Dienstag, 5. August 2014

7. Vegan-Vegetarisches Sommerfest in Berlin

Berlin feiert Europas größtes Veggie-Event – 7. Vegan-Vegetarisches Sommerfest
Nirgends in Europa ist die vegan-vegetarische Welt so vielfältig wie in Berlin. Der VEBU (Vegetarierbund Deutschland) sieht die Bundeshauptstadt als Vorreiter. Vom 29. bis 31. August 2014 findet in Berlin das siebente Vegan-Vegetarische Sommerfest statt, erstmals an drei Tagen.

Berlin ist die vegan-freundlichste Stadt Deutschlands. Das zeigt auch das Vegan-Vegetarische Sommerfest. Im vergangenen Jahr begeisterte das Event rund 20.000 Besucher. Erstmals findet das Fest an drei aufeinanderfolgenden Tagen, von Freitag, 29. August 2014, bis Sonntag, 31. August 2014, statt. Auf dem Alexanderplatz können sich große und kleine Besucher über den vegetarisch-veganen Lifestyle informieren, vegan schlemmen und ein vielfältiges Programm erleben. "Das Sommerfest bietet die ideale Gelegenheit, sich über eine fleischfreie Ernährung und vegane Lebensweise zu informieren und die Vielfalt der angebotenen Produkte kennenzulernen. Wir rechnen mit über 60.000 Besuchern", sagt VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch.

Informationen und Unterhaltung rund um den Veggie-Lifestyle
An rund 70 Info-, Gastro- und Verkaufsständen warten internationale Leckereien, vegane Bio- und Rohkost-Spezialitäten, tierversuchsfreie Kosmetik, Mode sowie lederfreie Accessoires auf die Besucher. Der VEBU ist als einer der drei Veranstalter neben 'Berlin- Vegan' und der 'Albert-Schweitzer-Stiftung für unsere Mitwelt' vor Ort und steht für Fragen rund um die vegetarisch-vegane Lebensweise zur Verfügung. Darüber hinaus können sich Interessierte bei Organisationen wie 'Sea Shepherd', 'Tierversuchsgegner Berlin-Brandenburg' und vielen weiteren über die Themen Tierschutz und Tierrechte, Umwelt sowie Ernährung und Gesundheit umfassend informieren. Im Kongresszelt werden Vorträge und Workshops angeboten. Auf der Bühne gibt es ein Musik- und Showprogramm. Ein betreutes Kinderprogramm mit Hüpfburg, Kinderschminken und anderen Attraktionen sorgt für Spaß bei den jüngsten Gästen.

Berlin ist Deutschlands Veggie-Hauptstadt
Vegane Restaurants und Supermärkte finden sich in der Bundeshauptstadt genau wie vegane Mode und tierleidfreie Kosmetik. Mittlerweile gibt es in Berlin 28 Gastronomiebetriebe, die ausschließlich mit pflanzlichen Zutaten arbeiten. Allein drei vegane Supermärkte bieten in ihrem Sortiment die neuesten Angebote auf pflanzlicher Basis. Im Sommer genießen immer mehr Hauptstädter auch ihr Eis vegan. Zahlreiche Eisdielen bieten eine immer größer werdende Auswahl veganer Sorten. Es gibt vegane Schuhläden und sogar Friseure. Ein Berliner Modelabel bietet mit seinen Kreationen aus veganen Materialien High Fashion und ist in das neu eröffnete Bikini Berlin eingezogen. Die Kollektionen werden regelmäßig auf der Berliner Fashion Week gezeigt.

Was: Vegan-Vegetarisches Sommerfest
Wann: Freitag, 29. August, bis Sonntag, 31. August 2014
Freitag, 29. August 2014, 12.00 bis 20.00 Uhr
Samstag, 30. August 2014, 10.00 bis 20.00 Uhr
Sonntag, 31. August 2014, 12.00 bis 19.00 Uhr
Wo: Alexanderplatz, 10178 Berlin
Info: www.vegan-vegetarisches-sommerfest.de

Das Vegan-Vegetarische Sommerfest wird vom Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan, der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt und dem VEBU (Vegetarierbund Deutschland) organisiert. Alle Informationen finden Sie hier:
https://www.vegan-vegetarisches-sommerfest.de

