Dienstag, 4. November 2008

www.coppenrath.de

Wie schmeckt eigentlich Berlin?
Nach Berliner Luft? Eisbein mit Erbspürree? Buletten? Oder nach Döner und Currywurst?
In dem kleinen, aber feinen neuen kulinarischen Büchlein von Rose Marie Schulze (wie typisch Berlinisch der Name...) mit über 80 Seiten und 50 Rezepten finden Sie den typischen Berliner Geschmack.
Kartoffel an vorderster Reihe, dicht gefolgt von Braten, Hackfleisch und auch Fisch, der aus den zahlreichen Seen und Flüssen in und um Berlin stammt.
Das Kochbüchlein ist mit vielen netten Anekdoten gespickt und gut gewürzt - auch falls Sie nicht (nach)kochen sollten, so ist es doch allemal ein kleiner Berliner Geschmacksführer, liebevoll aufbereitet und zum Schmunzeln schön. Ach, wie lieb ick Dir meen Berlin!
Als Mitbringsel leicht und flach im Gepäck für die Menge an Touristen in Berlin (hoffentlich bald als englische Übersetzung), aber auch für den typischen Berliner, denn manchmal muss man einfach gucken, dass mit aller Multi-Kulti-Show in dieser Hauptstadt, das Authentische nicht verloren geht. Dazu ist dieses fantastische Berliner-Kochbüchlein auch da.
https://www.coppenrath.de
"Das kleine Berlin Kochbuch", erschienen im Hölker Verlag/Coppenrath

Montag, 3. November 2008

www.myexcelsior.com

Im 4-Sterne Superior Hotel My Excelsior in Südtirol wird dem Gast ein unendliche Wellness- und Beautyauswahl, das traumhafte Schigebiet Kronplatz direkt vor der Hoteltüre und ein tägliches Gourmet-Erlebnis geboten.

Es ist nicht alles Gold was glänzt! Es könnte auch ein Rubin, Smaragd oder Diamant sein. Im exklusiven 4-Sterne Superior Belvitahotel My Excelsior in den Südtiroler Dolomiten nächtigen die Gäste stilvoll in Kuschelsuiten im Edelstein-Design. Gemütlichkeit wird kombiniert mit Design, Luxus und einer traumhaften Panorama-Aussicht – dies garantiert Entspannung pur. Die edlen Badezimmer alleine wären schon ein Grund die Suite nicht mehr zu verlassen. „Dies ist jedoch nicht empfehlenswert, da direkt vor der Hoteltüre die herrlichen Pisten auf Ihre Schwünge warten“, so der Hotelier Werner Call.
Auf Schiern ins Reich der Ritter und Prinzessinnen
St. Vigil in Enneberg zählt zu den bekanntesten Wintersportorten der Dolomiten. Herrliche Abfahrten und bestens präparierte Pisten in Kombination mit modernsten Liftanlagen garantierten Schispaß total. Der Zusammenschluss der beiden Schigebiete Kronplatz und Alta Badia – Sellaronda eröffnet ein grandioses Schigebiet mit 1.200 km Pisten und 450 modernsten Liftanlagen. St. Vigil ist der ideale Ausgangspunkt für eine Tour in das Reich der ladinischen Sagen. Auf Skiern folgt man den alten Geschichten und entdeckt dabei viel Neues über sagenumwobene Ritter und geheimnisvolle Prinzessinnen.
Das Schönste zwischen Hawaii und Südtirol
Märchenhaft ist auch der Beauty- und Spabereich des Hotels. Das fünf Etagen umfassende Beauty-Castello übertrifft selbst bei Kennern der Wellness-Branche alle Erwartungen. Das Angebot reicht von Anwendungen nach alpiner Tradition im Zirben-SPA, Energiemassagen aus Hawaii, bis hin zu Verwöhnerlebnissen für den gepflegten Mann im Gentleman-SPA. „Nach einem Schitag empfehlen wir das Entspannungsbad für zwei „Etwas Erotik“, so die Spa-Leiterin. Das absolute Highlight jedoch erwartet Sie in der „Dolasilla Private SPA Suite“. Bei herrlich wohltuenden Anwendungen wie zum Beispiel „edel. Stein. Reich im Castello“ erleben Sie Luxusmomente zu zweit. Ein Fest für die Sinne ist auch das Gourmet-Angebot des Hotels. Küchenchef Rino, der zu den besten Köchen Italiens zählt, kreiert täglich ein mehrgängiges Menü das zu wahren Geschmacks-Explosionen führt.

