Montag, 1. November 2010

Gast- und Gastro-Freundschaft

Brtonigla – Bauernhof mit einer eigenen Höhle im Angebot
Auf dem Gebiet von Brtonigla, fünf Kilometer vom Meer entfernt, befindet sich der Bauernhof «Sterle» auf dem Gut Drušković, ein wohnliches, komfortables und gastfreundliches Reiseziel, wo die typische istrische Gastfreundschaft, das Spitzengastronomie-Angebot und die wunderschöne unberührte Umgebung auf den Gast warten. Aber «Sterle» ist auch wegen einer anderen Besonderheit einzigartig, nicht nur in Kroatien sondern in der Welt, denn in seinem «Hinterhof» befindet sich eine richtige Höhle. Es handelt sich um Mramornica, eine der größten und schönsten istrischen Höhlen, ein richtiges Juwel der unterirdischen Welt, reich an Tropfsteinen in verschiedenen Farben und bis zu 13 m hohen Stalagmiten. Die zugängliche Fläche ist groß wie ein Fußballfeld. Die Höhle wird in schriftlichen Dokumenten schon 1770 erwähnt. Der Eingang ist extrem steil und hat fast senkrechte Stufen. Von den eingerichteten Höhlen-Wegen erstreckt sich der Blick auf die unzugänglichen Teile der Höhle, die geheimnisvoll und anziehend sind.
Die Besucher der Höhle können sich im Bauernhof «Sterle» stärken, wo die Gastgeber ausschließlich eigene Produkte anbieten: luftgetrockneten Schinken, Wurste, Salami, Schweinelende, Gnocchi, Fusilli. Es werden die Weine Muscat, Malvasia, Terrano, Cabernet Sauvignon und Merlot angeboten. Die Gastgeber haben originellerweise ihre Fässer mit den fünf Weinsorten am Boden der Höhle untergebracht, so dass sie im barrique ein Jahr lang in einer ständigen Temperatur von 14 Grad reifen. Die Weine aus dieser Linie haben die Gastgeber «vino della grotta» genannt.
Eine Besonderheit des Bauernhofs «Sterle» ist der rund 150 Jahre alte Maulbeerbaum, der als eine der ältesten Istriens gilt. Mit seiner riesigen Baumkrone spendiert es Schatten über eine der zwei großen Terrassen des Guts Drušković.

Infos:
Zentrale für Tourismus der Region Istrien
https://www.istra.hr
Zentrale für Tourismus der Gemeinde Brtonigla
https://www.istria-brtonigla.com

Freitag, 29. Oktober 2010

Ein "meatfree" Interview mit Jean Christian Jury, Chef vom Vegan Restaurant "La Mano Verde" in Berlin

Ein „meatfree“ Interview mit Jean Christian Jury, Chef vom Vegan Restaurant „La Mano Verde“ in Berlin

Was gibt es Neues in der „Vegan-Welt“
JCJ: Zuallererst bevorzuge bzw. benutze ich persönlich nicht das Wort „Vegan“. Dieses Wort wird oft genug mit einem alten Klischee verbunden, das unser Restaurant hinter sich gelassen hat. Vegan vermittelt so etwas Striktes und absolutes, das viele Menschen abschreckt, unbedarft und offen auf diese Ernährung zuzugehen, um es einfach mal auszuprobieren. Unsere Gäste, die sich aus Überzeugung vegan ernähren, sind alle bestens bei uns aufgehoben. Doch ein neuer Trend übernimmt die traditionelle Art über Vegane Ernährung nachzudenken. Es fokussiert die gesunde Seite auf Pflanzenbasis zu kochen genauso wie die ökologische Einstellung, den Fleischverzehr zurückzudrehen und diese neue Bewegung heißt Flexitarismus.