Montag, 4. August 2014

Gitschberg-Jochtal - ein Südtiroler Juwel

Südtiroler Gitschberg Jochtal - eine feine, kleine Ski & Almenregion


Mit der kostenlosen „Almencard plus“, einem Zusatzbonbon von den Beherbergungsbetrieben, in Zusammenarbeit mit dem Touristikverband Gitschberg Jochtal, geht es mit dem Nahverkehrszug von Mühlbach nach Bruneck. Die E-Bikes werden startklar gemacht und eine Fahrt von etwa 30 Kilometern, entlang des Flusses Rienz, dabei rauf und runter und quer feldein, ist der ideale Einstieg, um einen Gesamteindruck von dieser abwechslungsreichen Region zu erhalten.
Die Region ist nach dem 2510 m hohen Gitschberg und dem Jochtal, einer Gebirgseinkerbung, die über 2000 Meter hoch liegt - und für Wanderer wie Skifahrer gleichermaßen begehrt ist, benannt. Seit 2011/2012 sind sogar die beiden Skigebiete Gitschberg und Jochtal über eine neue Bahn miteinander verbunden.
Die Südtiroler Region liegt zwischen Eisacktal und Pustertal, quasi an der Schnittstelle und kann mit Bilderbuch-Ortschaften wie Vals, Mühlbach, Meransen, Rodeneck, Spinges, Weitental, Vintl und dem Pfunderer Tal aufwarten. Wir radeln Richtung Mühlbach und besuchen schon früh morgens eine Brennerei in Obervintl, bei der uns Jürgen Theiner seine selbstgebrannten Destillate vorstellt. „Über 100 kg Himbeeren braucht es, um 1,5 Liter Himbeerbrand zu bekommen“, erläutert Theiner und lässt uns die Nase tief in den Brand stecken. Etwa 10.000 Flaschen von verschiedensten Edelbränden verkauft er in seiner Region und ist stolz, dass er dafür schon einige Auszeichnungen erhalten hat.
Etwas leicht parfümiert geht es weiter nach Vintl, um die neue Feinkäserei Capriz zu besuchen. Hier dreht sich fast alles um die Ziege, auf Italienisch heißt sie „Capra“ und aus ihrer Milch werden handgeschöpfte Käse hergestellt. Kuhmilch aus der Region ist natürlich auch beteiligt, wenn Köstlichkeiten wie „Hofer´s Alptraum“, ein Weichkäse mit Schüttelbrotkruste und einem Hauch Cognacaroma oder ein Schnittkäse namens „Kasus“, der fünf Monate im Käsekeller reift, geschmacklich überzeugen. „Frommelier“ Unterleitner zeigt uns die Käseschätze und erzählt, dass in dieser Manufaktur zwischen 600 und 1000 Liter Milch pro Tag, vor allem zu Weichkäse verarbeitet wird. Das Bistro, das Geschäft mit Vinothek – und vor allem im Keller die Erlebniswelt, sind absolut einen Besuch wert, veranschaulichen sie doch die Verbindung der Moderne mit der Tradition. https://www.capriz.bz

Neuigkeiten vom Bergdoktor
Über 30 Almen rund um den Gitschberg locken zur gemütlichen Wanderung und vor allem zum gemütlichen Einkehren ein. Die bekannteste Alm ist die Fanealm, ein Almendorf, bestehend aus einer Kirche, Heuhütten und einem Ensemble aus über 10 Almhütten, auf 1739 m wunderschön gelegen. Hier wird der berühmte Käse „Valler Gold“ noch ursprünglich, wie in vergangenen Zeiten, hergestellt.
Man gelangt von der Ortschaft Vals, weitgehend entlang am Valser Bach, inmitten einer wildromantischen Klamm auf dieses Bergplateau. Das schönste Almendorf Südtirols wurde vergangenen Winter für über 4 Wochen für die TV-Serie „Der Bergdoktor“ in Beschlag genommen. Das TV-Special wird im Winter 2014 beim ZDF ausgestrahlt. Es wird erzählt, dass sich der Schauspieler Hans Sigl, der Bergdoktor Martin Gruber, hier in Vals ziemlich wohl gefühlt hat. Wir wohnen im selben 4-Sterne Hotel, dem Valserhof, geführt von der Familie Erlacher, und können das nachvollziehen, denn hoher Hotelstandard, Ambiente, Wellness und die neu gebauten Suiten machen dieses Hotel zum einmaligen Erlebnis. https://www.valserhof.com

Ein Bunker mit Käse
„Der Bunker wurde so gelassen, wie wir ihn vorgefunden haben. Er wurde nie benutzt. Wir bringen unsere Käse zum Reifen hierher“, sagt Guiseppe und beginnt mit einer Käse-Tour in den Bunker, der von Mussolini kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges gebaut wurde. Der bekannteste Affineur Italiens, Hansi Baumgartner, fertigt ausschließlich regionalen handgefertigten Käse und veredelt diese mit Trester, Kräutern, Gewürzen, Weinen und Destillaten. Im Normalfall lagern in dem Hochbunker etwa 5500 Käselaibe auf 2 Etagen. „Unser Heu in den Whiskeyfässern stammt aus über 2000 m Höhe“, erzählt Guiseppe und hebt bei einigen Fässern den Deckel, damit wir die eingewickelten Käse sehen können. Über 70 verschiedene Sorten, große und kleine Laibe, lagern hier und werden nach entsprechenden Reifezeiten von der Manufaktur Degust aus der Ortschaft Vahrn, nordwestlich von Brixen, weltweit exportiert. https://www.degust.com

Anreise zum Gitschberg-Jochtal
Die Brennerautobahn A22 bei Brixen-Nord verlassen und weiter Richtung Pustertal/Bruneck fahren.
https://www.gitschberg-jochtal.com