MY „EXCELLENT“ SKI OPENING (buchbar vom 29.11.2008 bis 04.12.2008 und vom 09.12.2008 bis 19.12.2008). Unser Vitalangebot enthält: 4 Tage My Excelsior ¾ Verwöhnpension (von Sonntag bis Donnerstag) oder 3 Tage My Excelsior ¾ Verwöhnpension (von Donnerstag bis Sonntag) sowie das My Excelsior-Vitalpaket bereits ab € 366,00 pro Person im Doppelzimmer Fanes.

Mehr Informationen: My Dolomiti Wellness Hotel Excelsior, Familie Call, Valiaresstraße 44,
I-39030 St. Vigil in Enneberg, Tel.: 0039 / 0474 501 036, Fax 0039 / 0474 501 655, E-Mail: info@myexcelsior.com, Internet: https://www.myexcelsior.com

Freitag, 31. Oktober 2008

www.aida.de

"Welcome to Miami" hieß es am 30. Oktober 2008 erstmals für ein Schiff der Kussmund-Flotte. Bei strahlendem Sonnenschein passierte AIDAaura die berühmte Skyline Miamis, bevor das Schiff gegen 8 Uhr im größten Kreuzfahrthafen der Welt festmachte.
Welcome on board:
https://www.aida.de
AIDAaura startete am 24. Oktober von New York aus in den Süden. Bisherige Stationen auf dem Weg nach Miami waren die Städte Wilmington und Charleston an der amerikanischen Ostküste.
Bis zum Auslaufen am Abend hatten Gäste Zeit, die Trendmetropole ausgiebig zu genießen: Vom berühmten Art-déco-Viertel am Ocean Drive bis zum regen Treiben am Miami Beach lockten unzählige Hot Spots in dieser Stadt, die mit einem kulturellen Mix aus spanisch-kubanischer Lebensfreude und amerikanischer Lässigkeit ihre Besucher fasziniert.
Von Miami aus führt die Kreuzfahrt mit AIDAaura weiter in Richtung Karibik. Mit Stopps in Nassau, Jamaika, Aruba, Antigua und Tortola endet die 14-tägige Reise im Hafen von La Romana. Von hier aus startet das Kreuzfahrtschiff vom 8. November 2008 bis 28. März 2009 zu insgesamt zehn Karibik-Rundreisen. Die 14-tägigen Kreuzfahrten sind ab 1.999 Euro inklusive Flug buchbar.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Teneriffa und Wein

Shakespeare & Wein: Spurensuche auf Teneriffa – Drei Weinfeste läuten auf der Insel die Adventszeit ein
„Der Wein steigt in das Gehirn, macht es sinnig, schnell und erfinderisch, voll von feurigen und schönen Bildern.“ Bereits Shakespeare war Anfang des 16. Jahrhunderts dem Wein Teneriffas verfallen und erwähnte diesen in seinem Werk „Die Tragödie von König Richard III“. Heutzutage würde der Dichter wohl im
November auf die vielfältigste Insel der Kanaren reisen, denn gleich an drei Orten – in Icod de los Vinos, La Orotava und Puerto de la Cruz – finden am 29. und 30. November die alljährlichen Weinfeste statt. Mit ihrer ausgelassenen Stimmung, den kulinarischen Leckerbissen und dem vielfältigen Musikangebot ziehen die „Feste der fruchtigen Traube“ Jahr für Jahr Besucher in ihren Bann.

