Donnerstag, 8. April 2010

Berlin Mariott Hotel - Zukunfts weisend

Berlin Marriott Hotel baut um: Vorreiter für neue Konzepte in der Boombranche Tagungsgeschäft

General Manager Thomas Guss nimmt rund fünf Millionen Euro in die Hand / „Weg von der Standard-Versammlung mit Kaffeepause, hin zu flexiblen Konferenzräumen mit Wohnzimmerflair – Kunden brauchen Raummodule“ / Lobby der Zukunft: Check-In-Counter und Happening Places zum Wohlfühlen
Das Berlin Marriott Hotel steht vor einer Metamorphose. Ein beträchtlicher Umbau wird das Haus am Potsdamer Platz in den kommenden Monaten erheblich aufwerten. Allein zwei Millionen Euro der Investitionssumme von insgesamt 5,1 Millionen Euro fließen in den Umbau der Meetingräume. Die stetig wachsende Nachfrage im Kongressgeschäft macht Berlin zu einer der wichtigsten Tagungsdestinationen in Europa – und strategisch kluge Neuorientierungen lassen die Krise zur Chance werden. Kunden wollen ihre Tagungen straffer und effizienter organisieren. Wer für diesen Bedarf das richtige Raumkonzept bietet, hat die Nase vorn.
Thomas Guss, Generaldirektor des Hauses am Potsdamer Platz, ist Initiator und treibende Kraft hinter den aktuellen Umbaumaßnahmen, die im Restaurant ihren Auftakt finden. Der 38-Jährige, seit 19 Jahren im Dienst der amerikanischen Hotelgruppe Marriott International, gestaltet strategisch um. Das hauseigene Restaurant Midtown Grill war als erstes dran und lädt mit neuer Großzügigkeit zum Verweilen ein. Mit der Umgestaltung von Tagungsräumen und Lobby macht man sich jetzt an das Herzstück des Hotels.

Herr Guss, wie haben Sie die Hotelmarktentwicklung in der Hauptstadt für Ihr Haus interpretiert?
Berlin spezialisiert sich immer mehr zu DER Stadt für Kongresse und Seminare – global gesehen steht sie bereits an fünfter Stelle. Unser Standort, der Potsdamer Platz, kann diesbezüglich fast als Keimzelle gesehen werden. Ganz klar, dass da der Businessmix verändert und der Fokus auf Geschäftskunden gesetzt werden muss. Veranstaltungen werden immer effizienter organisiert, sind interaktiver und stärker als je zuvor am Ergebnis orientiert. Ein Unternehmen will keine Zusammenkunft im großen Saal mit zwei Kaffeepausen mehr, sondern räumliche Flexibilität, beispielsweise für mehrere IT-gestützte AG’s und ein zusätzliches Gesamtmeeting. Für die kleinen Pausen zwischendurch bieten wir den Kunden daher extra aufgebaute Internet-Stationen an, an denen sie ihre E-Mails checken können. Und dank neuer großflächiger Plasma-Fernseher kann der Gast nebenbei auch das Weltgeschehen auf CNN verfolgen.

Neben dem Platz muss eine Atmosphäre herrschen, in der das Unternehmen leistungsmäßig schnell zum Ziel kommen kann. Das sind die Vorgaben temporeich agierender Wirtschaft wie auch der Krise. Danach müssen wir uns neu ausrichten, denn diese Entwicklung konnte vor zehn Jahren, als die Planung für unser 2004 eröffnetes Haus begann, keiner voraussehen. Die von der Bundesregierung angekündigte Mehrwertsteuersenkung war ein weiterer Antriebsmotor, in unsere Mitarbeiter und das Unternehmen zu reinvestieren. Denn für gewöhnlich wird ein Hotel erst alle fünfzehn Jahre renoviert – nach schlappen sechs Jahren liegen wir hier weit vorn. Die Maxime: Unseren Vorteil direkt an den Gast weitergeben.

Wie machen Sie sich für diesen Bedarf fit?
Wir kreieren etwas in Berlin Einzigartiges: Weniger Hotel oder Veranstaltungsort – mehr Wohnung oder Lounge. Unsere drei neuen Meetingräume gestalten wir nach dem Living-Room-Konzept, das in unseren asiatischen Häusern entwickelt und bereits erfolgreich erprobt wurde. Es bietet dem Seminarteilnehmer eine Umgebung, die sich deutlich von den üblichen steifen Konferenzräumen abhebt. Den Gast erwarten zum Beispiel komfortable Sitzecken, eine integrierte Küche, eine kleine Bar, sogar eine Kochnische – so hat er während der Arbeit ein „Zuhause-Feeling“. Man kann sich während einer Sitzung bewegen, Gruppierungen verändern, kreative Pausen einlegen – das führt zu wesentlich besseren Ergebnissen als in einer klassischen Frontalveranstaltung. Die drei Räume lassen sich auch zu einem Ballsaal zusammenlegen, der Kapazität für bis zu 300 Personen bereithält. Wir können hier getrost von einer Vorreiterfunktion sprechen, da diese Form von Konferenzräumen auf dem Berliner Markt bis dato einmalig ist. Daneben unterziehen wir das komplette Hotel - also auch Zimmer und Lobby – einer umfassenden „Kur“, die im Laufe des kommenden Jahres abgeschlossen sein wird.

