Freitag, 4. Juli 2008

www.seehamer.de

Es gibt da einen kleinen, aber sehr großen Verlag in Bayern - und zwar in der Nähe vom Seehamer See.
https://www.seehamer.de

Dieser Verlag, der sich dem Genuss verschrieben hat, macht ausschließlich Bücher, von denen er selbst überzeugt ist. Eine schöne Kombination, die zur Auszeichnung der meisten Kochbücher führten:
Medaillen von der Gastronomischen Akademie Deutschlands, Schweizer Goldlorbeeren und Gourmand World Cookbook Awards.

Die drei neuen Bücher von Thomas Thielemann, Inhaber und Chefkoch vom "Wirtshaus zum Hermannsdorfer Schweinsbräu" in Glonn, machen Appetit.
"Biogemüse", "Biofleisch" und "Biogeflügel", jedes einzelne Kochbuch mit außergewöhnlich regionalen und praxisorientierten Rezepten, bei denen man sofort die Lust verspürt, in die Küche zu gehen und zum Kochen anzufangen.

Sehen Sie sich um auf der Homepage:
https://www.seehamer.de

Donnerstag, 3. Juli 2008

www.kempinski-heiligendamm.com

Am 19. März hat das mit einem Michelinstern prämierte Gourmetrestaurant "Friedrich Franz" mit dem neuen Küchenchef Ronny Siewert (nach der Winterpause) wieder eröffnet.
Der 29-jährige, 3. bester Koch in Mecklenburg Vorpommern, ist ein Glücksgriff für das G8-Gipfel-Luxushotel Kempinski Heiligendamm
https://www.kempinski-heiligendamm.de

Sein beruflicher Karriereweg liest sich wie ein "Who is Who", von
Heinz Winkler (3-Sternekoch) über Dieter Müller (3-Sternekoch) bis zu Helmut Thielges (3-Sternekoch) - Ronny Siewert ist noch sehr jung und mit dem richtigen "Küchenbiss" ausgestattet, um selbst in naher Zukunft in die 3-Sterneküche katapultiert zu werden.
Der Anfang ist schon besiegelt, von 2005 bis 2007 war er Küchenchef im Gourmetrestaurant "Chezann", wo er auf Anhieb einen Michelinstern erkochte.
Ein Auszug aus der Karte von Ronny Siewert im "Friedrich Franz":
Suppen-Trilogie mit Artischockenschaumsüppchen, Essenz von der Taube, Schaumsüppchen von exotischen Früchten mit Gambaspieß.
Rochenflügel auf Kartoffel-Olivenmousseline in lauwarmer Kapernvinaigrette und violetter Senfcreme
Medaillon vom Maibock mit Aprikosen chibouste, sautierten Waldpilzen, Holunderblütenaroma und eigener Jus

Die Wurzeln von Ronny Siewert liegen in der typisch klassischen französischen Küche - und wie er meint: "Aromen intensiv und mit Bekenntnis zur Region. „Natürlich ist es mein Ziel, den Michelin-Stern für das Kempinski Grand Hotel Heiligendamm zu verteidigen und ich bin stolz, dass ich in diesem Hotel dabei sein darf, um es zu weiteren Erfolgen zu führen.“

Lassen Sie sich verwöhnen:
https://www.kempinski-heiligendamm.de

Mittwoch, 2. Juli 2008

www.suedtirols-sueden.info

WEINRITT – STREIFZÜGE DURCH SÜDTIROL
Noch bis Oktober kann man sich an drei Terminen von Südtirols Süden verzaubern lassen und eine intensive Wein-Entdeckungsreise durch die Region machen

Wie lernt man eine Region am besten kennen? Mit einer einfachen Rundfahrt gewinnt man sicher einen netten aber auch schnell vergessenen Einblick. Südtirols Süden möchte lieber unvergesslich im Gedächtnis seiner Besucher bleiben, vor allem was den Wein angeht. Beim Weinritt lernt man die Weinstraße mit all seinen Geheimtipps kennen. Von Kellereibesichtigungen und Gesprächen mit den Weinprofis über Degustationen, sowie intensiven Dufterlebnissen stehen bei der Rundfahrt mit maximal 15 Teilnehmern Wein und Region im Mittelpunkt. Da heißt es: Genießen und eintauchen. Für 85 Euro pro Person findet am 28. August, 11. September sowie am 30. Oktober dieses Wein-Intensiverlebnis statt und gibt Wissbegierigen einen tollen Einblick in die verschiedenen Facetten rund um die Rebe.

