggschiff von AIDA Cruises wird 2015 auf den Namen AIDAprima getauft. AIDA Cruises ist die erste Reederei, die ganzjährig ein Schiff ab einem deutschen Hafen einsetzen wird. Hamburg ist ab 20. Juni 2015 Start- und Zielhafen für siebentägige Rundreisen von AIDAprima zu den Metropolen Westeuropas.

"2015: ENTDECKEN SIE KREUZFAHRT NEU!" - das ist das Motto, unter dem AIDA Cruises erste Details zu den Schiffen der neuen AIDA Generation vorgestellt hat.

"AIDAprima wird ein neues Zeitalter der Kreuzfahrt einleiten", sagte Michael Ungerer, President AIDA Cruises, anlässlich der Präsentation der neuen Schiffsgeneration in Hamburg. "Angespornt von den Wünschen unserer Gäste denken wir stets über den Horizont hinaus. Unser neues Flaggschiff bietet mehr Raum, mehr Vielfalt, mehr Individualität als je zuvor."

Zu den Highlights von AIDAprima gehören der AIDA Beach Club unter einem wetterunabhängigen Foliendom, das 4 Elements mit Wasserrutschen, Klettergarten und erstmals dem AIDA Mini Club für die Betreuung von Kleinkindern ab 6 Monaten. Großzügige Verandakabinen, das Lanaideck mit Außenpools, ein exklusives Patiodeck mit Panoramakabinen, gläserne Fahrstühle, ein Skywalk - dies sind nur einige der neuen Angebote, die das Schiff als ganzjährige Destination attraktiv machen.
AIDAprima wird mit einem umfassenden Abgasfiltersystem und Dual-Fuel-Motoren ausgestattet. Dank der modernen MALS Technologie gleitet das Schiff auf einem treibstoffreduzierenden Teppich aus Luftblasen.

Die Jungfernfahrt von AIDAprima führt vom 22. März bis 16. Juni 2015 auf einer einmaligen 86-Tage-Reise vom japanischen Yokohama aus nach Hamburg. AIDA Gäste werden 39 Häfen in 22 Ländern auf drei Kontinenten kennenlernen. Die Jungfernfahrt kostet in der Innenkabine ab 9.490 Euro p.P, in der Meerblickkabine ab 12.130 Euro und in der Verandakabine ab 14.090 Euro p.P. (Preisbeispiel Tarif AIDA Premium inkl. Frühbucherplus-Ermäßigung bei Buchungen bis zum 30.04.2014, limitiertes Kontingent).

Der neue Katalog sowie weitere Informationen zu AIDAprima, der Jungfernfahrt und den Metropolreisen sind ab sofort im Reisebüro, im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer 0381/202 707 07 oder auf https://www.aida.de/neuegeneration erhältlich.

Montag, 7. Oktober 2013

ManuTeeFaktur im hippen Berlin

ManuTeeFaktur – die Tee Oase im hippen Berlin
Im Berliner Hinterhof braut Manu Kumar Bio-Tee nach traditionellen indischen Rezepten

Manu Kumar braut in Berlin-Kreuzberg hocharomatische, saisonale Tees nach traditionellen Rezepturen.
Dabei folgt er seinem Credo: "drink global– brew local". Seine Teekreationen in Bioqualität gibt es künftig auch als geröstete, Raw getrocknete Teemischungen.
In seinem puristischen Hinterhof-Studio im Berlin-Kreuzberg braut Manu Kumar seit 2012 hocharomatische Eistees nach traditionellen Rezepturen. In den Sommermonaten verkauft er erfrischende Teevariationen wie TUAREG MINT TEA oder LEMON GRASS TEA. Im Winter serviert Kumar wärmenden INDIAN MASALA CHAI nach ayurvedischem Rezept in schicken Samovars. Das Rezept dafür stammt von seinen Vorfahren. "drink global - brew local" lautet sein Credo. Die Tees aus der ManuTeeFaktur sind bis jetzt ausschließlich im Berliner Raum erhältlich. Die Getränke stehen u.a. bei Bio Company, in kleinen Szene-Bars oder in schicken Designhotels. Sein neuester Clou sieht nicht nur absolut stylish aus, sondern lässt zudem herrlich-belebende Teearomen auf der Zunge tanzen: Ab September 2013 vertreibt Manu Kumar handgeröstete, Raw getrocknete Teemischungen wie INDIAN MASALA CHAI TEA oder MATE-ANANAS TEA deutschlandweit über seine Website
https://www.ManuTeeFaktur.com