Stichwort Lobby. Der Trend zu repräsentativen Foyers ist vorbei – jetzt kommt das Great Room-Konzept. Was passiert im Berlin Marriott Hotel?
Wir brechen die konventionelle Struktur der Lobby als reine Durchgangsstation auf: Betritt der Gast das Hotel, bieten sich ihm künftig verschiedene Möglichkeiten, wie er den Empfangsraum nutzen kann – so genannte Happening Places, bestehend aus unterschiedlich gestalteten Sitzecken, Internetterminals, Check-in-Zonen oder Event-Bar: Kaffee, kleine Besprechung, Arbeitssession oder Cocktailstunde – wir schaffen verschiedene Bereiche für verschiedene Bedürfnisse. Mit der Live-Bar möchte ich auch mehr von der mir so vertrauten französischen Apéritif-Kultur an den kühlen Potsdamer Platz holen!

Und wie checkt man nach dem Umbau bei Ihnen ein?
Das herkömmliche Tresenprinzip lockern wir auf: Geplant sind individuelle Counter, an denen der Gast seine Rechnung direkt auf dem drehbaren Screen einsehen kann – das ist effizient, spart Papier und ist umweltfreundlich. Ich denke, dass die klassische Rezeption zunächst bestehen bleibt, das Einchecken am individuellen Counter aber stark nachgefragt werden wird.

Ein Umbau ist nicht alles. Wovon hängt die Zukunft der Hotels noch ab?
Es wird in erster Linie um qualifiziertes Personal gehen. Wer hier gut aufgestellt ist, ist auf der sicheren Seite. Viele Hotels haben in der Wirtschaftskrise Mitarbeiter entlassen – meiner Meinung nach eine Fehlentscheidung. Kontinuität ist der Schlüssel zum Erfolg. Ich bin überzeugt davon, dass man mit gutem Stil Geschäft generieren kann, ohne seine finanziellen Ziele aus dem Blick zu verlieren. Marriott International ist seit jeher ein Familienunternehmen und setzt auf die Kultur des Vertrauens in seine Mitarbeiter und deren Leistung. Wir arbeiten etwa an Modellen, wie Mitarbeiter aus dem Finance- oder Human Resources-Bereich in Zukunft beispielsweise auch von zuhause aus arbeiten können. Das würde insbesondere auch die Mütter im Team unterstützen. Ich bewundere jede Frau, die es unter den gegenwärtigen Konditionen in Deutschland schafft, Familie und Karriere unter einen Hut zu bringen – das möchte ich gerne fördern. Daher könnte ich mir sehr gut vorstellen mit unseren Schwesterhotels, wie beispielsweise dem The Ritz-Carlton, Berlin, einen gemeinsamen Betriebs-Kindergarten für unsere Angestellten ins Leben zu rufen.



Infokasten:
Thomas Guss wurde 1972 in Stuttgart geboren und verbrachte seine Jugend in Paris. Ursprünglich zum Koch ausgebildet, vereint er französische Eleganz, Zuvorkommenheit und Gastfreundlichkeit sowie deutsches Organisationstalent und den Blick fürs Detail in einer Person. Hotellerie und Gastronomie liegen ihm im Blut: Die Familie ist bereits in der dritten Generation im Hotelwesen tätig. Sowohl Großvater, Vater als auch Bruder sind in der Branche tätig. Guss war weltweit für Hoteleröffnungen verantwortlich, bevor er 2007 zum Generaldirektor des Berlin Marriott Hotels berufen wurde.


Das Berlin Marriott Hotel: US-amerikanisches Understatement gepaart mit einer Top-Lage in der deutschen Hauptstadt bietet das zu der globalen Hotelkette Marriott International gehörige Haus am Lenné-Dreieck. Mit seiner zentralen Lage ist das Berlin Marriott Hotel am Pulsschlag der Stadt und hält für jeden Anlass die passende Location bereit. In direkter Nachbarschaft zum quirligen Potsdamer Platz punktet es zugleich mit seinen ruhigen, stilvollen Rückzugsmöglichkeiten und seinem klaren, komfortablen Ambiente. 379 zeitlos schöne Zimmer und Suiten empfangen den Gast; für Veranstaltungen steht eine großzügige Bankett- und Konferenzetage zur Verfügung. Schwimmbad- und Fitnessbereich sowie eine erstklassige Gastronomie gehören ebenfalls zum Angebot. Mehr Infos unter https://www.berlinmarriott.de.