Wer oder was ist ein Flexitarier?
JCJ: Flexitarier sind alle Menschen, die bewusst ihren Fleischverzehr reduzieren, aber nicht komplett stoppen. Es ist ein Kompromiss, welcher unserer Gesundheit zugute kommt – und inspiriert eine zunehmende Anzahl von Menschen in aller Welt – dies zu tun. Durch das persönliche Reduzieren vom Fleischverzehr, können auch die Flexitarier helfen, Millionen von Tieren zu retten, trotzdem ohne ein strikter Veganer zu sein.
Als wir unser Vegan Restaurant La Mano Verde in Berlin eröffnet haben, war es von Anfang an unser Ziel – und ist es auch weiterhin – die beste pflanzliche Ernährung zu bieten, die möglich ist. Es ist kein ethischer Grund hinter unserem Konzept. Meiner Meinung nach, sollte jeder für sich ganz individuell entscheiden, was für ihn oder sie am besten ist. Flexitarier oder reiner Veganer. Wir würden es uns nie erlauben, jemand strikt belehren zu wollen.
Ich bin ein ganz normaler Restaurantchef, der nach einer Vorgabe lebt, dass es für uns keinen Kompromiss für die 100%ige hochwertige Qualität auf Pflanzenbasis gibt. Qualität und Frische ist das Nonplusultra für unser Restaurant. Jeden Tag bin ich zu ungewöhnlichen Einkaufszeiten unterwegs, um täglich das Frischeste von Frischem für unser Restaurant zu besorgen, denn das ist der beste Weg, um die Zutaten stets marktfrisch vorrätig zu haben, aber auch um unnötigen Ballast zu vermeiden, was letztendlich Bio-Müll wäre.
Unser Restaurant hat es sich zur Aufgabe gemacht, das beste Vegan Restaurant in Berlin zu sein. Dafür arbeiten wir jeden Tag hart daran, denn gesunde Küche, geschmackvolle Gerichte und höchste Qualität ist uns ein Anliegen.

Was ist bei Ihnen neu auf der Speisenkarte?
JCJ: Es tut sich sehr viel in unserer Küche. Seit April 2010 haben wir eine neue Küchenchefin, unsere Vegan-Head-Chief Josi Hartanto. Im Zuge dieser Neuerung haben wir auch beschlossen, uns etwas mehr von Rezepten zu distanzieren, die auf Sojabasis bestehen. Es ist nicht unsere Aufgabe oder unser Ziel, Gerichte zu servieren, welches Fleisch durch eine Sojaversion ersetzen soll. Wir wollen keine Kopien von Fleischgerichten anbieten, sondern selbst eine kreative und innovative Vegan-Küche kreieren. Während unserer ersten Zeit hier in Berlin, haben wir viel gelernt: Ich erinnere mich beispielsweise an eine Diskussion mit einem Italiener, der unser vegan Tiramisu bestellte. Seiner Meinung nach, kann man kein Original Tiramisu anbieten, wenn es keines ist bzw. Mascarpone mit einem pflanzlichen Ersatz angeboten wird. Und wissen Sie, er hat Recht. Ab diesem Zeitpunkt fingen wir an, Originale Rezepte zu respektieren. Wir wollen nichts nachahmen und nichts ersetzen. Wir wollen kreative Rezepte, auf pflanzlicher Basis, kreieren.

Als ich für SAF (simply authentic food) noch arbeitete, registrierte ich, dass die Veganische Gemeinschaft noch immer nach der alten Schule arbeitete. Ich erlebte Köche, die ihre Motivation darin begründeten, die Tiere zu schützen. Viele unserer Gäste empfinden dieselbe Motivation. Das ist auch löblich, doch wir sollten auch an der Qualität unserer pflanzlichen Ernährung arbeiten und nicht zuletzt an unserer Einstellung. Es geht nicht darum, dass wir Schnitzel und Burger ersetzen wollen/müssen und dass wir als Ergebnis ein pflanzliches Gulasch essen. Es soll beileibe kein Ersatz für Fleisch sein. Es soll eine eigenständige, neue kreative Pflanzenküche sein.