Manu Kumar ist ein unerbittlicher Perfektionist: Eigenhändig mahlt und röstet er die frischen, wertvollen Tee-Gewürze aus aller Welt wie Anis, Muskat, Zitronengras oder Himalaya-Salz. Gießt seine kostbaren Schätze mit energetischem Wasser auf. Fügt frische Minzeblätter oder Orangenscheiben hinzu. Kocht den vitalisierenden Sud auf den Punkt. Füllt die fertigen Tees ab, liefert die kostbare Ware selbst aus. Sogar die Etiketten klebt er selbst. Er scheut keinen Hangriff. Dabei kopiert er nicht einfach nur die indische Teekultur, um ein weiteres Kultgetränk für die Berliner Schickeria zu servieren. Und auch das Bio-Siegel ist für ihn kein hohles Marketinginstrument. Nur die erlesensten Zutaten sind ihm gerade gut genug. Noch zu Beginn seiner Experimentierphase ließ er notgedrungen typische Bio-Tee-Gewürze wie Marokkanische Nana-Minze oder Zitronengras aus Fernost importieren, da er die gewünschte Qualität in Deutschland nicht auftreiben konnte; bereits ein Jahr später erntet er nun vor den Toren Berlins - also ganz lokal - seine eigenen Bio-Kräuter.

Manu Kumar ist viel herumgekommen. Er lebte und arbeitete in Indien, Frankreich, Italien, Japan und Australien. Am meisten jedoch beeindruckte ihn die jeweilige landestypische Teekultur, das Zelebrieren von jahrhundertealten Ritualen. Die Wertschätzung für frische Gewürze und deren Einwirken auf den menschlichen Organismus. All sein Wissen, seine Experimentierfreudigkeit, auch seine Unangepasstheit meint man aus den verschieden Teevariationen herauszuschmecken. Nach seinen Reisen ließ sich der Weltenbürger in Berlin nieder, um alte und neue Werte, Philosophien und Traditionen in einen harmonischen Einklang zu bringen. Seine vielfältigen Teekreationen sollen den menschlichen Geist entschleunigen und neu beleben. Kumar hat neue Kunstwerke geschaffen – Stücke, die nicht auf der Leinwand existieren, sondern in Glasflaschen aus der Apotheke daherkommen.

Manu Kumar, gebürtiger Preuße mit indischen Wurzeln, Künstler, Architekt, Weltenbummler hat eine Vision. Sein neuestes Projekt treibt ihn an - pausenlos. Tag und Nacht. Und dennoch ist er die Ruhe selbst. Vielleicht sogar ein wenig stoisch. Mit Esoterik hat der bekennende Yogi und Vegetarier nicht viel am Hut. Kumar liebt krasse Gegensätze und bringt zusammen, was nicht so recht zusammenpassen mag: Auf Parties oder in Szene-Bars kredenzt er seine Bio-Eistees auch gerne ganz unkonventionell mit einem guten Wodka oder Cointreau. Unangepasst scheint auch das Schild vor seinem Studio: "open when open". Aber eigentlich trifft man ihn doch immer in seinem ?tea house“ beim Werkeln an. Dabei hat er kühne Pläne: Bald schon will er seine hochwertigen Teekreationen in New York anbieten. Denn auch dort lebt man rasant und sehnt sich doch eigentlich nach Gelassenheit und Ruhe.

Weitere Informationen unter https://www.ManuTeeFaktur.com

Dienstag, 1. Oktober 2013

VeggieWorld 2013 in Düsseldorf

VeggieWorld 2013 in Düsseldorf - Programmhighlights

Am 26. und 27. Oktober 2013 findet die VeggieWorld, die Publikumsmesse zum vegetarisch-veganen Lifestyle, bereits zum fünften Mal statt und verspricht ein spannendes Wochenende rund um fleischfreien Genuss. Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) zeigt die Programmhighlights der Messe.