Montag, 29. März 2010

Kochbuch des Monats April 2010

das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat „Die Kochbibel“ aus dem Dorling Kindersley Verlag zum KOCHBUCH DES MONATS April 2010 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
Ach du dickes Ei: Kochbibel als Titel - mein Gott, wofür das Buch der Bücher alles herhalten muss. Ein Kommerzschinken? Die Jury hat weggeguckt...
... und sich geirrt, Asche auf unser Haupt. Denn auf dem Küchentisch liegt nicht nur Masse, sondern, Überraschungsei, auch Klasse: Dieser Omnibus birgt Wahnsinns 1000 Rezepte im Bauch, klug zusammengestellt und so bebildert, als hätten wir gekocht: neue neben altbekannten, klassische Käsemakkaroni neben Nudeln Singapur, überbackener Blumenkohl neben einem entmufften Rosenkohl mit Orange. Zur Wahl stehen Muscheln in Weißwein oder ein Curry mit Meeresfrüchten und Kokosmilch. Zu Großmutters Marmorkuchen aus dem Napf gesellt sich eine Birnentarte mit Mascarpone.
Solche Kochbücher braucht die Welt: 1000-mal Abwechslung plus eine ausführlich bebilderte Kochschule im Anhang. Und, als Krönung, eine Stunde Kino auf DVD. Sie zeigt die Grundtechniken des Kochens, Schnippelns und Zubereitens. Von einem Koch in blütenweißer Jacke so bilderbuchschön und gründlich demonstriert, wie es uns noch keine vorüberhuschende Fernsehkochshow je hat angedeihen lassen.
Kurzum, vier Dinge braucht die gute Küche: die Emphase des Kochs, frische Produkte, scharfe Messer und die Kochbibel. „Hausbuch“ nannte man solch eine Ideengrube früher. - Für den Buchhändler ein Brotartikel, für den Kochanfänger schlicht das gefundene Fressen.
(Frank Brunner)

DIE JURY:
Henri Bach, zwei Sterne-Koch, kann's
Eva Krumm, 16 Jahre, lernt's
Robert Menasse, Meister seines Fachs
Frank Brunner, Kritiker
Rezeptprüfer:
Thomas Neeser, bewundert die Rezeptvielfalt
Die Kochbibel. 1000 internationale Rezepte + Kochschule + Menüplaner, Dorling Kindersley Verlag (München), 2009, 544 Seiten, über 3000 Farbfotografien, ISBN 978-3-8310-1484-2,
29,95 €
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.Kochbuch-des-Monats.de

Sonntag, 28. März 2010

Karstadt Perfetto und Berlin-Sankt Moritz

Wann haben Sie das letzte Mal zwischen den Regalen einer Lebensmittelabteilung gespeist? War es nicht auch schon einmal Ihr Kindheitstraum, in einem großen Kaufhaus eingeschlossen zu sein?

Dann haben Sie am 15. April 2010, ab 20:00 Uhr (nach Ladenschluss) die Möglichkeit.

Ein Genussrendevouz bei Perfetto - Feine Kost bei Karstadt am Kurfürstendamm 231

* Chaîne des Rotisseurs,
* Winzerhof Thörle (Rheinhessen) &
* Restaurant Berlin-Sankt Moritz

PS: Ein weiteres Highlight - im Berlin Story Verlag (Unter den Linden). Schauen Sie doch mal rein.
https://www.berlinstory.de/salon/pages/spielplan/wolfgang-bahro-dinnershow.php

Restaurant Berlin-Sankt Moritz
Regensburger Straße 7, 10777 Berlin
Geschäftsführerin: Anett Stefanov
Maître & Sommelier: Anton Stefanov
Telefon +49(0)3023624470
Büro +49(0)3086391595
Telefax +49(0)3023624471
Mobil +49(0)1749779277
Internet: https://www.restaurant-sankt-moritz.de
Email: restaurant-berlin-sankt-moritz@email.de
Gastronomie und Weinhandlung Stefanov & Söhne UG
Sitz der Gesellschaft Regensburger Straße 7, 10777 Berlin

Freitag, 26. März 2010

Braumeister an Bord der AIDA

Darauf haben die AIDA Fans schon lange gewartet: In der interaktiven AIDA Weblounge auf http//:www.aida-weblounge.de bloggt ab sofort der Braumeister Andreas Hegny. Der weltweit erste Bierbrauer auf hoher See produziert frischen Gerstensaft im ersten schwimmenden Brauhaus auf AIDAblu.

In seinen Blogbeiträgen nimmt er seine Leser mit auf eine Entdeckungsreise durch das Brauhaus und die Welt der Biere. Er erzählt von den Besonderheiten des Bierbrauens auf einem Kreuzfahrtschiff, verrät welche Biersorten man an Bord verkosten kann und welches Bier ein Braumeister am liebsten trinkt.

Die AIDA Weblounge hat sich seit ihrem Erscheinen zu einem beliebten Treffpunkt für AIDA Fans entwickelt. In der Community veröffentlichen inzwischen etwa 20.000 registrierte Mitglieder ihre Reiseberichte, Fotos und Videos. Der AIDA Blog mit Berichten von Kapitänen und Crewmitgliedern ist einzigartig in der Kreuzfahrtbranche.