Samstag, 2. August 2014

HG Butzko - Comedy in der ufaFabrik Berlin zu erleben

https://www.ufafabrik.de

HG Butzko, Schauspieler, Regisseur und Autor räumt in diesem Jahr
einen Kabarett- und Kleinkunstpreis nach dem anderen ab. Kürzlich
mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2014 ausgezeichnet, gilt er „als
Meister des investigativen Kabaretts“, so die Jury - und als „ein
Bühnenkünstler der Extraklasse, der mit anspruchsvoller Komik
und analytischer Schärfe verfilzte politische Strukturen aufzudecken
vermag.“
Butzko macht sich so seine eigenen Gedanken:„Ich mache seit 1997
satirisches Kabarett, und inzwischen denk ich mir: „Wenn du dich
mit den Mächtigen beschäftigen willst, wieso hältst du dich dann mit
Politikern auf?“
Tatsache ist, wer sozialdemokratische Forderungen durchsetzen
will, muss Angela Merkel wählen, nachdem die SPD unter Gerhard
Schröder ein Garant für konservative Politik war. Warum also nicht
als nächstes eine Koalition von FDP und Linkspartei, unter dem
Motto: Wir haben zwar keine Ahnung, was wir zusammen wollen,
hauen uns aber erst mal gegenseitig was in die Fresse, und pflegen
anschließend gemeinsam unsere Wunden!
Und wie nennt man sowas? Piratenpartei! Na toll. Wenn Sie sich aber mit den Mächtigen beschäftigen wollen, wer kommt Ihnen dann in den Sinn?
In der Verfassung heißt es: Alle Gewalt geht vom Volke aus. Doch
als unsere Verfassungsväter diesen Satz formulierten, müssen sie in
einer eigenartigen Verfassung gewesen sein. Denn wenn die Gewalt
vomVolke erst mal ausgegangen ist, stellt sich doch sogleich die
Frage: Wohin eigentlich? Und kehrt sie von da auch irgendwann
mal wieder zurück? Und wenn das Volk mal ausgeht, womöglich auf
die Straße, und dort dann ruft: „Wir sind das Volk! Keine Gewalt!“
ist das dann inzwischen vielleicht eine präzise Beschreibung des
gesellschaftlichen Zustandes. Und müsste es deswegen also nicht
richtiger heißen: „Alle Gewalt geht dem Volke aus“?
COMEDY
HG Butzko
Herrschaftszeiten
Überdachte
Sommerbühne!
Fr, 15.8.
20 Uhr
ufaFabrik
Viktoriastr. 10-18
12105 Berlin