Rund 70 Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet sind auf der diesjährigen VeggieWorld vor Ort. Sie präsentieren jeweils von 10 bis 18 Uhr im Congress Center Düsseldorf die neuesten Trends und bieten gratis Produktproben an. Von Gourmet-Rohkost über Smoothies, biologische Fair-Trade-Produkte und neueste Fleischalternativen bis hin zu tierleidfreier Kosmetik und veganer Mode finden alle Besucher ihr persönliches Messehighlight. Der VEBU ist Mitveranstalter der VeggieWorld und in Düsseldorf vor Ort.

Ein Höhepunkt des Programms ist die Koch-Show der Schauspielerin und Unternehmerin Marion Kracht. Marion Kracht gibt einen Einblick in das Thema 'vegetarische Ernährung für Familien mit Kindern' und teilt dabei ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Publikum. Die Back-Show des Weltrekord-Konditors Christian Geiser sollten sich die Gäste ebenfalls nicht entgehen lassen. Nach der weltweit längsten veganen Schokorolle hat er sich etwas Besonderes für das Publikum der VeggieWorld überlegt.
Im Vortragssaal kommen Experten zu Wort: Der Philosoph Prof. Dr. Klaus Petrus referiert über Fleisch in der Werbung, Gastronom Peter Zodrow informiert über fleischlose Franchising-Konzepte und Mahi Klosterhalfen von der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt gibt Tipps zu gezieltem Tierschutz. Auch für sportbegeisterte Besucher hält die Messe einiges bereit. Aus ihrer langjährigen Erfahrung berichtet Dr. rer. nat. Katharina Wirnitzer im Vortrag 'Vegane Sport-Ernährung in der Praxis von Training und Wettkampf'. Das Rahmenprogramm ist im Eintrittspreis der VeggieWorld enthalten.

Ein Schwerpunkt der diesjährigen VeggieWorld liegt in der Unterstützung junger Unternehmer und Existenzgründer. Dazu findet ein zweitägiger Existenzgründer-Workshop statt. "Das Programm der VeggieWorld ist für alle Besucher ein besonderes Erlebnis in der Landeshauptstadt. Auch hier in Nordrhein-Westfalen merken wir die gute Stimmung in der Veggie-Gründerszene, die Neugier und das Interesse, auf das unsere Angebote treffen. Der VEBU bietet Gelegenheit, sich den Traum vom vegetarisch-veganen Unternehmen zu erfüllen. Die Workshops im Rahmen der VeggieWorld begleiten bei den ersten Schritten in die Selbstständigkeit", so VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch. Für Blogger findet ein Bloggertreffen mit Patrick Bolk von 'Deutschland i(s)st vegan' statt, der in einem Workshop Insiderwissen vermittelt. Das Aktiven-Seminar des VEBU bietet außerdem Raum zum Kennenlernen und für zukünftiges Engagement.

Mehr Informationen unter www.veggieworld.de
Was: VeggieWorld – Die Messe für nachhaltiges Genießen
Wann: 26. – 27. Oktober 2013, 10.00 – 18.00 Uhr
Wo: CCD - Congress Center Düsseldorf (Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf)
Tickets: Tageskarte: 5,- € (Die Tickets können direkt vor Ort an den Kassen des Congress Centers Düsseldorf erworben werden.)
Veranstalter: Ideeller Träger und Partner der VeggieWorld ist der VEBU, veranstaltet wird die Messe von MCO GmbH
https://www.veggieworld.de

VeggieWorld - Die Messe für nachhaltiges Genießen
Die bundesweit größte Publikumsmesse für vegetarisch-vegan lebende Menschen, Interessierte und Neugierige findet an zwei Standorten (Düsseldorf und Wiesbaden) jeweils einmal im Jahr statt. Die Aussteller präsentieren ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot mit vegetarisch-veganen Neuheiten, Gratishäppchen, tierversuchsfreier Kosmetik und nachhaltiger Mode. Darüber hinaus bietet die VeggieWorld ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Expertenvorträgen, Workshops, Kochshows, u.v.m. rund um den vegetarisch-veganen Lifestyle.
VeggieWorld Düsseldorf 26. - 27. Oktober 2013
VeggieWorld Wiesbaden 24. - 26. Januar 2014
https://www.veggieworld.de