Darüber hinaus verweist die AIDA Internetpräsenz auf bekannte Web 2.0 Dienste wie Facebook, Twitter, You Tube und flickr, deren Nutzer sich ebenfalls mit neuesten Informationen, Bildern, Filmen und Erlebnisberichten rund um AIDA - Das Clubschiff auf dem Laufenden halten.

Donnerstag, 25. März 2010

Bauer sucht Frau, die gut backen kann...

Das Backbuch zum sensationellen Quotenhit.

Verführen, verwöhnen, verlieben mit herzhafter Quiche Lorraine, fruchtiger Kirschstreusel, verführerischen Torten und vielen weiteren Backklassikern, diesem süßen Liebesbeweis können weder ein waschechter Landwirt noch eine angehende Bäuerin widerstehen.
Nach dem großen Erfolg des Kochbuchs der beliebten TV-Romanze, das in Zusammenarbeit mit RTL interactive Licensing entstanden ist, werden nach dem Motto „Liebe geht durch den Magen“ etwa 100 der besten Backrezepte vom Land geschmacklich zeitgemäß und liebevoll präsentiert.
Liebe macht hungrig und manchmal reicht es eben nicht ganz, sich aneinander satt zu sehen. Das leibliche Wohl spielt eine ganz besondere Rolle in einem neuen Leben zu zweit. Und ebenso süß wie die Liebe sind 100 Backrezepte für die besten Kuchen, Torten und Plätzchen vom Lande. Aber auch die deftigen Schinkenhörnchen, die herzhaften Käsestangen und frischen Brote verführen zum Genießen in Zweisamkeit. Die Rezepte werden Schritt für Schritt erklärt, so können sowohl Backanfänger als auch geübte Hobbybäcker zaubern und verführen. Wie schon in Kochbuch „Bauer sucht Frau – Die besten Rezepte vom Lande“ verraten die beliebten TV-Bauern ihre Lieblingsgebäcke, gespickt mit amüsanten Bauernweisheiten.
Was sagt schöner „Ich hab dich gern“ als ein selbst gebackener Kuchen? Schon beim Blättern in diesem liebevoll gestalteten und mit vielen Rezeptfotos versehenen Backbuch läuft einem das Wasser im Munde zusammen. Man möchte am liebsten die Teigrolle zücken und sich sofort an die Arbeit machen, die Liebste oder den Liebsten – oder auch die ganze Familie zu überraschen. Wie wäre es mit frischen Quarkbrötchen zum Frühstück? Auf einem Tablett angerichtet mit einer Blume, selbst gemachter Konfitüre aus „Bauer sucht Frau - Die besten Rezepte vom Lande“ und duftendem Kaffee? Denn es geht doch nichts über eine bewährte Süßspeise sowie neu entdeckte Leckerbissen, die man gemeinsam genießt und die dem ganz großen Glück noch den richtigen Zuckerguss verleihen.
Ein absolutes Muss – nicht nur für begeisterte „Bauer sucht Frau“ - Fans.
Titel: Bauer sucht Frau. Die besten Backrezepte vom Lande
Verlag: Tre Torri Verlag GmbH
Umfang: 176 Seiten
Format: 21 cm x 28 cm

Zahlreiche Farbfotos
Gebundener Ladenpreis: 19,90 € (D), 20,50 € (A)
Erhältlich im Handel und unter https://www.tretorri-shop.de
Weitere Informationen zum Verlag und zum Programm finden Sie unter https://www.tretorri.de.

Essen Sie mal ein Gyros nach Veganer Art...Sie werden es nicht fassen, dass es fleischlos ist...

Das Restaurant "La Mano Verde" in Berlin-Friedenau fehlt mir. Ich konnte zu Fuß hingehen. Jetzt sind sie umgezogen und ich fahre mit dem Bus hin. Aber trotzdem hat mich interessiert, warum ich jetzt nicht mehr zu Fuß gehen kann, daher habe ich Jean-Christian Jury einige Fragen gestellt.
https://www.lamanoverde.de

Warum haben Sie Friedenau verlassen, obwohl La Mano Verdo dort schon gut etabliert war?
Wir haben Friedenau schweren Herzens nach über einem Jahr des Streits mit unserem Vermieter verlassen. Das Hauptproblem waren regelmäßige Überflutungen im Keller und in den Toiletten von La Mano Verde. Bei jedem starken Regen schoss das Wasser wie eine Fontäne aus dem Fliesenboden und stieg rasch bis auf 15 cm an. In einem Gourmet-Restaurant ist so etwas nicht akzeptabel. Da unser Vermieter auf unsere Warnungen nicht reagiert hat, entschlossen wir uns zur Suche nach einem neuen Standort. Wir sind ein Destination Restaurant, unsere Kunden sind zu 60 Prozent Touristen. Unsere Stammkunden sind uns an unseren neuen Standort gefolgt.

Weshalb wählten Sie die Scharnhorststraße in Berlin-Mitte als neuen Standort für La Mano Verde?
Die Scharnhorststraße liegt sehr günstig zum Berliner Hauptbahnhof, man geht 10 Minuten zu Fuß oder fährt 3 Minuten mit dem Bus (N120). Zusätzlich gibt es genügend Parkplätze für Gäste, die lieber mit dem Auto kommen. Schon in naher Zukunft werden wir von hunderten neuer Wohnungen umgeben sein, in der Scharnhorstraße wird derzeit viel renoviert und gebaut, unter anderem ein 5-Sterne-Hotel.