www.ufafabrik.de

Dienstag, 22. Juli 2014

Sosumi - Sterneküche auf vier Rädern

Sosumi - Sterneküche auf vier Rädern
Rollende Edelrestaurants sind im Kommen

VON CAROLA FABER

Nicole und Dusko Fiedler bieten mehr als ein Gourmet-Erlebnis: Ihre Küche auf vier Rädern spiegelt erfrischendes Lebensgefühl. Die Köche haben mit ihrem Produkt „Sosumi“ (Soßen, Suppen, Mittagstisch) ein geniales Marketingkonzept entwickelt, dass schon beim Berichten das Wasser im Munde zusammen laufen lässt.
Zehn Jahre hat sich Dusko Fiedler auf die Selbstständigkeit vorbereitet. „Mit Sosumi ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen“, ist der gelernte Koch über die Marktlücke glücklich. Seit seiner Ausbildung hat er immer in seinem Metier gearbeitet. Stationen wie die Führung einer Jugendherberge, die Küchenleitung eines Seniorenzentrums wie auch die Mitwirkung bei Sternekoch Josef Viehhauser im Hamburger Le Canard gehören zur Vita des ambitionierten Kochs. Vor rund zwei Jahren erstand er seinen roten Anhänger mit einer voll ausgestatteten Profiküche, die erst einem Fernsehteam und später einem Hot-Dog Anbieter gehörten, durch Zufall über das Internet. Ein Herd mit sechs Platten, ein 100- Liter Abwassertank und ein Tank für 200 Liter Frischwasser gehören wie der Vakumierer, Konvektomat und die Kühlanlage zu dem Highendwagen. Dazu sind genügend Schränke, Ablageflächen, spezielle Dampfbirnen und eine hochwertige Holzverkleidung vorhanden.
„Etwa 100.000 Euro kostete der Wagten, dazu kommt noch die Zugmaschine“, erklärt Dusko Fiedler. Die Investition hat sich gelohnt. Zusammen mit seiner Frau Nicole, ebenfalls eine gelernte Köchin, entwickelte er nach sorgfältiger Recherche ein geniales Kaleidoskop-Konzept, bei dem sich niemals ein Gericht wiederholt. „Es ist unfassbar. Eines Tages hatte ich die Idee. Das war wie bei Einstein. Es ist ein Element, mit dem ich alles machen kann“, sprudelt es aus dem Geschmackskomponentenzauberer heraus. Normalerweise benötige man einen ganzen Stab von Köchen, um so zu arbeiten, aber wir schaffen das im Zweierverbund. Das genaue Rezept werde allerdings nicht verraten. Das sei, wie bei der Cola-Herstellung, ein Betriebsgeheimnis, schmunzelt der kreative Meisterkoch.
Apropos Cola. Keine der Speisen bei Sosumi enthält Geschmacksverstärker. Sogar Ketchup, Brot und sämtliche Gewürzmischungen werden selbst hergestellt. Aus fünf Kilo Tomaten entstehen etwa 500 Gramm Ketchup. Diese Köstlichkeit wird beispielsweise zu Grünkohl gereicht. Die Menschen verzehren tatsächlich alle gewagten Kreationen, die Dusko Fiedler kocht. Auberginen mit einer selbst zusammen gestellten Kreuzkümmelwürzung gehören zu den Angeboten wie auch die Pintobohnenschnitte mit Sellerie, Zucchini, Frischkäse und Ananas-Salsa oder Spinatgriesklösse mit weißem Bohnenpüree, Zucchini, Paprika- und Weißkohlgemüse mit Senfsoße und Dillkick. Alles vegetarisch. Ausnahmen sind die Soßen. Auf Wunsch gibt es Gänse- oder Kalbssauce zu den Gerichten. „Fleisch ist teurer und die Nachfrage war entsprechend geringer“, lautet die Begründung zu der vegetarischen Variante. „Wir beweisen mit Sosumi, dass Gerichte einer Sterneküche zu normalen Preisen, zum Beispiel Suppe ab 5,90 Euro oder eine Tagesgericht ab 7,90 Euro, möglich sind“, ergänzt das Ehepaar, das auch privat nur bei Sterneköchen essen geht.
Die Hamburger setzten auf Qualität. Regionale Produkte werden auf jeden Fall bevorzugt. Die Ware wird beim Bauern oder Großmarkt erworben und immer frisch in der kompakten Edelküche verarbeitet. Dreimal in der Woche stehen die Fiedlers mit ihrem Produkt Sosumi auf dem Markt. An den anderen Tagen werden die Speisen gekauft und vorbereitet. Ein variierender Straßenverkauf, wie bei den Food Trucks in den USA, ist nicht möglich. Informieren kann sich die inzwischen beachtlich angewachsene Fangemeinde über Facebook. Dort sind die täglichen Angebote mit entsprechenden Kommentaren vermerkt.
Die Kunden danken es ihnen. Schon ab 8.30 Uhr suchen sie ihr Lieblingsrestaurant auf vier Rädern auf, kaufen vakumierte Suppen, Soßend oder Fonds zum Mitnehmen. „Diese SOSUMI-Kissen sind für Küchenaktivisten, die gerne kochen. Sie sind für Minimalisten, die mit wenig Aufwand vor Freunden und Familie glänzen wollen. In unseren SOSUMI-Kissen, die im Kühlschrank vier Tage haltbar sind, schlummert zum Beispiel eine Dill-Meckersoße, Kalbsfond oder echte Champignoncremesuppe“, erklärt Nicole Fiedler.
Wer gegen Mittag auf dem Markt erscheint, um vor Ort die Fiedler-Gourmetküche zu genießen, muss bis zu 20 Minuten Wartezeit in Kauf nehmen. Serviert werden die farbenfroh und malerisch angerichteten Speisen selbstverständlich auf Porzellantellern. Außerdem stimmt nicht nur das Essen, sondern auch die Atmosphäre. „Hier wird von mir jeder geduzt, egal ob Kollege oder Vorstandsvorsitzender einer großen Bank. Das ist schon fast wie in einem Tante Emma Laden“, verrät Dusko Fiedler ein Beispiel der persönlichen Atmosphäre zwischen Koch und Konsument. Denn auch überzeugende Verkaufstechniken - „ich habe Jahre gebraucht, um mit Esprit das Verkaufen zu lernen“ - gehören zu dem besonderen Flair von Sosumi.

Food Trucks
Sosumi zählt zu der neuen Generation rollender Edelrestaurants, deren ursprüngliche Geschäftsidee aus den USA langsam nach Deutschland überschwappt. Seit etwa vier Jahren boomen in den USA die Foodtrucks. Eine Revolution der Gastroszene, wie es sie seit der Einführung der Drive-ins in den 70ern nicht mehr gegeben habe, schreibt die "New York Times". Täglich sollen an deren Redaktionssitz etwa 3000 Trucks vorbeifahren. Nicht Pommes und Bockwürstchen, sondern Exotisches aus aller Welt kann in den rollenden Minirestaurants erworben werden. Während Lizenzen in den USA nicht unbedingt erforderlich sind, sieht das in Deutschland ganz anders aus. Meist ist eine Sondergenehmigung mit etlichen Auflagen notwendig. Manchmal ist es ganz unmöglich, so dass nur ein privater Stellplatz oder ein vorübergehender Platz auf dem Wochenmarkt anvisiert werden kann. Da Foodtrucks nicht wie Restaurants im Boden fest verwurzelt sind, kann es auch passieren, dass der Platz vom Vortag nicht immer vorhanden ist. Sicherheitshalber twittern und facebooken deshalb alle über ihren aktuellen Standort.
Informationen