Der Weinbau geht auf Teneriffa bis ins 15. Jahrhundert zurück, prägte Brauchtum, Kunst und Kultur der Insel und galt bis zum 18. Jahrhundert als treibende Wirtschaftskraft. Dann führten zwei Hauptgründe zum Niedergang: Einerseits das aufstrebende Madeira mit seinem Portwein, andererseits die nahezu komplette Zerstörung von Teneriffas Handelshafen Garachico durch einen Vulkanausbruch. Erst Ende des 20. Jahrhunderts nahmen die Tinerfeños den Weinanbau wieder auf und kultivieren heutzutage eine Anbaufläche von mehr als 8.000 Hektar.

Fruchtbarer Boden am Fuße des Teide
Das besondere Geheimnis des fruchtigen Inseltropfens liegt in den Böden der größten Kanareninsel. Der vulkanische Ursprung verleiht den Weinen ihre charaktervolle Note und das ganzjährig milde Klima sowie die konstanten Passatwinde sorgen für eine optimale Reifung der Trauben. Die Anbauregionen auf Teneriffa untergliedern sich in fünf Bereiche: Abona, Valle de La Orotava, Valle de Güimar, Tacoronte-Acentejo und Ycoden Daute Isora.

Abona: Die Region Abona liegt im südlichen Teil von Teneriffa und umfasst insgesamt sieben Gemeinden. Charakteristisch für die Weinberge sind ihre steilen Hanglagen und Mischböden: In den flacheren und mittleren Regionen (zirka 200 bis 800 Meter über dem Meeresspiegel) herrscht vulkanischer Sandboden vor, in Höhenlagen um 1.800 Meter schwarze Böden. Das Wechselspiel von gemäßigtem Mittelmeer- und extremem Kontinentalklima verleihen den Trauben ein blumig-fruchtiges Aroma. Die am häufigsten angebaute Rebsorte heißt „Listán Blanco“.

Valle de La Orotava: Im zentralen Norden Teneriffas befindet sich das zweite Anbaugebiet der Insel. Es besteht aus drei Regionen, in denen vornehmlich Weiß- und Rotweine produziert werden. Dank des durchlässigen und mineralhaltigen Bodens erhalten diese eine ganz spezielle Note. Häufigste Rebsorten sind die „Listán Blanco“ und die „Listán Negro“. Diese bilden die Grundlage für milde Rotweine, die Rebsorten „Malvasia“ und „Verdello“ wiederum verleihen den Weißweinen ihre fruchtige Basis.

Valle de Güimar: Dieses bis zu 1.600 Meter hohe Anbaugebiet erstreckt sich im Südosten Teneriffas und setzt sich aus drei Gemeinden zusammen. Vorherrschende Rebsorte ist die „Listán Blanco“, jedoch nehmen Rebsorten wie „Cabernet Sauvignon“ oder „Merlot“ an Bedeutung zu. Charakteristisch für den Weißwein aus dieser Region sind sein kräftiger Geschmack und das volle Aroma.

Tacoronte-Acentejo: Dieses Anbaugebiet umfasst insgesamt neun Gemeinden und liegt im Norden Teneriffas. Neben der „Listán Blanco“ sind vorwiegend „Negramoll“ und „Tintilla“-Rebsorten kennzeichnend für diese Region. Die Weinstöcke befinden sich in bis zu 1.000 Höhenmetern über dem Meeresspiegel und wachsen auf kalkarmen Vulkanböden. Das dichteste Anbaugebiet Teneriffas bringt vornehmlich Qualitäts-Rotweine und hochwertige Weißweine hervor.