Wie kam es zu Ihrer Entscheidung, das Küchenteam auszuwechseln und dabei mit dem Chefkoch anzufangen?
Wir haben uns aus verschiedenen Gründen dazu entschieden, den Küchenchef und einen Teil des Küchenteams auszuwechseln. Wir müssen an die Zukunft unseres Unternehmens denken und benötigen eine solide und professionelle Struktur um uns herum.

Nach unserem Umzug an unseren neuen Standort in Berlin-Mitte haben wir beträchtliche Investitionen getätigt, um die Entwicklung unseres Konzepts voranzutreiben und unser erstes Ziel zu erreichen: ein Restaurantmodell zu entwerfen, das sich an jedem beliebigen Ort auf der Welt wiederholen lässt. In dieser Hinsicht schien es uns auch an der Zeit, uns erneut der Personalfrage des Unternehmens zu widmen und unsere Bemühungen dahingehend zu konzentrieren, ein Team auszubilden und zu entwickeln, das hoch qualifiziert ist, einschlägige Erfahrung mitbringt und einen Teamgeist hat, der dem Konzept von La Mano Verde entspricht.



Warum haben Sie sich dazu entschieden, nur Gerichte auf Pflanzenbasis zu kochen?
In den letzten 50 Jahren hat die Lebensmittelindustrie die Ernährungsweise der Gesellschaft radikal verändert. Erst seit kurzem ist uns bewusst geworden, wie viel Schaden durch den langfristigen Verzehr ungesunder Nahrung und Getränke angerichtet wurde. Wir haben das Konzept des La Mano Verde entwickelt, um ein Modell für anspruchsvolles Kochen mit gesunden Produkten auf Pflanzenbasis zu präsentieren und einzuführen. Wir versuchen überdies, mit dem „alternativen“ Image zu brechen, das in der Gesellschaft gegenüber den Pionieren des Kochens auf Pflanzenbasis vorherrscht. Donald Watson gründete die Vegan Society 1944 im Vereinigten Königreich. Das Wort „vegan“ besteht aus dem Anfang und Ende des Worts „vegetarian“. Laut Donald Watson symbolisiert die Herleitung des Worts, dass der Veganismus die Wurzel des Vegetarismus bildet und den Abschluss der vegetarischen Suche nach guter Gesundheit bedeutet.


Wir glauben, dass mit reinen, gesunden und umweltfreundlichen Zutaten die höchste Qualität der Gastronomie erreicht werden kann. Sämtliche Gerichte von uns sind vollkommen frei von Tierprodukten und gentechnisch veränderten Lebensmitteln. Wir bieten auch eine Auswahl von „living food“ und allergiefreundlicher Küche. Letztere beruht auf dem Verzicht auf Milchprodukte in unserer Küche sowie auf einer Vielzahl von glutenfreien Angeboten auf der Speisekarte.

Die Geschmäcker und Stile der verschiedensten Kulturen schlagen sich in unserer Küche nieder, die sowohl für die sorgsame Zubereitung jedes Gerichts als auch für ihre innovativen Kombinationen und – vermutlich zur Überraschung vieler – für ihre kräftigen Aromen gelobt wird. Wir lehnen auch das bloße Nachbilden traditioneller Fleischgerichte ab; unserer Meinung nach sollte ein veganes Essen köstlich, vom Nährwert her ausgewogen und befriedigend sein, und es sollte seinen eigenen Geschmack und Charakter haben.

Wie sehen Sie die Zukunft des La Mano Verde?
Wir entwickeln das Konzept des La Mano Verde mit Hilfe von Beratern wie Julia M. Kundermann vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Joachim Reichert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und Dr. Julia Schlesser, einer Spezialistin für Ernährungslehre. Wir stimmen unser Konzept nach den Bedürfnissen der Kunden ab, dazu gehört die verstärkte Entwicklung von Rezepten auf Grundlage saisonaler und regionaler Produkte. Wir möchten enger mit Bauern zusammenarbeiten, die auf den Anbau von organischem Obst und Gemüse spezialisiert sind. Die Frische der Produkte, die wir in unserer Küche verwenden, hat höchste Priorität. Wir bemühen uns, unnötige Lagerzeit zu vermeiden, so dass unseren Kunden sämtliche gesundheitlichen Vorzüge des Essens lebender Lebensmittel zugute kommen. Ein weiteres wichtiges Projekt des La Mano Verde ist die Eröffnung unserer eigenen Kochschule und die Anerkennung des Berufstitels „veganer Koch“ durch die Europäische Union. Wir möchten, dass vegane Köche ihren Abschluss wie im bestehenden Ausbildungssystem machen können, ohne Produkte auf Tierbasis verwenden zu müssen.