Was ist ihr Wunsch?
JCJ: Ich wünsche mir, dass die Menschen bewusst ein Restaurant nach Eigenschaften wie frisch, regional und qualitativ hochwertig, auswählen. Es geht letztendlich um Wohlfühlen und Gesundheit, was mute ich meinem Körper z.B. in einem Fast Food Restaurant mit Fertigmahlzeiten zu? Und ich weiß, dass eine unermüdliche Aufklärungsarbeit nötig ist, um Wissen für gesunde Ernährung zu vermitteln. Mein La Mano Verde Team mit Küchenchefin Josi Hartanto ist hoch motiviert, um seinen Gästen, die nun Veganer, Vegetarier oder Flexitarier sind, das best mögliche an gesunder biologischer Ernährung, serviert als liebevoll angerichtete Kunstwerke, zu servieren.
https://www.lamanoverde.de

Berlins größter Event-Caterer Optimahl erhält Auszeichnung

Ausgezeichneter Service
Gold und Silber für Berlins größten Caterer Optimahl
Sensationeller Erfolg für Berlins größten Event-Caterer Optimahl: Servicemeister Mathias Schlosser (25) wurde bei den Juniorenmeisterschaften der Gastgewerblichen-Berufe 2010 im Oktober in Erfurt „Deutscher Vize-Junioren-Meister Restaurant“ und „Internationaler Deutscher Juniorenmeister“. Der Wettbewerb fand während der Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit (INOGA) statt.
Zum ersten Mal erkämpfte Schlosser 2007 mit gerade 22 Jahren den Titel „Deutschland jüngster Restaurantmeister“. Nachdem der begabte Newcomer bereits 2006 „Internationaler-Deutscher-Juniorenmeister“ wurde und die Auszeichnung 2008 wieder nach Berlin holte, freut sich die Hauptstadt jetzt zum dritten Mal in Folge über den Titelgewinn. Übrigens: Auch bei der World Flambé Competition 2008 wurde Schlosser Vizeweltmeister.
Neben seiner Tätigkeit als Serviceleiter bei Optimahl Catering engagiert sich Schlosser als Jugendwart beim Verband der Serviermeister, Restaurant- und Hotelfachkräfte e.V., Sektion Berlin (VSR). Der gebürtige Berliner bereichert das Team um Geschäftsführer Mirko Mann seit 2009 und setzt seitdem mit seinem hohen Anspruch und zahlreichen Schulungen der Servicemitarbeiter neue Maßstäbe in der Servicequalität im Hause Optimahl

Parma - Lustvoll leben ud genießen im Bauch von Italien

So heißt der Titel eines Koch- und Genießerbuches, erschienen in der Edition Styra.
Es ist ein rundherum, wie schon im Titel beschrieben, lustvolles Buch: Zum Blättern, Schmökern, gezieltem Informieren und natürlich zum Kochen. Zudem hat es die Auszeichnung zum Kochbuch des Jahres 2010 erhalten.
Der italienische Autor Nikko Amandonico schwelgt in seinem Italien, insbesondere "im Bauch" des Schweines - denn dieses Tier ist Ausgangsprodukt für Spezialitäten wie Prosciutto die Parma und Salame die Felino. Parma ist dabei der Ausgangsort, eine Stadt mit geschichtsträchtiger Vergangenheit und Pate für weltberühmte Delikatessen.
70 Rezepte, in der klassischen Menüfolge Italiens, werden vorgestellt und ich habe mir bei manch einer Seite schon ein Eselsohr als Markierung gefaltet, um so bald als möglich, diese Rezepte nachzukochen: Risotto con erbette (Risotto mit Mangold), Melanzane alla parmigiana (Überbackene Auberginen), Tortelli di Zucca (Tortelli mit Kürbisfüllung), Crostata di spinaci (Pikant-süße Spinattarte) und Zabaione con Nocino (Zabaione mit Walnusslikör).