Ycoden Daute Isora: Im Nordwesten von Teneriffa gelegen, gliedert sich die fünfte Weinanbauregion in neun Bezirke. Sie gilt als ausgesprochen gutes Weißweingebiet, jedoch birgt sie auch ein großes Potential an qualitativ hochwertigen Rosés und Rotweinen. Die Rebstöcke stehen unter dem Einfluss des Atlantik-Klimas und der stetigen Passatwinde und liegen zwischen 50 bis 1.400 Höhenmetern. Dank der vulkanischen Bodenbeschaffenheit, des Mikroklimas und der langen Tradition des Anbaus, stehen gleich drei charismatische Wein-Produkte für diese Gegend: Weißweine mit sommerlichen Fruchtkomponenten, frisch-fruchtige Rosé- und junge Rotweine mit einem Waldfrucht- und Kirscharoma.

Mittwoch, 29. Oktober 2008

The Ultimate Bar Book

André Dominé
The Ultimate Bar Book
Die Welt der Spirituosen und Cocktails
816 Seiten
mit mehr als 1500 Abbildungen, durchgehend vierfarbig
Hardcover mit Schutzumschlag
h.f.ullmann Verlag, Königswinter 2008
EUR 29,95 - CHF 49,90
Ein Buch über Bars und Cocktails, das Maßstäbe setzt
Ein Standardwerk
The Ultimate Bar Book beleuchtet das Phänomen Bar von der Schankwirtschaft bis zur genialen Designer-Lounge, stellt aber auch detailliert vor, was es braucht, um selbst hinter der Bar aktiv zu werden. Das Ambiente mag das Image einer Bar prägen – maßgeblich sind nach wie vor Vielfalt und Qualität der Wodkas, Rums, Brandys und Whiskys. Sie sind die Basis für erstklassige Cocktails, Longdrinks und Mixgetränke.
Das Buch bietet einen konkurrenzlosen Einblick in die Welt der Spirituosen, ihre faszinierende, oft dramatische Geschichte, die Geheimnisse ihrer Herstellung, die Kriterien ihrer Qualität. Es informiert über die international erfolgreichsten, aber auch
die gesuchtesten und raffiniertesten Destillate. Das Cocktail-Kapitel stellt alle wichtigen Drink-Kategorien vor, erläutert die klassischen Rezepturen und ermöglicht zugleich zahlreiche Variationen und Eigenkreationen. Detaillierte Register garantieren den schnellen Zugriff auf alle Spirituosen, Getränke und Rezepte, und das Glossar vermittelt im Handumdrehen wichtige Grundbegriffe.
Mit seinen eindrucksvollen Fotos, fundierten Informationen sowie den reizvollen Drink-Rezepten ist The Ultimate Bar Book spannender Lesestoff und verlässliches
Nachschlagewerk zugleich. Ein Buch, das Maßstäbe setzen wird.
André Dominé wurde 1946, seines französischen Namens zum Trotz, in Hamburg geboren. Mit 14 begann er Glossen für diverse Zeitschriften zu schreiben. Nach dem Studium der Literaturwissenschaften und weiteren journalistischen Arbeiten geschah 1981 der große Wechsel in seinem Leben als er in ein kleines französisches Winzerdorf, ins Roussillon am Fuß der Pyrenäen, zog. Nach 5 Jahren veröffentlichte
er sein erstes von bislang 12 Büchern.
Dominé hat sich auf die Themen, Wein, Getränke und Spirituosen spezialisiert. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. 2001 erhielt er den Prix du Champagne Lanson und sein Fotoband über die
Weinlandschaften der Welt wurde 2005 zum besten Weinbuch der Welt gekürt.