Jean-Christian Jury
General Manager
La Mano Verde GmbH
Scharnhorststr. 28-29
10115 Berlin-Mitte
Tel. (030) 827 03 120
https://www.lamanoverde.de

Freitag, 19. März 2010

Pro Wein und Kampanien

Weine aus Kampanien auf der ProWein 2010
Halle 3, Stand 3G73/3E74
Auf der ProWein 2010 präsentieren sich 25 Weinhersteller aus der Region Kampanien mit ihren
Weinschätzen.
Die Region Kampanien hat eine sehr lange Weintradition, die auf die vor-romanische Epoche
zurückgeht, als Weine aus Kampanien, “die Weine der Kaiser” (Falerno, Caleno, Faustiniano), in die
ganze Welt exportiert wurden.
Aus diesen antiken Rebsorten gehen die autochtonen Weine Kampaniens hervor: Aglianico, Greco di
Tufo, Fiano, Coda di Volpe, Per’E Palummo (Piedirosso) Asprino, Biancolella, Forstera. Heute gibt es in
Kampanien 19 Weinsorten mit der geschützten Ursprungsbezeichnung DOC.
Der Aglianico hat sich besonders stark behauptet und ist heute zu der berühmtesten Rotweinsorte der
Region geworden. Die bedeutendsten Weinanbaugebiete Kampaniens sind der Vesuv, die Inseln Capri
und Ischia, die Halbinsel Sorrento sowie Avellino und Benevento. Neben Aglianico gibt es diverse
weitere berühmte Rotweinsorten wie Sangiovese, Barbera, Piedirosso, Guardnaccia, Sciascinoso,
Primitivo, Gragnano und Weißweine wie Forastera, Biancolella, Greco di Tufo, Coda di Volpe, Verdeca,
Falanghina und Fiano di Avellino, um nur einige hervorzuheben.
Die kampanische Welt der Weine befindet sich seit zehn Jahren in stetem Wachstum: im Jahr 2008 ist
die regionale Produktion um 7 Prozent zum Vorjahr und die Anbaufläche damit von 26.800 auf 29.900
Hektar angestiegen. Wie die Anzahl der Unternehmen, die die Weine abfüllen, so wächst auch die
Qualität und das allgemeine Interesse an Kampaniens Weinen.
Auf der Düsseldorfer Prowein haben Sie die Gelegenheit, diese antike Tradition näher kennen zu lernen
und direkt mit den Herstellern der berühmten kampanischen Weine zu sprechen. Der exklusive
Sommelier-Guide für Experten ermöglicht Ihnen einen detaillierten und professionellen Zugang zu den
Traditionsweinen.
Die kampanischen Hersteller freuen sich, Besucher vom 21. bis 23. März 2010 in der Halle3 Stand
3G73/3E74 zu persönlichen Gesprächen begrüßen zu dürfen.

Donnerstag, 18. März 2010

Aidablu - mit eigener Brauerei

Andreas Hegny ist weder Kapitän noch Club Direktor - aber dennoch einer der gefragtesten Männer an Bord der frisch getauften AIDAblu. Denn der 27-Jährige produziert Bier im ersten schwimmenden Brauhaus - und das nach deutschem Reinheitsgebot. Vom Odenwald direkt aufs Meer, hat er als weltweit erster Bierbrauer auf hoher See angeheuert. Im Gespräch erzählt Andreas Hegny von der Idee und den Herausforderungen des Bierbrauens an Bord eines Kreuzfahrtschiffs.

Wie kam es dazu, eine eigene Brauerei an Bord von AIDAblu zu errichten?

Die Idee von einer eigenen Brauerei an Bord stammt von unseren Gästen. Denn aktuelle Trends werden bei uns schnell aufgegriffen und umgesetzt, dem Zeitgeist und den Wünschen der Gäste folgend. Eine schwimmende Brauerei passt gut in unser erlebnisorientiertes Konzept einer Kreuzfahrt.

Welche Herausforderungen gab es bei der Errichtung einer Brauerei auf einem Schiff?

Brauen an Bord ist nicht viel anders als an Land. Die Hefe wächst und arbeitet auch unter Hochseebedingungen - das Geheimnis liegt allerdings in der Technik. In jahrelanger Tüftelarbeit mussten die Gärkessel unempfindlich gegen Schiffsschwankungen gemacht werden. Auch sonst ist das Bier im ersten schwimmenden Brauhaus ein ganz besonderer Gerstensaft: Er besteht neben Hopfen und Malz aus Meerwasser, das in der schiffseigenen Wasseraufbereitungsanlage entsalzt, gesäubert und wieder mit den nötigen Mineralien versehen wird. Denn weiches Wasser ist schließlich das Geheimnis des Bierbrauens.

Wie kann man sich das Brauhaus an Bord von AIDAblu vorstellen?

Das Brauhaus befindet sich auf Deck 10. Hier gibt es zwei riesige Kupferkessel, Holzbänke und einen Biergarten. Die Brauerei besitzt ein gläsernes Sudhaus in dem jeden Tag 500 Liter Würze hergestellt werden können. Für die anschließende Gär- und Lagerzeit haben wir dann 13.000 Liter Lagerkapazität.