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Donnerstag, 26. September 2013

Gutes aus der maniatischen Küche Griechenlands

Gutes einfach zubereitet: traditionelle Rezepte aus der Mani
Die maniatische Küche bietet Ursprünglichkeit und Genuss für den modernen Alltag – ideal für gesellige Abende, Familienessen und Olivenliebhaber
Die Mani ist eine Region in Griechenland, im Süden des mittleren Fingers des Peloponnes, die ideale Anbaubedingungen für Oliven bietet. Hier wächst auch die Koroneiki Olive aus der eines der besten Öle der Welt gewonnen wird. Das Familienunternehmen Bläuel verarbeitet schonend die hochwertigen Naturprodukte der Mani, die von Kleinbauern nach traditioneller Art angebaut werden. Köche wissen die erstklassige Qualität der Produkte zu schätzen – wie Voula Kyriakea (67), die in ihrem Restaurant in Stoupa ausschließlich Olivenöl und Olivenprodukte aus der Mani verwendet. Mit den verschiedenen MANI BLÄUEL Produkten kann man auch in Deutschland die maniatische Essenskultur genießen – mit extra nativem Olivenöl, Oliven und Mezes (griechischen Vorspeisen).

Voula Kyriakea kocht wie damals schon ihre Großmutter: bodenständig mit besten Zutaten – typisch maniatisch eben. Es waren die einzigartigen Kindheitserinnerungen, die Voula Kyriakea 1980 veranlasst haben in die Region zurückzukehren, in der sie 1946 geboren wurde: die Mani mit ihrer atemberaubenden Landschaft. Die Berge des Taygetos Gebirge, das blaue Meer und die grünen Olivenhaine bilden die malerische Kulisse, deren Charakter die Lebensart der Maniaten von jeher prägt. Bevor die abgelegene Region an das Verkehrsnetz angeschlossen wurde, lebten die Maniaten von den Nahrungsmitteln, die vor Ort angebaut wurden und unterstützten sich gegenseitig in ihrer Dorfgemeinschaft. Insbesondere die Olive ist fester Bestandteil der maniatischen Küche. Noch heute sind die Gerichte der Mani von dieser Ursprünglichkeit geprägt. Voula Kyriakea belebt in ihrem Restaurant die Kultur von damals und bewahrt damit die maniatische Esskultur.

In einem Interview verrät Voula Kyriakea die Besonderheit der maniatischen Küche:

Was macht die Rezepte der Region Mani aus?
VK: Die Rezepte der Mani sind geprägt von unserer Kultur. Die Maniaten haben sich lange selbstversorgt und auf ihren Feldern körperlich schwer gearbeitet. Daher sind unsere Gerichte einfach und schnell zuzubereiten und bestehen aus hochwertigen Zutaten, die hier unter besten klimatischen Voraussetzungen wachsen. Sie zeugen von Wertschätzung für Natur und Mensch. Ich war schon immer beeindruckt von dem wunderbaren Zusammenhalt und der Ursprünglichkeit der Maniaten – Werte, die sich in den Gerichten der Mani widerspiegeln. Ohne viel Schnick-Schnack aber in höchster Qualität sind die Rezepte der Mani noch heute ideal für ein gemeinschaftliches Essen mit Familie und Freunden.

Welche Bedeutung hat die Olive für die maniatische Küche?
VK: Die Olive ist aus der maniatischen Küche nicht wegzudenken – ob als pure Frucht, als Paste oder extrahiert zu bestem Olivenöl, dem grünen Gold der Mani. Wir sehen sie als Geschenk, das Gott uns gegeben hat. In der Mani finden sich beste Voraussetzungen für den Olivenanbau: hohe Lichtintensität und Sonnenscheindauer, wenige Regenstunden und ein stein- und mineralstoffreicher Bergboden in Meeresnähe. Lokale Kleinbauern bewirtschaften die jahrtausendalten Olivenhaine auf traditionelle Art. Hersteller wie das Familienunternehmen Bläuel verarbeiten sorgsam die wertvollen Oliven zu hochwertigen Bio-Produkten. Ich schätze die MANI BLÄUEL Produkte, da sie erstklassig in der Qualität sind und zugleich die kleinbäuerlichen Strukturen unserer Region stärken.