Sosumi Hamburg steht dienstags und donnerstags von 8 bis 13 Uhr auf dem Goldbekemarkt. Am Freitag gibt es Kostproben der Edelkost zwischen 13.30 und 19 Uhr beim Spezialitätenmarkt auf dem Hallerplatz.
https://www.sosumi-hamburg.de
Vegetarisch kreativ heißt das passende Kochbuch aus der Feder Dusko Fiedlers mit mehr als 120 Rezepten in vielen Variationen. Hier verrät er kleine Geheimnisse seiner großen Geschmacksharmonie nach den 1-2-3-Regeln. Erschienen ist das farbenfrohe und informative Werk mit Einblicken in das Kaleidoskop beim BLV Buchverlag.

Dienstag, 15. Juli 2014

Restaurant 1741 in der Straßburger Altstadt

1741
Restaurant mit Flair in der Straßburger Altstadt

Der Weg in die Altstadt führt vorbei an historischen Prachtbauten durch kleine Gassen und über alte Brücken. Durch ein kleine Lücke in der Mauer ist ein gepflasterter Innenhof zu sehen. Ein Lichtstrahl bahnt sich den Weg über den Belag, auf dem die Wagenspuren vieler Jahrhunderte noch zu erkennen sind. Ein paar Schritte weiter ist durch die Latten eines hohen Zaunes ein verwunschener Garten, in dem die üppig wuchernden Pflanzen alte Säulen einrahmen, zu entdecken. Mit dem mächtigen Läuten der großen Glocken des Straßburger Münsters mischen sich die zarten Töne eines jungen Streichquartetts, das den Kanon von Johann Pachelbel interpretiert. Nur ein paar Meter weiter präsentieren ein Trompeter und ein Akkordeonist bekannte Jazzstandards. Die Menschen bleiben stehen, hören ein wenig zu und holen zwischendurch ihre Handys heraus, um damit diesen Augenblick als Ton- oder Bilddokument festzuhalten. Zahlreiche feine Cafés und Restaurants, die eine Entdeckung lohnen, gehören zu dem Straßburger Stadtbild. Bevor die vielen Köche der Stadt mit ihrer Arbeit beginnen, genießen sie für ein paar Augenblicke das romantische Flair. Sie klönen vor der Tür oder auf einem Bänkchen, bis sie pünktlich mit ihrer Kochkunst beginnen. Zu einem der besonders erlebenswerten Restaurants im Herzen der bezaubernden Altstadt gehört das 1741.
Gerade wurde es mit seinem 1. Stern ausgezeichnet. Mit Blick auf das Palais Rohan, dessen Bau 1741 beendet wurde, schmiegt sich das gleichnamige Restaurant eng an weitere historische Bauten. Wer das gepflegte Ambiente in dezenten Farben betritt, spürt sofort eine Welt der Sinnlichkeit. Auf vier Etagen sind die gastronomischen Salons verteilt. Während der zweite Stock von modernem Design dominiert wird, vermitteln die anderen drei Etagen den Charme von Boudoirs. Schon das Besteck „Jardin d`Eden“ von Christofle und die hauchdünnen Riedel-Gläser wirken vielversprechend. Küchenchef Guillaume Scheer (Schüler von Zweisternekoch Olivier Nasti) und Sommelier Michael Wagner, der 2010 zum besten Sommelier Luxemburgs gekürt wurde, verwöhnen mit einem aufmerksamen Service und ihren feinen Gaumenkünsten die Gäste.
Nach einer schmackhaften Miniatur mit Macaron und Gänseleberpastete folgt ein mit allerlei Blüten und Gewürzen farbenfroh angerichteter Aal, gefüllt mit Lauch und Schinken. Ergänzt wird die Vorspeise durch einen komplexen Riesling 2009 Rotenburg von Marcel Deiss. Aromen von Orangenblüten und Himbeere komplettieren das fruchtig, frische Fischgericht auf kreative Weise. Zur perfekt gelungenen Taube mit Pfefferlingen an Mandelmousse reicht Michael Wagner einen harmonischen Pinot Noir der Domaine Joseph Cattin à Steinbach. Sein Aroma nach Kirschen und leichten Spuren von dunkler Schokolade komplettieren gerade den sanften Mandelgeschmack in dem Gericht.
Zum süßen Finale wird ein Erdbeersorbet mit Karamellblättern und etwas Basilikum gereicht. Auch hier begeistert die Weinbegleitung: ein duftender Gewürztraminer Grand Cru Zotzenberg 2011mit seinem Aroma von Rosen, Muskat und Ingwer. Carola Faber
https://www.1741.fr