Wie viele Biersorten werden an Bord von AIDAblu gebraut?

Gebraut werden drei Sorten: "Hövel's Original" nach einem Rezept der Dortmunder Traditionsbrauerei und als Besonderheit gibt es ein eigenes "Aida"-Bier. Es heißt "Aida Zwickel", naturtrüb und unfiltriert, das leicht nach Karamell schmeckt. Die hauseigenen Biersorten werden je nach Jahreszeit um saisonale Qualitäten wie dem Maibock oder Aktionsbieren wie dem Oktoberfestbier oder irischem Stout ergänzt.

Sind weitere Brauereien auf den Schiffen geplant?

Am 9. April 2011 wird AIDAsol in Kiel getauft. Auch hier dürfen sich die Gäste auf ein Brauhaus freuen.

Mittwoch, 10. März 2010

www.suedtiroler-weinstrasse.it

EINE NACHT IN DEN WEINKELLERN SÜDTIROLS

Offene Türen und ein wahrer Weingenuss: Die „Nacht der Keller“ am 12. Juni 2010 bietet einzigartige Einblicke in die Keller, Fässer und Flaschen der Südtiroler Weinstraße. Besucher verkosten die besten Weine der Region, erleben Events in traditionellen Kellergewölben und lernen die Winzer persönlich kennen

31 ungewöhnliche Weinerlebnisse in einer Nacht: Bei der „Nacht der Keller“ - der Highlights- und gleichzeitig Abschlussveranstaltung der Südtiroler WeinstraßenWochen - öffnen am 12. Juni 2010 insgesamt 31 Kellereien der SüdtirolerWeinstraße ihre Türen und gewähren private Einblicke in ihr Allerheiligstes: In dieser Nacht dürfen Besucher die sonst streng gehüteten Keller von Südtirols bekanntesten Weinmachern erkunden. Neben Wein-Verkostungen stehen bei der Veranstaltung regionale Kulinarik, Live-Musik und zahlreiche Events auf dem Programm. Die Vielfalt und das ganz besondere Flair in den historischen oder modernen Gewölben macht die „Nacht der Keller“ zum Highlight für jeden Weinliebhaber. Im direkten Gespräch mit den Winzern erfahren die Gäste mehr über die jahrtausende alte Tradition des Weinanbaus in Südtirol. Für ungetrübten Weingenuss sorgen 25 speziell eingerichtete, kostenlose Shuttlebusse, die die Besucher von 17 bis 24 Uhr auf verschiedenen „Weinrouten“ zwischen den 15 teilnehmenden Ortschaften von Terlan über Bozen bis Salurn und deren 31 Kellereien sicher und bequem ans jeweilige Ziel bringen. Einen detaillierten Flyer mit den Busrouten, Uhrzeiten und Unkostenbeiträge für die einzelnen Keller sowie Events gibt es in den Tourismusbüros der einzelnen Ortschaften oder zum Download unter https://www.suedtiroler-weinstrasse.it/deutsch/. Eine Anmeldung ist für die „Nacht der Keller“ nicht erforderlich.

Bei verschiedenen Veranstaltungen auf der Spur der Südtiroler Weingeheimnisse

Die „Nacht der Keller“ bietet ihren Gästen die seltene Gelegenheit, in ganz besonderer Atmosphäre zu schlemmen, zu degustieren und Weinwissen aus erster Hand zu erfahren. Hinter 31 offen Türen gibt es Außergewöhnliches zu entdecken: Die historischen Gewölbekeller der Familie Walch im Ortskern von Tramin gehörten z. B. einst zu einem Jesuitenkloster. Neben den einzigartigen handgeschnitzten Fässern hat der echte, originale Gewürztraminer die Kellerei weltberühmt gemacht. Verkostet wird unter anderem einen speziell für diese Nacht gefertigter Wein. In der Kellerei Terlan stehen ab 16 Uhr eine geführte Wanderung durch den neuen „Terlaner Weinweg“, eine Degustation der Terlaner Weine und kulinarische Köstlichkeiten auf dem Programm. Im Barrique Keller des Weingutes Klosterhof erwartet die Besucher eine spezielle Blauburgunder Vertikalverkostung. Von 17 - 19 Uhr können hier alle Jahrgänge des Klosterhofes ausführlich getestet werden. Weißburgunderfans kommen z. B. in der Kellerei St. Pauls voll auf ihre Kosten und können sich hier mit dazu passendem Risotto verwöhnen lassen. Kellergewölbe aus dem 12. Jahrhundert bilden einen historischen Hintergrund bei der Degustation im Weingut Clemens Waldthaler. Neben edlen Weinen schlemmen die Besucher hier zu den Klängen der Bichl-Musi aus dem Vinschgau. Einen guten Kontrast hierzu bietet z. B. die Weinverkostung in der neu errichteten Kellerei der Kellerei Tramin.

Weitere Informationen zur “Nacht der Keller“, den teilnehmenden Kellern und Events sowie das gesamte Programm der Südtiroler WeinstraßenWochen gibt es unter https://www.suedtiroler-weinstrasse.it/deutsch/.