Wie passen diese traditionellen Gerichte in die heutige Zeit?
VK: Heutzutage ist nur selten Zeit für eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit. Gutes muss aber nicht kompliziert sein, im Gegenteil. Die Rezepte der Mani bieten köstliche, nahrhafte Gerichte ohne viel Aufwand – so bleibt mehr Zeit, um die Gerichte gemeinsam zu genießen.

Mittwoch, 25. September 2013

7 SAMURAI SAKE FUSION im Dos Palillos Berlin

Die Samurai verteidigten einst Land und Ehre mit ihrem Schwert, die Köche von 7 SAMURAI – SAKE FUSION nehmen ihre Küchenmesser in die Hand und vertreten japanische Aromen und Kochmethoden, das kompromisslose Streben nach Qualität und gutem Geschmack ... 7 Top Fusion-Köche in verschiedenen Städten Deutschlands stellten jeweils ein Menü mit begleitenden Premium-Sake zusammen.

Zum Kick-Off der „7 SAMURAI SAKE FUSION“ @ Dos Palillos treffen am 27. September die Veranstalter UENO GOURMET und zwei japanische Sake-Macher - Sotaro Kinoshita von der Brauerei Amabuki und Hironobu Kubota von der Brauerei Fukuju - in Berlin ein.
Um 19 Uhr erwarten die Sake-Macher und das Team des Dos Palillos die Gäste. Das Dreizehngang-Menü von Albert Raurich wird begleitet von verschiedenen Premium-Sake, wie z.B. dem aromatischen FUKUJU „Kobe Classic“ und dem roséfarbigen AMABUKI „Pink Lady“. Yoshiko Ueno-Müller und Jörg Müller von UENO GOURMET moderieren diesen Abend.

Das SAMURAI-Menü mit Sake-Begleitung wird den ganzen Monat Oktober im dos palillos angeboten und kostet pro Person 85,00 Euro.

7 samurai sake fusion
fukuju „awasaki sparkling“
amabuki „rhododendron“
tsukudani – pimientos de padron und shii take in süsser soja sauce
auster in ponzusauce
gamba tee – garnelen vom grill mit earl grey tee infusion
bijofu „junmai“
chickenroll – reispapierrolle mit knuspriger hühnerhaut, rucola, gurke und kressemix
kimchi – koreanischer salat
chawanmushi – japanischer gedämpfter pudding mit forellenkaviar
amabuki „pink lady“
tempura
gemüsedumplings mit spinat und shii take füllung
japo burger – hausgemachtes brot, rindfleisch, ingwer, gurke, shiso, soja ketchup
fukuju „kobe classic“
te maki – sushi zum selber rollen
gemüse wok
doppelkinn vom schwein auf kantonesische art
fukuju „yuzu sake“
ningyo yaki – schokoladen ingwerkrapfen

Über Albert Raurich und das Dos Palillos
Die Küche des Restaurant dos palillos basiert auf dem gastronomischen Angebot des fernen Ostens ( Japan, China, Thailand, Vietnam etc.) der Schwerpunkt der Küche liegt allerdings in der japanischen und chinesischen Küche. Das Konzept, soll die Philosophie der spanischen Tapas mit den Häppchen der asiatischen Küche vereinen. Seit 2010 dos palillos Berlin, seit 2008 dos palillos Barcelona. Erster Michelin Stern im November 2012 für das Restaurantkonzept in Barcelona.