www.visittrentino.it

Schnäppchenpreise zum Saisonauftakt: Trendige Winterwelten im Trentino

Mit zwei der größten Skikarussells der Alpen – „Dolomiti Superski“ im Osten und „Skirama Dolomiti Adamello-Brenta“ im Westen – erschließt sich Ski- und Snowboardfans im Trentino eine ideale Infrastruktur für den Wintersport. Rund 800 Pistenkilometer, 500 Kilometer gespurte Loipen und über 300 moderne Liftanlagen lassen jedes Wintersportlerherz höher schlagen.
Am 29. November 2008 eröffnet „Dolomiti Superski“, das größte Skikarussell der Welt, die Wintersaison. Das Gebiet umfasst insgesamt 1.200 Kilometer Pisten, von denen ganze 350 Kilometer auf Trentiner Gebiet liegen. Bei Buchung des Paketes „Prima Neve“ werden zwischen dem 29. November und dem 23. Dezember 2008 für einen viertägigen Aufenthalt nur drei Tage berechnet, bei einer Urlaubsdauer von acht Tagen zahlen Wintergäste lediglich sechs Tage. Zeitgemäße Informationen befinden sich auf der Internetseite des Karussells, www.dolomitisuperski.com: Hier können Schneefans unter anderem ihre eigene Tagesperformance überprüfen. Mit der neuen elektronischen „my dolomiti ski card“ lassen sich die benutzten Lifte, der überwundene Höhenunterschied sowie eine geschätzte Pistenkilometerzahl nachverfolgen.
Das zweite Skikarussell, „Skirama Dolomiti Adamello-Brenta“ (www.skirama.it), umfasst über 380 Kilometer Pisten sowie 150 Liftanlagen auf Trentiner Boden und schließt dabei die Gebiete Madonna di Campiglio, Pinzolo, Monte Bondone, Folgarida-Marilleva, Pejo, Passo Tonale sowie die Hochebene von Folgaria-Lavarone-Luserna und die Hochebene von Paganella ein. Unter dem Motto „Free Ski“ können Urlauber, die einen siebentägigen Aufenthalt in einem an der Aktion beteiligten Hotel oder einer Ferienwohnung buchen, sechs Tage lang gratis Ski fahren. Die Promotions-Aktion läuft vom 13. bis zum 21. Dezember 2008 sowie zwischen dem 28. März und dem 5. April 2009.

Weitere Informationen finden Interessierte unter http
    http:/www.visittrentino.it

Montag, 27. Oktober 2008

www.das-suesse-leben.de

Liebe am süßen Leben-Interessierte,

Weihnachten kommt doch immer schneller als man denkt, nicht wahr? Bei uns türmen sich schon die süßen Genüsse der Vorweihnachtszeit und in diesem Jahr möchten wir Ihnen ganz besonders die Königsdisziplin unter dem klassischen Weihnachtsgebäck ans Herz legen: die herrlichen Zimtsterne. Da unsere legendären Testsieger-Zimtsterne der hessischen Bäckerei Thumm leider nicht mehr zu haben sind, haben wir nichts unversucht gelassen, um würdige Nachfolger-Zimtsterne für Sie zu finden. Und es ist uns gelungen!

Mit großer Freude präsentieren wir Ihnen gleich drei Sorten der köstlichen Zimt-Kunstwerke, gebacken nach althergebrachten Rezepten von Meistern Ihres Fachs:
Die in Lübeck sehr bekannte Konditor-Meisterin Anke Pfeifer backt aus Leidenschaft und erschafft Ihre Sterne in sorgfältiger Handarbeit aus den besten Mandeln, Eischnee, Zucker und Zimt. Wie auch die Konditoren des vom Feinschmecker ausgezeichneten Café Gmeiners in Baden Baden, die ganz auf Qualität setzen und auch schon Preise eingeheimst haben. Eine alteingesessene "Manufaktur des feinen Confects" aus dem schönen Ahrtal schickt uns ihre Version der Zimtsterne, die zusätzlich noch frisch geröstete Haselnüsse enthalten. Alle Produzenten haben sich mächtig ins Zeug gelegt, um die Berliner und auch alle anderen Genießer von ihren Backkünsten zu überzeugen. Deshalb laden wir Sie herzlich ein, uns zu besuchen.
Machen Sie

am Freitag, den 31.10.08 von 10:00 bis 18:00 Uhr oder
am Samstag, den 1.11.08 von 10:00 bis 14:00 Uhr

Ihren ganz persönlichen Zimtstern-Test bei uns. Alle Sterne, jede Sorte für sich, schmecken saftig-nussig nach Zimt und Weihnachten. Jede Variante von einzigartiger Qualität und doch unterschiedlich im köstlichen Geschmack. Sie müssen sie einfach probieren!