Fazit: Die Liebe der Deutschen zur italienischen Küche ist nach wie vor ungebrochen. Und es ist schön, dass es Bücher gibt, die spezielle Regionen noch wissenswerter vorstellen.

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Kochbuch des Monats November 2010

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Fischerzunft“ aus dem AT-Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS November 2010 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
Ein junger Koch entdeckt auf seine Weise, dass Liebe durch den Magen geht. Er heiratete eine Japanerin und wollte nun, für seinen Beruf naheliegend, auch ihrer beiden Küchen vermählen.
Das geschah lange vor der Zeit, zu der die nationalen Küchen begannen, ihre Stammlande zu verlassen, um sich in einen globalen Genuss einzureihen. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. So lautete die Maxime jener Tage. André Jaeger, der Avantgardist am Herd, wurde wegen seiner neuen Ideen verspottet, als Spinner gescholten. Aber er hielt durch. Heute gilt der Pionier von damals als ein Wegbereiter des Crossover und großer Koch. Seine Rezepte haben zahlreiche Nachahmer gefunden, die aber ihre Quelle gerne verschweigen. So ist André Jaeger dem breiten Publikum weitgehend unbekannt geblieben. Das wird sich ändern. Denn nun hat er ein Kochbuch vorgelegt, ein höchst erstaunliches sogar, das asiatische Gelassenheit, schweizer Witz („perfekt“ hat Juror Harald Wohlfahrt das Buch kommentiert) mit der Perfektion des Meisterkochs paart. Uns läuft das Wasser im Munde zusammen, ein ganzer Bodensee voll, an dessen Schweizer Ufer André Jaeger kocht.
Wir beginnen mit einem Sesamradieschen mit Kaviar als Amuse geule und einem Maiscremesüppchen mit einem kleinen Flußbarschfilet-Spieß als Vorspeise. Als Zwischengang wartet ein soufflierter Hummer. Danach können wir uns nicht entscheiden zwischen einem Stubenküken mit Bohnenpaste und Avocadogemüse und dem sehr besonderen Spanferkel à la mode d’Andre, das uns so knusprig und prall anspringt und eine Alternative zur Weihnachtsgans sein könnte. Oder einer Geschmorten Ente mit Bitterschokolade, mit Zitrusfrüchten gebraten. Die zahlreichen Schokoladendesserts klingen süß und dunkel, aber zum Dessert hätten wir gern die heitere Erdbeercharlotte mit Chartreuse-Crème oder das Wasabi-Soufflé oder am besten beides.
Der Verlag hat das seine getan und sich nicht lumpen lassen. So konnte das seit Jahren wohl schönste und liebevollste Kochbuch entstehen.
(Frank Brunner)

Die Jury:
Harald Wohlfahrt, Meisterkoch
Jean Claude Bourgueil, beherrscht den Spagat Paris-Tokyo
Stefanie Gundermann, Kunstrestauratorin
Robert Menasse, Schriftsteller und Ästhet
Frank Brunner, Kritiker

Rezeptprüfer:
Henri Bach, Kulturhauptstädter mit 2 Sternen
Thomas Neeser, ehemals Adlon, jetzt Neuschweizer

André Jaeger: Fischerzunft, AT-Verlag (Aarau), 2010, 240 Seiten, ISBN 978-3-03800-544-5, 69,- € (D) / 71,- € (A) / 98,- sFr


Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.Kochbuch-des-Monats.de

Restaurant Lochner am Lützowplatz

RESTAURANT LOCHNER
Jetzt zur Herbstzeit wird es gemütlich in dem Park- und Spreeufernahen Restaurant. Seit 2004 betreibt das Ehepaar Lochner ihr Restaurant im Herzen Berlins am Lützowplatz. Hell und einladend ist das stilvoll gestaltete Restaurant, das für bis zu 60 Gäste Platz bietet. Im großzügig geschnittenen Gastraum gibt es kleine Nischen für 2-Personen-Tische oder kleinere Tischrunden, die zu einem gemütlichen oder diskreten Dinner einladen. Kerzen und gedämpftes Licht schaffen ein stilvolles Ambiente.
Auch auf kulinarischer Ebene wird es jetzt herbstlich im Restaurant Lochner. Andreas Lochner, seit 16 Jahren als Koch erfolgreich in Berlin tätig, hat einen kreativen, leichten Stil mit großer Affinität zur süddeutschen wie mediterranen Küche. In den Herbst- und Wintermonaten wird die saisonal geprägte Karte mit allerlei köstlichen Deftigkeiten bestückt ohne dass dabei die ihm wichtigen Komponenten Frische und Leichtigkeit zu leiden haben.
In sechs köstlichen Gängen kredenzt Ihnen das Restaurant Lochner ihr aktuelles Herbstmenü, das für jeden Geschmack eine lukullische Spezialität bereithält:

Gebratene Jakobsmuschel auf Steckrüben-Karotten-Carpaccio mit Curry und Koriander

***
Heilbutt auf Rahmspinat mit Kürbisravioli

***
Havel-Zander & Eisbein auf süß-saurem Linsengemüse

***
„Blutwurst Rossini“
Gebratene Blutwurst und Gänsemastleber mit Rotweinschalotten

***
Geschmorte Kalbsbäckchen und gebackene Kalbsschulter auf Spitzkohl mit Kalbsschwanz-Kartoffelmaultaschen

***
Gebackener Grießstrudel mit Zimtapfel und Butterstreuseleis


Für die passende Wein- und Getränkebegleitung ist Gerlinde Lochner-Kern verantwortlich. Eine exquisite Weinauswahl lassen für den Kenner keine Wünsche offen und korrespondieren aufs Feinste mit Andreas Lochner’s Küche.
Die Restaurantleiterin und Sommeliere Gerlinde Lochner-Kern gestaltet liebevoll und sehr persönlich Ihren Abend im Restaurant Lochner und es ist eine Freude dort zu sein!
Reservieren Sie gerne einen Tisch für ihr privates oder geschäftliches Dinner oder informieren Sie sich gerne unter nachstehenden Kontaktdaten über kommende Events und kulinarische Specials!

Restaurant Lochner
Lützowplatz 5 • D-10785 Berlin
Telefon: +49 (0)30 23 00 52 20
Fax: +49 (0)30 23 00 40 21
E-Mail: info@lochner-restaurant.de

Aktuelle Karte & Weinkarte unter: https://www.lochner-restaurant.de

Dienstag, 26. Oktober 2010

Die Hummer-Nummer im eleganten Restaurant Berlin-Sankt Moritz in Berlin

Liebe Gäste,
wir präsentieren Ihnen unser Saison-Highlight! 1 ½ Hummer werden pro Person zelebriert. Genießen Sie die ausgefallenen Kreationen von Daniel Mattle.
Die passenden Weine - ausgewählt und ausgeschenkt von unseren Sommelièren Nadja Wedekind, Christiane Dutschmann und Anton Stefanov.


Hummer
8. bis 20. November 2010
Amuse bouche
~
Aperitif
Champagne Charpentier
Tradition Brut
~
Hummer & Staudensellerie
~
Hummer & Safran
~
Hummer & Buchweizen
~
Surf & Turf
~
Birne & Valhrona
Menü 81 €
Menü 111 €
(incl. Glas Champagner, Weinbegleitung, Kaffee, Wasser)

Internet: https://www.restaurant-sankt-moritz.de
Email: restaurant-berlin-sankt-moritz@email.de