Sonntag, 22. Juni 2014

Störtebeker 2014 mit einem neuen Abenteuer

Vom 21. Juni bis 6.September 2014 haben die „Piraten“ Rügen im Griff

Störtebekers neues Abenteuer “Gottes Freund“

Alljährlich im Sommer ist Rügen in „Piratenhand“
Auf die Frage, ob Störtebeker in naher Zukunft für die Bühne noch genügend Abenteuer und Abwechslung bietet, antwortete Intendant Peter Hick: "Die Legende Klaus Störtebeker hat 20 Jahre in der See geräubert. Davon haben wir in den vergangenen nur einen WIMPERNSCHLAG DER GESCHICHTE auf die Bühne gebracht - da liegt noch eine Menge Arbeit und Stoff vor uns."
Auf der Insel Rügen, im Dörfchen Ralswiek, direkt am Jasmunder Bodden, mit einer unvergleichlichen Naturschaubühne, haben sich die Störtebeker Festspiele vom Geheimtipp zum medialen Ereignis Deutschlands entwickelt. Seit 1993, dem Start der Festspiele nach der Wende, „stechen alljährlich über 380.000 Besucher mit dem trinkfesten Anführer der Vitalienbrüder und seinem Freund Goedeke Michels in See und bestehen waghalsige Abenteuer. Und zum Abschluss gibt es täglich ein gigantisches Feuerwerk über den „Großen Jasmunder Bodden“. (Montag bis Samstag jeweils um 20 Uhr – Sonntags haben die Piraten frei).

Jedes Jahr ein neues „Störti-Abenteuer“
In den letzten 21 Spieljahren verfolgten mehr als 5,5 Millionen Zuschauer die Abenteuer von Störtebeker und so sind auch die Gäste, darunter viele Wiederholungsgäste, immer wieder aufs Neue fasziniert, wenn über 150 Darsteller, 30 Pferde, vier Schiffe und ein Berufsfalkner mit Adlern, Falken und Bussarde, die neuen Abenteuer vom „Robin Hood der Meere“, dem legendären Seepirat Klaus Störtebeker, präsentieren.
Bei den 22. Störtebeker Festspielen steht nun der Schauspieler Bastian Semm zum zweiten Mal als Störtebeker auf der Bühne - oder mehr auf dem Pferd. Wie sagte Peter Hick: "Bastian ist ein wahnsinnig guter Reiter".
Dieses Mal wird das Jahr des Herrn im Jahr 1393 geschrieben. Klaus von Alkun, so der adelige Name von Klaus Störtebeker, verhindert die Niederlage Mecklenburgs im Krieg mit der Königin Margarete von Dänemark und rettet die Feste Stockholm. Dabei gibt es waghalsige Stunts & pyrotechnische Effekte auf einer der größten Freiluftbühnen Europas. https://www.stoertebeker.de
Und natürlich Wolfgang Lippert, der schon seit Jahren als Balladensänger mit dabei ist - und "irgendwie Botschafter für die Insel Rügen und die Störtebeker Festspiele geworden ist".

Störtebeker-Arrangement
Die Insel Rügen profitiert von dem erfolgreichsten Freilichttheater Deutschlands und kann in der Sommersaison im Touristikbereich von Jahr zu Jahr ein stetiges Plus verzeichnen. Viele Pauschalangebote richten sich explizit an den Störtebeker-Kurzurlauber, mit einfachen bis luxuriösen Übernachtungen. Doch auch bei Urlaubswochen gehört der Piratenbesuch einfach dazu. Das Jasmar Resort Rügen bietet ein tolles Störtebeker-Arrangement an, siehe https://www.jasmar.de

„Zitrone des Nordens“ und Matjesbrötchen
Man sollte unbedingt hungrig in´s Piratendorf Ralswiek „einfallen“, möglichst einige Stunden vor dem Beginn der Vorstellung um 20 Uhr, um im „Gasthaus der Piraten“, Zum Störti, seine „Henkersmahlzeit“ einzunehmen, um im Piratenjargon zu bleiben und das „Bier der Gerechten“ zu probieren.
Alles lockt duftend und wird in großen Portionen serviert, wie Gebratener Boddenzander „ut Pan“ aus der Pfanne, gut untermauert mit Bratkartoffeln, hausgebeizter Lachs mit Meerrettich oder Dorschleber mit gebräunten Zwiebeln und zum Dessert Sanddornparfait oder hausgemachten Kuchen wie „Schöddelkauken“. Sollte es mal zuviel gewesen sein, dann hilft der Rüganer Kräuterbitterlikör „Swatter Haase“ oder die „Zitrone des Nordens“, ein Gläschen Sanddornsaft.