Unser persönliches Testurteil lautet übrigens: Einer besser als der Andere.....

Schauen Sie bei uns vorbei und bringen Sie Ihre Freunde gleich mit. Wir freuen uns auf Sie.

P.S.: Sie können die Zimtsterne auch in unserem Online-Shop bestellen.
Info: Unsere auserwählte Adventskalender-Kollektion ist schon eingetroffen, ebenso wie ganz besonders schöne goldglitzernde Nikolausstiefel...

D a s s ü ß e L e b e n
Pralinen & Geschenke
Salzburger Str. 7, 10825 Berlin
Tel. 030/74760500, Fax 030/74760505
https://www.das-suesse-leben.de

Donnerstag, 23. Oktober 2008

www.perger-saefte.de

Kulinarischer Dreiklang:
Gutes Essen, Wein und korrespondierender Saft – ein Geschmackserlebnis
https://www.perger-saefte.de
Ein Glas Wein zum Essen lässt Genießerherzen höher schlagen. Absoluten Hochgenuss aber garantiert ein Dreiklang aus Gericht, Wein und dem dazu passenden Saft. Die Idee hatte Johannes von Perger, Geschäftsführer der Bio-Kelterei PERGER am Ammersee, bei einer Degustation: „Bei der Mischung zweier Säfte ist mir aufgefallen, dass der Saft nicht nur wie Wein riecht, sondern auch so schmeckt.“ Qualitativ erstklassige Charaktersäfte bringen die feinen Nuancen des Essens ganz besonders zur Geltung. Die Empfehlung von Johannes von Perger: den passenden Saft zu jedem Gericht – ob als alkoholfreie Alternative oder als kulinarischer Dreiklang in Begleitung zum Wein.

Der Clou bei den PERGER Säften: Durch die richtige Mischung der hochwertigen Direktsäfte aus biologisch-ökologischem Anbau lässt sich der Geschmack von Wein „nachbauen“. So wird zum Beispiel aus dem richtigen Mischverhältnis Birne und Mandarine ein Riesling oder Sauvignon Blanc – alkoholfrei. Bei qualitativ hochwertigem Saft mit ausgereifter Aromenfülle verhält es sich wie mit Wein: Jeder Jahrgang schmeckt anders. War es ein sonniges Jahr, dann ist der Saft aromatischer, in einem regnerischen Jahr hat der Saft mehr Säure. Bei PERGER werden nur optimal ausgereifte Früchte pflückfrisch und so schonend wie möglich verarbeitet, um das Aroma und die wertvollen Inhaltsstoffe zu bewahren. Der natürliche Geschmack der Säfte wird weder durch Zucker noch durch künstliche Aromen oder Zusatzstoffe verfälscht.

Schwarze Johannisbeere passt beispielsweise hervorragend zum rustikalen Rinderbraten, Apfel-Mango zum asiatischen Curry oder Sauerkirsche zum Schokoladendessert. Auch Küchenchefs haben diesen kulinarischen Dreiklang entdeckt: So empfiehlt Reinhard Angerer, Koch und Chef der Kustermann Bio-Kochschule ess-art in München, als Vorspeise geräucherte Ammerseerenke auf Apfel-Meerrettich-Gelee aus PERGER Apfelsaft und dazu PERGER Birnensaft. Als Hauptgang einen Dreiklang aus leichtem Wildschweinragout mit PERGER Edelbeere angegossen an Kürbisschupfnudeln, serviert mit Apfel-Holundersaft von PERGER und einem spanischen Tempranillo. Guten Appetit!

https://www.perger-saefte.de

Mittwoch, 22. Oktober 2008

www.meinklang.at

Wein aus dem Beton-Ei (PM)
Ut: Neue Wein-Ausbaumethode sorgt in der Fachwelt für Aufsehen.
Wein-Forschungszentrum Geisenheim startet nun Testserie.