Montag, 25. Oktober 2010

Äpfel, Birnen & Quitten - erschienen im Kosmos Verlag

Mal ehrlich, wissen Sie, was Sie z.B. mit 1 kg Quitten anfangen? Ich schon, denn ich habe das Kochbuch
äpfel, birnen & quitten - schätze vom baum,
erschienen im Kosmos Verlag
https://www.kosmos.de
mit 140 Seiten und reichlich bebildert, auf dem Tisch.
Die Cremesuppe mit Quitten und Äpfeln ist sehr schmackhaft - und wärmt so bei manch kühlem Herbstabend.
Die Quittenwähe, ein Blechkuchen mit Mürbteig, backe ich am Wochenende als Mitbringsel für ein Familienbrunch. Das Rezept Geschnetzeltes mit Rahmäpfeln hat sich meine Tochter mitgenommen, ich hoffe, dass ich es bald probieren darf.
Das Kochbuch, von dem Autorenteam Ingo Swoboda und Jacqueline Vogt, ist rundherum gelungen. Viele neue Anregungen und Aha-Rezepte, wie z.B. das Birnen-Tiramisu, die Forelle in Cidre gegart oder das Apfelragout mit grünen Tomaten, merke ich mir vor.
äpfel, birnen & quitten - schätze vom baum
mit viel Wissenswertem rundherum, erschienen bei
https://www.kosmos.de

Freitag, 22. Oktober 2010

Bald ist Weihnachten, Ein kulinarischer Adventskalender

so lautet der Buchtitel eines Koch- und Backbuches aus dem Kosmos Verlag
https://www.kosmos.de

Die Zeit rennt, "bald ist Weihnachten" - und wer gerne Kulinarisches verschenkt oder sich jetzt schon Gedanken über das Weihnachtsessen machen möchte, sollte sich in dieses 144 starke Buch vertiefen.
Soviele Anregungen, Rezepte, Ideen und köstliche Rezepte sind, zusammen mit Appetit anregenden Fotos, vereint.
Auch als Geschenk eignet sich dieses Buch gerade jetzt hervorragend, denn irgendwie hat man jedes Jahr das Gefühl, was Neues ausprobieren zu wollen oder neue Koch- und Backanstöße zu bekommen.
Backen ist zeitintensiv, am besten jetzt schon Abende oder Wochenenden für´s weihnachtliche Backen einplanen - mit Backklassikern, aber auch innovativen Rezepten von "Bald ist Weihnachten.
Dieses Buch hilft auch in der Organisation - die Adventszeit und Weihnachten wird Ihnen sicherlich gut schmecken.
Ich werde aus diesem Weihnachtsbuch als erstes die Linzer Törtchen backen - und nächstes Wochenende zusammen mit diesem Buch für einen Geburtstag verschenken. Ich denke, dass die Beschenkte das vegetarische Weihnachtsmenü am 1.Weihnachtstag kochen wird. Sie is(s)t Vegetariern und schaut den Gänsen lieber beim Fliegen zu...
https://www.kosmos.de

Am 11.11. gibt es das St.Martins-Menü im Restaurant Balthazar Berlin

https://www.balthazar-restaurant.de

11.11.2010
St-Martins-Menü im Balthazar

Ob Gustav oder die dumme, die Gans steht ganz im Mittelpunkt am 11. 11 im Balthazar. Der Legende nach hat sich Martin von Tours aus Bescheidenheit vor seiner Ernennung zum Bischhof im Gänsestall versteckt. Sie müssen keine Verstecke aufsuchen, um an ihren Gänsebraten zu gelangen, sondern einfach rechtzeitig für unser Martinsmenü reservieren. Wir und unsere Gänseherde freuen sich auf Sie!

Martinsgansmenü
Amuse bouche
Lauwarm gebeizter Ikarimi Lachs
mit Sesam Gurken
oder
Beef Tea
mit Wurzelgemüse und Pecorino Kräcker

Ofenfrischer Gänsebraten
mit Beifußjus, Kumquats Rotkraut, Grünkohl und gefüllten Kartoffelkloß

Dreierlei vom Bratapfel
mit Vanille und Mandeln

39,90 € pro Person

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Single Malt "The Glenlivet"