Ganz ohne Pferd: Der Weinritt
Jeweils um 8:30 Uhr startet das Abenteuer Weinritt mit Hansjörg Mair, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Südtirols Süden. Von St. Michael Eppan an der Weinstraße aus entführt der Genussexperte die exklusiven Gruppen mit einem Kleinbus in die malerische Reblandschaft von Südtirols Süden. Dabei stehen viele verschiedene Stationen auf dem Programm des Ritts: Gleich zu Beginn schärft die Sommelier und ehemalige Weinkönigin, Uschi Mair, die sinnliche Wahrnehmung der Teilnehmer und führt sie an intensive Geschmacks- und Geruchserlebnisse heran. So manch einer wird sich wundern, wie eingerostet seine Sinne sind, aber der Weinritt wird sie wieder wachrütteln. Mit verbundenen Augen müssen Geruchsproben wie Erde, getrocknete Früchte oder Rosenblätter erkannt werden, die im Wein zu finden sind. Mit den frisch gestärkten Sinnen geht es direkt zur höchstgelegenen Sektkellerei Europas. Auf einer beschaulichen Hochebene in 1.200 Metern findet man die Familien-Kellerei Arunda-Vivaldi in Mölten. Faszinierend ist, dass Arunda inmitten einer idyllischen Dorfkulisse liegt, hinter der man keine Produktion mit 70.000 Flaschen pro Jahrgang vermuten würde. Die sechs unterschiedlichen Sektsorten wecken Lust auf noch mehr prickelnde Geschmackserlebnisse – und die sind beim Weinritt garantiert. Denn der Weg führt direkt zu einer der ältesten Kellereien Südtirols, der Kellerei Terlan, die besonders für ihren ausgezeichneten Spargelwein bekannt ist, den Terlaner Sauvignon. Bei einer Führung über den Weinberg erfährt man mehr zum Anbau der unterschiedlichen Sorten. Um die Degustation in Terlan kulinarisch zu unterstützen gibt es in der Schlosskellerei Turmhof/Tiefenbrunner in Kurtatsch eine typische Mittagsjause mit Speck und Käse – in Südtirol auch Marende genannt. Auf dem weiteren Programm stehen das Museum „Zeitreise Mensch“ und das mittelalterliche Zentrum von Neumarkt mit seinen Laubengängen. Wer sich für Südtiroler Wein interessiert sollte die Kellerei von Elena Walch nicht missen. Deshalb ist auch sie Station des Weinritts. Die kurze Wanderung zur historischen Kellerei wird mit einem Gewürztraminer der Winzerin belohnt. Doch auch die roten Weine dürfen in Südtirol nicht fehlen. Im Weingut von Clemens Waldthaler gibt es Blauburgunder und autochthonen Lagrein zu verkosten. Wein & Kunst treffen sich dann in der Ersten & Neuen Kellerei Kaltern. Die bunten Fresken des neu gestalteten Puntay Keller laden förmlich zur Verkostung ein. Kellermeister Walter Schullian erzählt über seine Herstellung und reicht dazu Weißburgunder und Vernatsch. Zum Abschluss erwartet die Weinritt-Teilnehmer ein fünfgängiges Degustations-Abendessen. Dazu werden die passenden Weine gereicht und erklärt.

Termine: 28. August, 11. September sowie 30. Oktober, Preis: 85 Euro pro Person. Gruppentermine auf Anfrage, Anmeldung über die Tourismusvereine oder den Tourismusverband Südtirols Süden.

https://www.suedtirols-sueden.info

Dienstag, 1. Juli 2008

www.suedtirols-sueden.info

Süden und Tirol: Südtirol das ist Genuss

130 METER SÜDTIROLER GENUSS
Die "Gastliche Tafel in den Straßen von St. Pauls" gilt als die längste Tafel Italiens und ist das Highlight der zehnten Weinkulturwochen in St. Pauls/Eppan