Villa Masecri - Lieferant für wertvolle Öle

BIO Arganöl nach Berber Art von Villa Masecri

Sterneköche haben „das flüssige Gold Marokkos“ längst für sich entdeckt. Sie schwören auf den unvergleichlichen Geschmack nach gerösteten Nüssen und die vielen kulinarischen Möglichkeiten, die dieses edle und seltene Öl bietet. Nicht umsonst genießt es bei den Gourmets einen ähnlichen Stellenwert wie Trüffel oder Kaviar. Arganöl hat in Marokko eine lange Tradition. Seit Urzeiten wird diese Kostbarkeit aus den Kernen der Arganfrucht gewonnen. Diese werden geröstet und in Steinmühlen zu einer Paste zermahlen und anschließend wird das Öl schonend herausgepresst.

Gourmet-Tipp: Das fein-nussige Aroma des bio Arganöls passt hervorragend zu Salaten und gibt vielen warmen Gerichten eine besondere Note.

BIO Traubenkernöl nach Winzer Art

Traubenkernöl war schon in der Antike sehr beliebt. Wegen seines aufwendigen Herstellungsverfahrens ist es jedoch lange in Verges-senheit geraten. VILLA MASECRI hat „das beste aus der Weinbeere“ wieder entdeckt und präsentiert ein nach alter Winzer-Tradition hergestelltes Traubenkernöl, das neue Maßstäbe setzt: Es wird aus den Kernen sonnengereifter Weintrauben aus kontrolliert biologischem Anbau kaltgepresst und nicht raffiniert.

Die geringe Ausbeute und die zeitlich begrenzte Verfügbarkeit der Rohstoffe nach der Weinlese unterstreichen die Exklusivität dieser Öl-Spezialität. Mit seinem charakteristischen, fruchtigen Geschmack reifer Weinbeeren und einer dezenten Säure ist Traubenkernöl ein echter Geheimtipp für die haute cuisine.
BIO Macadamianussöl

Das Beste aus der „Königin der Nüsse“ bietet unser Macadamia-Nussöl. Reich an ungesättigten Fettsäuren überzeugt dieses kaltgepresste, nicht raffinierte Öl aus kontrolliert biologischem Anbau nicht nur aus ernährungsphysiologischer Sicht.

Gourmet-Tipp: Sein leicht süßer, nussiger Geschmack harmoniert hervorragend mit asiatischen Wok-Gerichten und verfeinert Fischgerichte, Marinaden und Salatsaucen.

BIO Macadamia-Nusscreme
VILLA MASECRI hat die Schale der härtesten Nuss geknackt und aus ihrem Kern eine himmlische Creme gezaubert: Wertvolle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau und eine schonende Zubereitung verleihen der Macadamia Nusscreme ihren exquisiten Geschmack
Gourmet-Tipp: Viele Macadamianüsse (25%) und feinstes Macadamianussöl (5%) machen die Creme zum Genuss – auf dem Brot oder auch als Alternative zur Clotted Cream auf frischgebackenen Scones zur Teestunde. Während der Weihnachtszeit auch als Festtagscreme mit Vanille und Zimt erhältlich.

Tea Lounge im The Regent Berlin

Der TeaMaster des The Regent Berlin auf hoher See

Berlin, den 9. März 2010- Roland Pröh, TeaMaster Gold im The Regent Berlin, heuert an Bord der MS Europa an. Gäste des Luxusliners werden von ihm in die Geheimnisse des japanischen Teerituals ‚cha no yu’ eingeweiht. Noch bis zum 22. März 2010 teilt Pröh sein Wissen auf der Kreuzfahrt „Asien – Der Ferne Osten zwischen gestern und heute“ - von Manila nach Shanghai.
Für alle Daheimgebliebenen führt Pröh die Zeremonie, nach seiner Rückkehr, exklusiv im eleganten Fünf-Sterne-Superior Hotel am Gendarmenmarkt durch. Liebhaber des edlen Aufgussgetränks erleben einen beeindruckenden Nachmittag mit einer Teepräsentation von kostbarem Gyokuro- und Matcha Tee begleitet von einer leichten asiatischen Spezialität, dem Kaiseki.

Roland Pröh, zertifizierter TeaMaster des Hotels, hat sich intensiv mit allen Aspekten der Teekultur befasst. Von Anbau, Produktion und Lagerung, über die unterschiedlichen Nuancen von Schwarz-, Grün- und Kräutertees – von denen er die meisten auch in einer Blindverkostung erkennt -, bis hin zur optimalen Temperatur des Wassers und idealen Ziehzeiten.
TERMINE:
24. April 2010, 01. Mai 2010 und 08. Mai 2010, jeweils von 14:00 - 17:00 Uhr.

55 € pro Person
inklusive Speisen und Getränken
in der Tea Lounge des The Regent Berlin

Wir freuen uns auf Ihre Reservierung unter
Tel. 0049 (0) 30 - 20 33 63 63 oder unter fischersfritz.berlin@rezidorregent.com

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