Die Versuche fränkischer Winzer, Wein in überdimensionalen Beton-Eiern auszubauen, haben für einiges Aufsehen in Deutschland gesorgt. Dabei wird diese ursprünglich aus Frankreich stammende Methode seit einigen Jahren erfolgreich im Demeter-Weingut Meinklang in Österreich angewendet. Die ungewöhnliche Methode hat nun auch das Interesse der Wissenschaft geweckt: Ein von Meinklang verwendetes Beton-Ei wird vom Wein-Forschungszentrum Geisenheim untersucht.

Beton-Ei im Test
Erforscht werden soll der Einfluss von Form und Material auf die Qualität des Weinausbaus, wie Prof. Monika Christmann, Leiterin der Kellerwirtschaft an der Wein-Forschungsanstalt Geisenheim, erläutert: "Wir verfolgen die Diskussion um die Wein-Eier mit großem Interesse und wollen diese neue interessante Ausbaumethode mit jener im Holzfass oder im Stahltank vergleichen"

Beton und Bio-Dynamie
Die Vorteile von Beton gegenüber Holz- oder Edelstahlausbau scheinen evident: Durch die Vielzahl extrem feiner Luftporen im Beton gelangt Sauerstoff gezielter in den Wein, es entsteht eine natürliche Mikrooxidation, so dass der Wein ausreichend atmen kann. Die nach dem goldenen Schnitt konstruierte ovale Eiform ermöglicht dem Jungwein außerdem eine ungehinderte Zirkulation und Klärung. "So wird der Wein in seiner Natürlichkeit unterstützt, das entspricht dem Demeter Gedanken" begründet Werner Michlits von Meinklang seine Begeisterung für diese Art der Weinreifung.

Konkreter Ausbau
Meinklang hat nun eine eigene Bezeichnung für die neue Weinausbaumethode im 9 hl Beton-Ei eingeführt: "Konkret" steht für pure Vinifikation und vollkommen unbeeinflussten Sortencharakter -"concrete" bedeutet "Beton" auf englisch. Das Resultat, der 12 Monate lang "ausgebrütete" St. Laurent 2006, überzeugt in der Verkostung: "Der rubingranatfarbene Rote ist saftig und ausgewogen am Gaumen, im Abgang dann vielschichtig und subtil mit Duft nach dunklen Beeren und Dörrobst" so Winzerin Angela Michlits, bei Meinklang für den Weinausbau im Keller verantwortlich. Heuer hat das burgenländische Weingut auch Welschriesling und Grauburgunder erstmals "konkret" vergoren und im Beton ausgebaut.

Unbeschnittene Gärten und Betoneier - über Meinklang
Angela und Werner Michlits von MEINKLANG haben den bio-dynamischen Weinbau in Österreich bekannt gemacht und stehen für innovative Ideen. Sie bauen nicht nur ihren Konkret St. Laurent in 9 hl riesigen Beton-Eiern aus, sondern verzichten auch im Grauburgunder-Weingarten auf den Rebschnitt und fahren so eine sensationelle Qualität ihres "Graupert" ein. Zur Versorgung des Weingartens mit eigenem, hochwertigem Hof-Dünger holte die Familie eine 300-köpfige Angusrinderherde mit ins Team. Geschäftsfreunden und Weinliebhabern, die an der außergewöhnlichen Weinreifung im Beton-Ei teilhaben wollen, bietet Meinklang exklusive Ei-Patenschaften an.

Infos zu den Wein-Eiern und zum Weingut:
https://www.meinklang.at

Amour Food

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