Über Yoshiko Ueno-Müller und UENO GOURMET
Die gebürtige Tokioterin Yoshiko Ueno-Müller lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Leidenschaftlich sammelt sie kulinarische Erfahrungen in Japan und im Rest der Welt. Zur Umsetzung der Idee „Local to Local - direkt vom Hersteller zum Verbraucher„ gründete sie mit Jörg Müller die Unternehmen UENO GOURMET in Deutschland und in der Schweiz. Neben dem Handel mit Gastronomie und Onlineshop organisiert UENO GOURMET zahlreiche Präsentationen und Verkostungen unter dem kulinarischen Thema: East meets West. Yoshiko Ueno-Müller ist SAKE SAMURAI (Botschafterin der Sake-Kultur), Master of Sake-Tasting (Brewing Society of Japan) und Dozentin an der Wein- und Sommelierschule in Koblenz. Ihr Buch „SAKE – Elixier der japanischen Seele“ wurde von der gastronomischen Akademie Deutschland mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Jörg Müller ist geprüfter Weinberater (Deutsches Weininstitut) und Sake-Sommelier.

Über Brauerei Amabuki, Amabuki Shuzo & Co., Ltd in Saga
Der Name Amabuki bedeutet Himmelswind. Die über dreihundert Jahre alte Familienbrauerei, gegründet 1688, liegt in der Saga-Ebene im Süden der Großinsel Kyushu. Die beiden Brüder Kinoshita aus der jungen Generation studierten Brauwissenschaft an der renommierten Tokyo-Agrar-Universität und ergänzen mit ihrem Wissen und ihren neuen Ideen die langjährige Brautradition. Ihr mit Blütenhefe gebrauter Sake ist eine neue Dimension in der Sake-Kultur.

Über Brauerei Fukuju, Kobe Shu-Shin-Kann Breweries, Ltd. in Hyogo
Die Brauerei, gegründet 1751, liegt im berühmten Sake-Dorf Nada in Kobe und verwendet das mineralhaltige Quellwasser Miyamizu für ihren Sake. Nach dem verheerenden Hanshin-Erdbeben 1995 wurde sie wieder aufgebaut und bietet nun innovative Produkte wie Frozen-Sake und Sparkling-Sake aus Flaschengärung an. Der Sake-Name Fukuju bedeutet Glück und Langlebigkeit − gute Wünsche der Brauerei.

Dienstag, 24. September 2013

Der rosa Reis der Liebenden...

Mit der Produktreihe Lotao Deli bringt Risolier Stefan Fak eine neue indische Basmatispezialität auf den Markt. "Glam Wedding Pink" gehört zu den Top Innovationen auf der diesjährigen ANUGA in Köln und wird auf der Sonderschau taste13 präsentiert.

Lotao-Gründer und Risolier Stefan Fak spürt traditionelle Reissorten auf und lässt diese Fundstücke bisher nur einem ausgewählten Kreis im Feinkost-Fachhandel zukommen. Nun bringt Lotao die hochwertigen Reisspezialitäten in einer neuen Variante auf den Markt: Die Produktreihe Lotao Deli umfasst vier Sorten in individuell gestalteten 300-Gramm Zellophanbeuteln und ist ab sofort im gut sortieren Handel erhältlich.

Vier aufregende Sorten mit einem Hauch von Bollywood
Neben den schon bekannten Reisspezialitäten Sparkling Volcano Terra, Wizard of Laos und Royal Pearl Black enthält das Lotao Deli-Sortiment die neue Sorte Glam Wedding Pink, ein Debut am europäischen Markt. Die pinkfarbene indische Basmatispezialität ist angereichert mit chinesischem Sanddorn, der im Reis seine feine Säure entfaltet und mit Orangen, die ihm eine fruchtige Note verleihen.

„Eine Freundin aus Wien erzählte mir von dem Mythos um den rosaroten Reis der Liebenden“, berichtet Stefan Fak. Der Reis mit seinen tief rosaroten Körnern entstand demnach aus der dramatisch-romantischen Liebe eines indischen Maharadschasohnes, der eigentlich schon der Tochter eines anderen Königshauses versprochen war, und eines indischen Bauernmädchens. Der Name Glam Wedding Pink soll an eine farbenfrohe Bollywood Hochzeit erinnern und Glück, Fruchtbarkeit und Lebensfreude assoziieren. „Glam Wedding Pink macht aus jedem Gericht ein Fest“, schwärmt der Risolier. „Mit seiner körnig leichten Struktur verwandelt er Fisch- und Fleischgerichte in glamouröse Speisen und buntes Wok-Gemüse verwandelt er zu einem prächtigen Dinner für Liebende.“

Zur diesjährigen ANUGA in Köln wurde Glam Wedding Pink mit dem Innovationspreis taste13 ausgezeichnet.
https://www.lotao.com.