Ein genussreiches Jubiläum wird vom 24. Juli bis 5. August 2008 in
St. Pauls in der Gemeinde Eppan gefeiert: Zum zehnten Mal zeigt sich das historische Weindorf an der Südtiroler Weinstraße anlässlich der Wein-Kultur-Wochen von seiner gastfreundlichsten Seite. Die romantischen Gassen, malerischen Innenhöfe und wunderschönen Erker bieten den Rahmen für eine Veranstaltung, die in einzigartiger Weise Wein, Kultur und Gastlichkeit verbindet. Den Höhepunkt der Weinkulturwochen bildet auch 2008 die kulinarische Abendveranstaltung "Die Gastliche Tafel in den Gassen von St. Pauls" am 29. Juli 2008 – ein gastronomischer Hochgenuss unter der Regie des bekannten Sternekochs Herbert Hintner und seines Teams.
In außergewöhnlicher Atmosphäre genießen die Gäste eine Tafelrunde, die nicht zu Unrecht als „schönste Tafel Italiens“ (Bunte) gilt: In den malerischen Gassen von St. Pauls lädt ein über 130 Meter langer Tisch zum eleganten Speisen und Genießen unterm Sternenhimmel ein.
Die große weinkulturelle Tradition ist hier an jeder Ecke zu spüren – schließlich befindet sich St. Pauls im Herzen von Südtirols größtem Weinanbaugebiet. Zum Auftakt der Veranstaltungswoche gibt es die beliebte Weinpromenade mit vielerlei kulinarischen Hochgenüssen und Verkostungen von edlen Weinen aus der Eppaner Weinanbaugemeinde. Mit auf dem Programm sind außerdem Fachvorträge, Sommelier-Schnupperkurse, Konzertabende, Theateraufführungen und eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen. Weitere Informationen beim Tourismusverband Südtirols Süden unter https://www.suedtirols-sueden.info
oder
Tel: +39 0471 633 488.

Montag, 30. Juni 2008

www.maritim.de

Zum Tee mit dem Kaiser in Heringsdorf -
Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. und Frau Konsul Elisabeth Staudt tranken alljährlich, anlässlich der Kieler Woche, auf der Veranda der Villa "MIRAMAR" in Heringsdorf Tee. Dieser Besuch wiederholte sich von 1909 bis 1912.

Heute - können Sie dies gediegen, in einem kunstvollen Ambiente im
MARITIM Hotel Kaiserhof an der Strandpromenade im Seebad Heringsdorf stilvoll zelebrieren.
https://www.maritim.de
Es gibt sogar einen Kaiserball, der jedes Jahr im April stattfindet. Inklusive einem Wochenend-Arrangement, der zudem eine Kutschfahrt entlang der Kaiserbäderarchitektur beinhaltet.

Doch bis dahin bleibt noch viel Zeit, das wunderschöne Heringsdorf und das MARITIM Hotel Kaiserhof zu entdecken. Lassen Sie sich im Hotel eigenen "Vitalgarten" mit Thalasso-Anwendungen verwöhnen, genießen Sie im Restaurant z.B. das Wellnessmenü oder ein Algen-Vital-Menü - einfach um für Körper, Geist und Seele Verspannungen zu lösen und in pure Entspannung überzugehen.

Es gibt soviel zu berichten, nur Gutes, doch lesen Sie hier weiter:
https://www.maritim.de

Donnerstag, 26. Juni 2008

Weingüter Brogsitter

Weininnovation aus Frankreich in Aluminiumflasche

Neues aus dem Hause Boisset:
„The next Mommessin generation“ wird in einer Aluminiumflasche präsentiert und beinhaltet einen

2007er Beaujolais Grande Reserve Red bzw.

2007er Chardonnay Grande Reserve.

Das Besondere: Der “Cooldot” auf der Flasche gibt mit einem Farbwechsel an, wann der Wein die richtige Trinktemperatur erreicht hat.

Diese recyclebaren und unzerbrechlichen Aluminiumflaschen schützen den Wein vor UV-Strahlen und halten ihn um etwa 20 % länger gekühlt als Glas.

Erhältlich zum Preis von EUR 6,95 exklusiv in Deutschland bei Brogsitter.

Brogsitter
Weingüter • Privat-Sektkellerei •
Exklusiv-Importe GmbH
Max-Planck-Str. 1
53501 Grafschaft-Gelsdorf