Störtebeker Festspiele vom 21.Juni bis 6. September 2014
Ticket-Hotline 03838-31 100
https://www.stoertebeker.de


Jasmar Resort Rügen
Neddesitz
18551 Sagard/Rügen
https://www.jasmar.de
Preisanfrage für Störtebeker-Arrangements


Zum Störti – Gasthaus der Piraten
Am Bodden 100
18528 Ralswiek
https://www.gasthaus-zum-stoerti.de

Freitag, 20. Juni 2014

1 Jahr Restaurant Glass Berlin

Restaurant Glass in Berlin feiert 1-Jähriges

Glass-Restaurantbesitzer Gal Ben Moshe ist nach einem Jahr in Berlin zufrieden und auf die Frage, wo es ihm besser gefällt, in seiner Heimatstadt Tel Aviv oder in Berlin, meint er: „ Tel Aviv ist wie Berlin, nur mit Meer“ - geht schmunzelnd in die Küche, weil das Restaurant gut gefüllt und seine Arbeit verlangt wird.
Im letzten Jahr war ich zweimal im Glass und jedes Mal, so auch jetzt, haben sich Kleinigkeiten verändert, die stets eine große Wirkung hatten.
Nun sind die Tische weiß, mit einer schwarzen Auflage gedeckt, zwei sehr große Deko-Lampen verleihen dem Ambiente etwas zusätzlich Elegantes. Einzelne weiße Blumen hängen von der Betondecke und schaffen somit einen lebendigen Gegensatz zur Kühle. Habe ich mich letztens noch darüber mokiert, dass zum Aperitif kein Brot auf dem Tisch steht, so gibt es jetzt hausgemachtes Brot mit Fenchel und Rosinen gebacken und Laugengebäck.
Der Gast bekommt von der Restaurantleiterin Uzun einen Brief überreicht. Auf dem Kuvert steht: „Keine Liebe ist aufrichtiger als die Liebe zum Essen“ (von GB Shaw). Im Inneren befinden sich zwei Blätter, auf einem Blatt steht die Tageskarte, auf dem zweiten Blatt steht die vegetarische Karte. Ein toller Einfall, denn zum einen ist es eine Geste, die Freude macht und zum anderen kann man diesen Brief als sein eigen mit nach Hause nehmen. Genauso wie diese Briefe etwas altmodisch Rührendes an sich haben, kommt die Weinkarte als moderne Innovation in Form eines Tablets auf den Tisch. Wir „scrollen“ rauf und runter und entdecken deutsche, französische und italienische Weine – eine enorme Anzahl von deutschen Rieslingen, einige davon aus dem Jahre 1976.
Küche und Restaurant werden durch einen Vorhang aus metallischem Polyester abgetrennt und in diesem reflektiert das Geschehen im Restaurant fast schemenhaft beweglich. Wir beobachten an einem der Tische, wie Gal Ben Moshe seine Candybox, ein süßes Überraschungsdessert für Augen und Gaumen, zelebriert. Stickstoff raucht und weht, Schokomousse knistert, Frucht, Kräuter- und Blumenblättchen, rote und schwarze Farben sind zu sehen, Popcorn, Marshmallows - das kunstvoll gestaltete Dessert wird aufgegessen.
Drei „Amuse“ vor und zwischen den Gängen gibt es, die Lust auf mehr machen: Gebackene Sojamilch als crunchy Stangen, in einem Glas, mit etwas Chili geschärfter Aioli serviert. „Explosion – Teigtäschchen, gefüllt mit Kalbsfond, zerdrückt am Gaumen, irritieren positiv beim Zerdrücken im Mund. Unser Favorit war das Meerrettichsorbet auf einem Relish von Bitterorangen, eine Aromen- Gegensätzlichkeit, die hervorragend miteinander korrespondierte. Gal Ben Moshe bietet 6 Gänge für 65 Euro und 8 Gänge für 85 Euro an – auch mit entsprechenden Wünschen auswechselbar. Dazu gibt es auch Weinbegleitungen für 45 und 60 Euro, jeweils auf die Gänge abgestimmt, dazu.
Ich nehme das weiße Pulver von meinem Rindertatar in den Mund und identifiziere es als Olivenöl. Ein herrlicher Geschmack, der lange nachschmeckt und mit dem gehackten Fleisch sowie dem schwarzen Knoblauch herrlich mundet. Alle angebotenen Gerichte bestechen mit ihren einzelnen Komponenten, die wie beispielsweise die Vichyssoise mit gebackenem Wachtelei, Gurke und Aal-Nocke eine harmonische Einheit bildeten. Man nehme ein Ei, gare es zwischen 45 und 60 Minuten konstant bei 64,5 Grad Celsius und serviere es als Onsen-Ei. Auf Erbsen und grünen Mandeln. Perfekt.
Auf der Karte steht Cheesecake, wie hätte ich mich wohl geärgert, wenn mich Herr Ben Moshe nicht zum Verzehr überredet hätte: Feinste Scheiben vom Brioche, ein Mus von Waldbeeren, grüne Pistazien und ein „davon laufender“ Ziegenkäse Saint Maure. Auch hier war die Überraschung perfekt – und die Gelee-Kubussen, bestehend aus Champagner-Vinegar, gaben dem ganzen Gericht eine nicht erwartete, erstaunliche Geschmacksabrundung.
Fazit: Das Restaurant Glass hat dazu gelernt und entwickelt sich gut. Man kann „nur“ Menüs essen, was allerdings für einen kulinarisch schönen Abend sowieso zu empfehlen ist.