Taste of New Orleans

Taste of New Orleans: Fünf Dinge, die man unbedingt probiert haben sollte

New Orleans ist bekannt als kulinarischer Schmelztiegel. Die hiesige Küche entstand durch den Einfluss der zahlreichen ethnischen Gruppen, die im Laufe von zwei Jahrhunderten in Louisiana ihre neue Heimat fanden. Die Bewohner von Louisiana schätzen gutes Essen, das sie am liebsten mit Freunden genießen. So sind viele der besten Restaurants in New Orleans bis weit über die Grenzen von Louisiana bekannt. Aber was genau sind denn nun die landestypischen Spezialitäten? Hier ein kleiner Einblick:

Besucher aus aller Welt bezeichnen die lokalen Speisen in Louisiana oftmals als „exotisch“. Aber hätten Sie gewusst, welche Völkergruppen einst zur heutigen Küche von New Orleans beigetragen haben? Wir verraten es Ihnen: Neben französischen, spanischen und sizilianischen Einflüssen schwingen auch westafrikanische, indianische und sogar deutsche Elemente im Essen mit. Die vielzitierte Cajun-Küche ist die Küche der französischstämmigen Einwohner, den Cajuns. Die Cajun-Küche ist pikant bis scharf. Und auch ein einfaches Sandwich ist nicht einfach nur ein Sandwich.

Po-Boys
Womit wir auch schon bei der ersten Spezialität wären, die man während eines Besuchs in New Orleans probieren sollten: dem „Po-Boy“ (ursprünglich poor boy = armer Junge), in den USA auch bekannt unter dem Namen „Sub“ oder „Hoagie“. Neben den Zutaten Eisbergsalat, Tomate, Gurke und Mayonnaise wird das Brot mit frittierten Krustentieren oder heißem Roastbeef mit Bratensoße belegt. Eine gute Adresse für diese unwiderstehliche Köstlichkeit ist das Mother’s im Central Business District. Für die Fisch- und Meeresfrüchte-Varianten sind das Parasol’s und das Tracey’s in der Innenstadt empfehlenswert.

Beignets
Die New-Orleans-typische Spezialität aus frittiertem Teig wird auch „französischer Donut“ genannt und ähnelt dem deutschen Schmalzgebäck. Am besten genießt man ihn nachmittags mit einer großen Tasse Café au Lait. Im weltberühmten Café du Monde am Jackson Square kommen die heißen Beignets frisch frittiert und mit jeder Menge Puderzucker bestreut an den Tisch. Auch wenn hier die Schlange etwas länger ist: es lohnt sich, anzustehen. Falls alle Tische besetzt sind, kann man sich Kaffee und Beignet auch zum Mitnehmen bestellen – in nächster Nähe gibt es jede Menge Bänke, die zum Verweilen einladen.

Gumbo
Der herzhaft-würzige Eintopf ist genau das Richtige, um sich an kühlen Tagen aufzuwärmen. Gumbo wird häufig mit Krustentieren wie Krabben, Shrimps oder Geflügel und geräucherten Würsten wie der Andouille zubereitet. Als Grundlage wird eine braune Mehlschwitze (Roux) zur Bindung verwendet, hinzu kommen Tomaten, Okraschoten und Filé-Pulver, die gemahlenen Blätter des Sassafrasbaums. Gumbo wird mit frisch gekochtem Reis serviert. Das beste „Seafood Gumbo“ gibt es, so sagt man, im Liuzza’s in Mid-City oder im Muriel’s im French Quarter.