Mittwoch, 25. Juni 2008

www.Die-besten-koeche.com

Deutschlands „Koch der Köche“ steht fest
https://www.Die-besten-koeche.de
Es gibt eine Wachablösung an der Spitze der deutschen Kochlandschaft: Während sich in allen nationalen Guides Harald Wohlfahrt und Joachim Wissler seit zwei Jahren ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen geben, ist für die Top Einhundert der besten Köche Deutschlands Joachim Wissler vom Schlosshotel Bensberg bei Köln der Favorit.
Frankfurt / Berlin, 23. Mai 2008. Die besten Köche Deutschlands haben abgestimmt. Die Spitzenköche, die sich aus den Top Einhundert des renommierten Volkenborn-Rankings ergeben, haben auf dem von den Spitzenköchen und Genießern gleichermaßen stark frequentierten Gourmet-Portal www.die-besten-koeche.com einen Monat lang ihre Stimmen abgegeben. In den Kategorien „Der beste Koch Deutschlands“, „Der Avantgardist“, „Frischfleisch – jung und aufstrebend“, „World’s Best“ und „Lebenswerk – beeindruckende Leistungen und Vita“ wählten sie jeweils die besten drei Vertreter.
Der Jüngere hat die Nase vorn bei den Kollegen
Zum Koch der Köche wurde Joachim Wissler gewählt. Nach der Volkenborn-Liste, die seit 21 Jahren anhand eines ausgeklügelten Systems analysiert, welcher Koch an welchem Platz im nationalen Ranking steht, haben Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt mit jeweils 101,20 Punkten Gleichstand. Auch Guide Michelin und Gault Millau bewerten beide Köche mit drei Sternen sowie 19,5 Punkten und vier Hauben gleich. Für die besten deutschen Köche ist jedoch der Drei-Sterne-Koch aus Bensberg die Nummer eins im Lande. Der 52-jährige Wohlfahrt, der 2006 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde und zahlreiche höchst erfolgreiche Köche ausbildete, rangiert direkt auf dem zweiten Platz. Auf dem dritten Platz landete Wohlfahrt-Schüler Klaus Erfort, der erst vor wenigen Monaten mit drei Sternen und 19 Punkten in den deutschen Kocholymp aufgestiegen ist. Der Koch der Köche Joachim Wissler empfindet seine Spitzenposition als große Ehre. „Natürlich haben mir öfters andere deutsche Köche gesagt, dass sie mich sehr schätzen, aber von den Kollegen in einem geheimen Voting so stark bestätigt zu werden, ist nochmal etwas ganz Besonderes.“

Mit Erkenntnissen aus der Forschung zum Avantgardisten des Jahres

Das Rennen um den wichtigsten deutschen Avantgardisten machte Drei-Sterne-Koch Juan Amador aus Langen bei Frankfurt. Schon seit vielen Jahren nutzt Amador die Erkenntnisse der modernen kulinarischen Forschung für eine zeitgemäße internationale Küche. Dicht hinter ihm folgt Sven Elverfeld vom Aqua aus Wolfsburg, den der Guide Michelin zuletzt zum Hoffnungsträger für einen dritten Stern ernannt hatte. Dritter wurde Michael Hoffmann, Inhaber des Berliner Sterne-Restaurants Margaux. Die innovative Kräuterküche des ehemaligen Witzigmann-Schülers überzeugt somit Kritiker und Kollegen gleichermaßen.

Der Aufsteiger kocht in Berlin
Besonders spannend war das Rennen um die Aufsteiger – das „Frischfleisch“ der deutschen Kochelite. Wer wird in Zukunft den Ton in der Topliga angeben? Mit großem Vorsprung wurde Michael Kempf aus dem Berliner Facil zum größten Talent gevoted. Der Gault Millau hatte den 31-jährigen Sternekoch in diesem Jahr bereits zum Aufsteiger des Jahres gewählt. Auf den zweiten Platz kam Mario Lohninger vom Bed-Restaurant Silk in Frankfurt, dem schon von vielen Seiten großes Talent bescheinigt wurde, unter anderem in Amerika von der New York Times, die ihn seinerzeit mit drei Sternen bedachte. Auf Platz drei wählten die deutschen Köche ihren Kollegen Patrick Bittner aus dem Frankfurter Francais. Seit Jahren versucht sich der ehemalige Dieter-Müller-Schüler glücklos daran, einen Stern zu erkochen, dem Gault Millau ist seine Küchenleistung jedoch konstant 17 Punkte wert. Und die Kollegen scheinen ihn ebenfalls höher einzuordnen.

World’s Best ist ein Franzose
Bei der Wahl der internationalen Köche landete Großmeister Alain Ducasse, Herr über ein inzwischen schier unübersehbares Netz aus internationalen Ein- bis Drei-Sterne-Restaurants, auf dem ersten Platz. Gemeinsam mit dem Meister der Moderne aus Holland: Sergio Herman. Erst auf dem dritten Platz sehen die deutschen Köche den allgegenwärtigen Ferran Adrià aus Spanien.