Genuss in Vollendung: mit The Glenlivet & Rausch Plantagenschokolade

Es gibt viele Gelegenheiten und Arten wie man einen edlen Single Malt wie The Glenlivet genießen kann. Ob pur, mit ein paar Tropfen Wasser, im Kreise von guten Freunden oder einfach ganz für sich allein. Wahre Kenner der Whiskykultur wissen jedoch, dass die einzelnen Aromen und Düfte eines komplexen Single Malt Whiskys mit einem perfekten Begleiter auf ganz besondere Weise entfaltet werden können. Die Kombination von Whisky und Schokolade hat sich hierbei als eine perfekte Vereinigung erwiesen. Eine allgemeine Regel unter den Whiskyexperten besagt: Je älter und komplexer der Whisky ist, umso dunkler und kakaohaltiger sollte die Schokolade sein.

The Glenlivet gilt seit seiner Gründung 1824 als Inbegriff eines runden, ausgewogenen Speyside Whiskys. Die Raffinesse des Whiskybrennens und die Rezeptur mit feinsten Zutaten wurden von Generation zu Generation weitergegeben. Frisches Quellwasser, feinste Gerste und die Reifung in amerikanischen Eichenfässern prägen den Geschmack des The Glenlivet. Nur die beste Schokolade kann gut genug sein, um diesen einzigartigen Geschmack perfekt zu ergänzen, davon waren die Experten bei The Glenlivet überzeugt. Die Wahl fiel auf Rausch Plantagen®Schokolade als den perfekten Partner für ein Food Pairing der Extraklasse. Denn das Berliner Traditionsunternehmen verwendet ausschließlich die besten Edelkakaos der Welt für die Herstellung seiner Edel-Schokolade.

So hebt zum Beispiel die Edelkakao-Bohne der Rausch Plantagen®Schokolade El Cuador Edel-Bitter 70% den Körper des The Glenlivet 15 year old in angenehme Weise und lässt Aromen von Mango, Zimt und reifen Früchten empor steigen.

Zum sherrylastigen The Glenlivet 18 year old passt hingegen die Tobago Edel-Bitter-Schokolade 75% am besten. Hier fügen sich Aromen von reifen Aprikosen, Sherry und die leichte Rauchigkeit des Whiskys mit dem zarten Schmelz dieser Edel-Bitter-Schokolade in einem Wohlklang zusammen.

Exklusiv zur eat & STYLE in Köln präsentiert The Glenlivet nun auf der BEEF! Men’s World die einzigartigen geschmacklichen Harmonien von Whisky & Schokolade. Unterstützt wird The Glenlivet dabei unter anderem von Jürgen Deibel, einem der bekanntesten Whiskyexperten Deutschlands. Die Messebesucher erwartet auf dem The Glenlivet Stand ein Fest der Sinne: eine Genusslounge, Tasting-Seminare sowie persönliche Empfehlungen und Insider-Tipps unserer Whiskyexperten. Wir laden Sie dazu ein, The Glenlivet in Kombination mit Rausch Plantagen®Schokolade neu zu entdecken und zu genießen.

Über The Glenlivet:
Seit Januar 2002 gehört der Premium Single Malt Whisky The Glenlivet zum Portfolio von Pernod Ricard, dem EU-Marktführer für Spirituosen und Wein. Als Pionier unter den Single Malt Whiskys prägt The Glenlivet seit fast 200 Jahren den Ruf der gesamten schottischen Speyside und gehört zu den führenden Premium Single Malt Whiskys weltweit. 2010 wurde The Glenlivet von der International Wine & Spirits Competition sowie den The Scotch Whisky Masters mehrfach mit Gold ausgezeichnet. Elegant und leicht im Geschmack bieten die verschiedenen Qualitäten die perfekte Auswahl von einer blumigen bis hin zu einer leicht würzigen, rauchigen Note. Weitere Informationen rund um Genuss und Qualität von The Glenlivet finden Sie unter https://www.theglenlivet.de.