Restaurant GLASS
Uhlandstraße 195
dienstags bis samstags von 19 bis 23 Uhr geöffnet.
030-54710861
Emailadresse reservierung@glassberlin.de
https://www.glassberlin.de

Freitag, 13. Juni 2014

Ritz-Carlton Berlin mit Bar Fragrances

Fragrances – die weltweit erste Bar für alle Sinne

Die neue Bar im The Ritz-Carlton, Berlin verzaubert mit herausragenden Drinks auf Basis exklusiver Düfte und persönlicher Erinnerungen

Berlin ist um eine Weltneuheit reicher. Fragrances, die neue Bar im The Ritz-Carlton, Berlin ist die erste Bar, die sich exklusiv der Cocktailkunst in Verbindung mit der Welt der Parfums und Aromen widmet. Handverlesene Düfte namhafter Marken von Giorgio Armani über L’Artisan Parfumeur und Annick Goutal bis hin zu Yves Saint Laurent und Guerlain standen in Kombination mit hochwertigen Spirituosen aus dem World Class Portfolio von Diageo Pate für die einzigartigen Drinks von Barmanager Arnd Heissen (31).

„Im Fragrances sollen unsere Gäste ihre Drinks nicht einfach nur genießen, sondern erleben“, erklärt Arnd Heissen, Mixologe des Jahres 2014, das neue Konzept. „Bei der Wahl des Lieblingscocktails verlassen sie sich voll und ganz auf ihre Sinne. Ein Experiment, das etwas Mut und Neugier von den Gästen erfordert, aber zugleich auch unglaublich inspirierend sein kann“, so Arnd Heissen weiter. Die Reise in die Welt der Aromen beginnt bereits am Entrée: 15 der Cocktails, ihre Ingredienzien als auch die zugehörigen Spirituosen wie Ketel One Vodka, Tanqueray No TEN Gin oder Zacapa Rum sind zu kleinen Kunstwerken arrangiert und laden als Exponate zum Anfassen und Riechen ein. Auf diese Weise können sich Gäste ihren Lieblingsduft und den passenden Cocktail „erschnüffeln“. Animiert durch die exklusiven Düfte werden Erinnerungen an besonders schöne Erlebnisse geweckt, die zusammen mit dem passenden Drink eine kleine, aber intensive Flucht aus dem Alltag bilden.
Für jeden einzelnen Cocktail wurde eine individuelle und außergewöhnliche Präsentationsform geschaffen. „Unsere neue Bar spricht nicht nur die Nase und den Gaumen an, sondern auch das Auge, das Ohr und unseren natürlichen Spieltrieb. Überall gilt es, etwas zu entdecken und so haben wir auch Objekte wie ein Vogelhäuschen, einen Holzschrein oder einen meterhohen Bambusstock zweckentfremdet und in kreative Cocktail-Gefäße verwandelt.“



Passend zu den kreativen Drinks serviert das Küchenteam des The Ritz-Carlton, Berlin im Fragrances Barsnacks, die nach dem Foodpairing-Prinzip die Aromen der Parfums und Cocktails perfekt ergänzen. So passt zum Beispiel der süße „Macaron Énorme“ mit Vanille und Himbeeren ideal zum Drink „Signorina“, der vom gleichnamigen Duft aus dem Hause Salvatore Ferragamo inspiriert ist.

Das Fragrances ist ab sofort mittwochs bis samstags ab 18:00 Uhr geöffnet. Für Gäste, die tiefer in die Materie der Düfte und Aromen eintauchen möchten, bietet das The Ritz-Carlton, Berlin in Kooperation mit der Berliner Parfum-Manufaktur FRAU TONIS PARFUM ein spezielles „Luxury Perfume Weekend“ an. Bei einem exklusiven Workshop erfahren sie mehr über die betörende Welt der Aromen und kreieren gemeinsam mit einem Parfum-Experten ihren ganz persönlichen Duft. Champagner, Canapés und exotische Früchte runden den Aufenthalt in der Parfümerie am Checkpoint Charlie kulinarisch ab. Am Abend serviert Arnd Heissen im Fragrances einen aromatisch abgestimmten Cocktail, der auf den Eau de Parfums der Duft-Manufaktur basiert. Das „Luxury-Perfume-Weekend“ beinhaltet eine Übernachtung im Superior Doppelzimmer, ein reichhaltiges Frühstücksbuffet in der Brasserie Desbrosses, eine etwa einstündige Duftreise in die Parfum-Manufaktur FRAU TONIS PARFUM inklusive 50 ml Eau de Parfum sowie einen Fragrance-Cocktail.
Das Arrangement ist ab 225,00 Euro pro Person unter www.ritzcarlton.de/berlin, per E-Mail an reservations.berlin@ritzcarlton.com sowie telefonisch
unter +49 (0) 33 777 6300 buchbar.

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