Winklers Lebenswerk beeindruckt deutsche Köche am meisten
Mit großer Mehrheit fiel die Entscheidung für den Preis „Lebenswerk“: Altmeister Heinz Winkler, einer der Pioniere des deutschen Küchenwunders, wurde vom Guide Michelin über 20 mal mit drei Sternen ausgezeichnet, die Wahl durch seine Kollegen für beeindruckende Leistungen und Vita kommt also nicht von ungefähr. Winkler freut sich über diese Ehrung ganz besonders. „Ich hab so viel in meinem Leben gemacht. Erst das Tantris in München, dann das Tristan auf Mallorca, danach die Residenz in Aschau und nun noch das Restaurant in Moskau – es ist schön, dass die Kollegen zu schätzen wissen, dass man sich auch was traut.“
Einen Monat lang hatten die Köche Zeit, um ihre Favoriten unter den Top Einhundert der deutschen Spitzenköche zu benennen, wobei sich niemand selbst wählen konnte. 68% der Spitzenköche beteiligten sich an der Wahl, nur wenige verzichteten auf die Möglichkeit, selbst ein Wörtchen mitzusprechen, wer die Besten der Besten ihrer Zunft sind. Die Idee zu dieser in Deutschland einmaligen Aktion hatten Christian Stromann und Hannes Buchner, die Betreiber des Online-Portals. Sie wollen mit diesem kollektiven Köche-Urteil eine Ergänzung zu den klassischen Kritiker-Institutionen schaffen.
Die Preisträger sowie die Zweit- und Drittplatzierten jeder Kategorie wurden heute im Qui in The Mandala Hotel ausgezeichnet. Der Koch der Köche Joachim Wissler war aufgrund eines wichtigen Termins verhindert und erhielt seinen Preis schon vorab. Er bekam einen Gutschein für eine mehrtägige Genussreise ins Relais & Châteaux Luxushotel Read‘s auf Mallorca zu Sternekollegen Marc Fosh, eine Magnumflasche Krug-Champagner sowie als Auszeichnung einen silbernen Becher und einen persönlich gravierten Probierlöffel, eine Sonderanfertigung vom Premium-Besteckhersteller Robbe & Berking. Die edlen versilberten Becher erhielten auch die anderen Erstplatzierten. Alle Köche, die auf die ersten drei Plätze gewählt wurden, bekamen den stylishen Luxuslöffel. Amador erhielt zusätzlich noch eine Magnumflasche Krug-Champagner und Aufsteiger Kempf einen Gutschein für zwei Jahre kostenlose Nutzung des Reservierungssystems Open Table. Außerdem unterstützte Parmigiano Reggiano die Aktion.
https://www.Die-besten-koeche.com bietet als Plattform für Profis und Genießer ein für das Web einmaliges Konzept zur Qualitätsanalyse von Gourmet-Restaurants. Dazu gehört ein umfassendes Nachschlagewerk, in dem nach mehr als 13.000 Köchen sowie Restaurants und Gourmet-Reisezielen gesucht werden kann. Außerdem finden sich dort die renommierten Volkenborn Restaurant-Hitlisten, die die Recherche nach den besten Restaurants erleichtern. Ein beständiges und lebendiges Forum bietet Profis und Feinschmeckern darüber hinaus die Möglichkeit zum Gedankenaustausch und zur Interaktion.

Dienstag, 24. Juni 2008

Mein hungriges Herz

Es ist ein wunderbares Buch. Eine Frau zwischen Vergangenheit und Zukunft - und dann eröffnet sie ein Restaurant.
Die 336 Seiten von der Autorin Agnes Desarthe sind, wenn möglich, in einem Rutsch wunderbar zu lesen. "Die Frau, die ich heute bin, ist entwurzelt, entfremdet, unbegreiflich einsam. Ich war sehr beliebt. Ich war sehr umgänglich. Ich war schüchtern. Ich war zurückhaltend. Ich war vernünftig. Ich war verrückt."
Nach Jahren zielloser Wanderschaft entscheidet sie Myriam, ganz neu anzufangen. Sie eröffnet ein kleines Restaurant in Paris und nennt es Chez moi. Sie hat weder Geld noch Erfahrung in der Gastronomie, nur das Bedürfnis, in ihrem Leben etwas zu schaffen, was allein ihr gehört. In ihrem ungewöhnlichen Lokal versucht sie mit ihren sinnlichen und ausgefallenen Speisen die Menschen glücklich zu machen - und sich selbst mit der Welt zu versöhnen.

Nähere Informationen unter:
https://www.droemer-knaur.de

Amour Food

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