The Glenlivet ist seit Juli 2010 Teil der von Chivas Brothers initiierten weltweiten Kampagne „The Age Matters“, die sich zum Ziel gesetzt hat, Verbrauchern die Altersangabe auf Whiskyflaschen zu erklären. Hintergrund der Kampagne ist das Ergebnis einer im Juni 2010 von Chivas Brothers Limited beauftragten internationalen Verbraucherumfrage, die aufgezeigt hat, dass die Bedeutung der Altersangabe weitgehend unbekannt ist. Diese bezieht sich nämlich auf den jüngsten verwendeten Whisky in der Flasche. Zur besseren Orientierung der Verbraucher setzt Pernod Ricard Deutschland ab sofort in sämtlichen Werbe- und PR-Maßnahmen der im Handel erhältlichen Jahrgangswhiskys von Chivas Brothers das neue Logo „Guaranteed Age Whisky“ ein.

Montag, 18. Oktober 2010

Das Vox Restaurant im Grand Hyatt Berlin - räumt ab

Frühstücksservice im Vox Restaurant als bester Service Berlins ausgezeichnet
Magazin First Class zeichnet das Vox Restaurant im Grand Hyatt Berlin aus

Das Magazin First Class zeichnet das Vox Restaurant in seiner Oktoberausgabe als Restaurant mit dem besten Frühstücksservice der Berliner Luxushotellerie aus.

Das Management-Magazin für Hotel und Restaurants testete an einem Wochenende den Frühstücksservice von insgesamt vier Fünf-Sterne-Hotels in Berlin. Getestet wurde insbesondere die Behandlung des Gastes durch das Servicepersonal anhand der Kategorien „Begrüßung“, „Frühstück“, „Bezahlung“ und „Servicequalität“. Dabei erreichte das Vox Restaurant Höchstpunkte. Fred Hürst, General Manager und Area Vice President Central Europe: „Die Auszeichnung macht uns sehr stolz und bestätigt uns, dass nicht nur das Angebot eines Hotels erstklassig sein muss, sondern vielmehr der persönliche und verbindliche Umgang mit dem Gast immer im Mittelpunkt steht.“

Die Autoren tarnten sich als Reisende, die die Hotels jeweils mit Reisegepäck betraten, um sich direkt zum Frühstücksrestaurant zu begeben. Die Frage nach der Zimmernummer beantworteten Sie mit einer beliebigen Zahl. Nach dem Essen versuchten die Tester das Restaurant zu verlassen, ohne zu bezahlen und dies stattdessen am Empfang nachzuholen. Das Vox Restaurant begeistere durch seine angenehme Atmosphäre und seine sehr zuvorkommenden Mitarbeiter, die eine persönliche Beziehung zu den Gästen herstellen. „Besser geht’s nicht“, so das Fazit der First Class Autoren.

Deutschlands Gourmetmagazin Der Feinschmecker zeichnete außerdem die Vox Bar im Grand Hyatt Berlin in seiner Novemberausgabe als ‚beste Hotelbar’ in Deutschland aus.

Amour Food

Sinnlich essen und lesen

Aktuelle Beiträge

So schmeckt der Sommer:...
Mit Beginn des Sommermonats Juni präsentiert sich der...
Rose Marie Donhauser - 2. Jun, 12:21
nicko cruises fährt wieder...
Startschuss für innerdeutsche Flusskreuzfahrten am...
Rose Marie Donhauser - 1. Jun, 12:38
Erste nicko cruises Flusskreuzfahrt...
Saisonstart auf dem Douro in Portugal Sinkende...
Rose Marie Donhauser - 25. Mai, 13:03
Mit nicko cruises ins...
WORLD VOYAGER nimmt im Mai und Juni Kurs auf die Azoren...
Rose Marie Donhauser - 19. Mai, 12:37
3, 2, 1 – Urlaub! nicko...
3, 2, 1 – Urlaub! nicko cruises versteigert freie Kabinen...
Rose Marie Donhauser - 18. Mai, 12:26

Archiv

Februar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
 
 
 
 

Suche

 

Abonnements

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Esslust
Nachdenken
Portrait
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
development