Flusskrebse
Die Krustentiere tummeln sich zuhauf in den Sümpfen Louisianas – und galten früher eher als „Arme-Leute-Essen“. Heutzutage sind Flusskrebse eine beliebte Delikatesse im ganzen Staat. Am besten kann man sie einfach nur gekocht genießen – New Orleans auf seine authentischste Art: Meist bestellt man drei bis fünf Pfund Flusskrebse, die zusammen mit Gewürzen, Kartoffelstücken, Maiskolben, Zwiebeln und manchmal auch Champignons oder Räucherwurst gekocht und auf einem großen Tablett serviert werden. Deanie’s im French Quarter ist eine gute Adresse für frischen Flusskrebs, ebenso Zimmer’s in Gentilly.

Bananas Foster
Ein Klassiker in der gehobenen Küche von New Orleans! Das Dessert besteht aus längs geschnittenen Bananen, einer Kugel Vanilleeis, einer Soße aus Rum, Butter und Zucker und ganz viel Feuer: Es wird am Tisch flambiert, weshalb es nicht nur lecker schmeckt, sondern auch noch Spaß macht. Man findet es auf fast jeder Speisekarte in guten Lokalitäten.

Mehr als 3.000 Restaurants und Bars in der Stadt mit knapp 400.000 Einwohnern zeugen von der hiesigen kulinarischen Versessenheit. In New Orleans wird viel und gut gegessen. Anlässe finden sich immer. Und wenn nicht, isst man einfach zwischendurch etwas... Wir wünschen guten Appetit und viel Spaß beim Probieren!

Besuchen Sie auch unsere Webseiten www.louisianatravel.de und https://www.neworleans.de und folgen Sie uns auf Facebook: https://www.facebook.com/NewOrleansFVB.



Montag, 23. September 2013

Baros Maldives mit Schweizer Chefkoch

NEUER CHEFKOCH AUS DER SCHWEIZ BRINGT FRISCHE IDEEN

Der mehrfach ausgezeichnete Fernsehkoch Tobias Fetz
bereichert ab sofort als neuer Küchenchef das Team
des Baros Maldives. Seine kulinarische Karriere begann
der 42-jährige in seinem Heimatland Schweiz, wo er
auch seine Zertifizierung zum Chefkoch erhielt. Nach
seiner Zeit als Sous Chef in einem Schweizer Michelin
Sternerestaurant war Tobias Fetz drei Jahre lang als
Chefkoch in einem Relais & Chateaux Restaurant in
Kanada tätig, arbeitete zudem für große Hotelketten in
Dubai, Warschau, Frankfurt, Jamaika, Saudi Arabien,
der Dominikanischen Republik und Österreich.
Auf seinen Reisen lernte er die besondere
Kochkunst des berühmten El Bulli’s in Spanien kennen und trat in mehreren Kochshows in Kanada und Jamaika auf.
Seit Februar 2012 arbeitet Tobias Fetz auf den Malediven und bringt eine Vielzahl an kulinarischen Ideen mit. “Ich habe davon geträumt, auf den Malediven zu arbeiten, seit ich mit dem Kochen angefangen habe“, erzählt der Schweizer. “Es ist eine spannende Aufgabe,
für so viele unterschiedliche Nationalitäten zu kochen und erstklassige Gastronomie in einem tropischen Inselparadies anzubieten. Mir macht es sehr viel Spaß, meine weltweit
gesammelten Erfahrungen umzusetzen, um jedem Gast ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu bieten.“
Als Chefkoch wird Tobias Fetz für die drei Gourmetrestaurants des Resorts verantwortlich sein: Das beliebte “Lighthouse” gehört zu den besten Restaurants der Malediven, das “Cayenne” bietet mit seinem vielfältigen Angebot an exotischen Meeresfrüchten und
Grillfleisch leichte, abwechslungsreiche Küche. Das “Beachside Lime“ verwöhnt seine Gäste den ganzen Tag über mit frisch zubereitete Speisen sowie einem reichhaltigen Frühstück.
Tobias Fetz vereint seine langjährige internationale Erfahrung mit der herzlichen Gastlichkeit, die das Baros Maldives seit nunmehr vierzig Jahren ausmacht.

info@baros.com
https://www.baros.com

Amour Food

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