Montag, 29. Mai 2006

www.werkstatt-verlag.de

Ich habe etwas ganz Spezielles entdeckt: Die Küchen der Welt - und zwar im Werkstatt Verlag.
Es ist ein feiner Verlag, der Bücher zum Genießen veröffentlicht. Und zwar nicht die "Allerweltsküchen" - nein, Küchen aus Ländern, die nicht in jedem Verlag zu finden sind.
Suchen Sie beispielsweise ein Kochbuch "Arabisch kochen", "Afghanisch kochen", "Brasilianisch kochen", "Ostafrikanisch kochen" oder "Indianisch kochen" - kein Problem.
Die Autoren sind zudem aus dem jeweiligen Land und schreiben zu dem Thema "Geschichte und Gerichte" alles Wissenswerte dazu.
Letztens war ich in einem kubanischen Tanzkurs und lud einige Leute aus diesem Kurs zum Essen ein. Doch davor habe ich mir aus dem Werkstatt Verlag das Kochbuch "Kubanisch kochen" bestellt. Schließlich will ich auch als Kochbuchautorin aus anderen Kochbüchern mal gerne etwas nachkochen.
Mein Urteil: Es sind authentische Rezepte, die es einem leicht machen, etwas gutes Kubanisches auf den Tisch zu bringen. Ach - und was ich noch unbedingt brauche: Die beiden Kochbücher "Irisch kochen" und "Persisch kochen".
Fazit: Es macht echt Spaß, über den eigenen Tellerrand hinaus und in die Kochtöpfe dieser Welt zu schauen, zu schnuppern, zu probieren und genussvoll zu essen.

Sonntag, 28. Mai 2006

"Die (kulinarische) Sicht der Dinge"

Ich sitze in einem balinesischen Restaurant und lese die aktuelle Taucherzeitschrift (was anderes Lesbares ist nicht greifbar). Am Tisch gegenüber nimmt ein Pärchen (etwa 30 Jahre alt) Platz und redet die nächste halbe Stunde rein gar nichts. Außer mit dem Kellner, um die Bestellung aufzugeben. Daher weiß ich, dass sie aus Deutschland sind. "Naja, wahrscheinlich sind sie müde, haben sich gestritten oder sind schon zu lange zusammen", denke ich so bei mir, wegen der Sprachlosigkeit der beiden.
Der Kellner bringt für beide zwei große Cola. Ich sehe von meiner Zeitschrift auf und denke: "Ah - Magen verdorben. Kann schon mal passieren, wenn man ein bisschen empfindlich ist". (Ich nippe dabei genüsslich an meinem balinesischen Weißwein "Hatten").
Dann kommt für mich der absolute Hammer: Sie bekommt eine große Portion Spaghetti Bolognese mit extra viel Parmesan und er einen Big Mac mit Pommes!
So: Jetzt sind die beiden für mich "unten durch".
Kommen nach Bali und essen nicht regional. Die spinnen wohl, diese deutschen Bratwurstesser.
Ich lese weiter in meiner Zeitschrift und merke, dass ich plötzlich über meine Intoleranz oder Unwissenheit lächeln muß. Mir fällt meine Chinareise ein: Ich war 4 Wochen quer durch China mit meinem Sohn unterwegs. Angekommen in Peking, hatten wir vom vielen Reisessen bereits Schlitzaugen. Wir stiegen im Swisshotel ab und erspähten ein bayerisches Restaurant namens "Salvator". Voller Freude stürzten wir in diese Bayern-Oase, aßen Weißwürste mit Händlmeier Senf und ofenfrische Brezen. Hätten uns dabei andere Menschen beobachtet, die unseren Hintergrund nicht kennen, die hätten sicherlich auch so schmählich geurteilt, wie ich nun hier in diesem balinesischen Lokal.
Fazit: Die Dinge sind nicht immer so, wie sie sind, sondern wie man sie betrachtet. Oder - die Sicht der Dinge verändert sich, wenn man sich nur die Mühe machen würde, dahinter zu sehen.

Samstag, 27. Mai 2006

www.sanurbeachhotelbali.com

Ketut Mudiana, Senior Chief Cook vom Sanur Beach Hotel, gibt mir Unterricht im Herstellen von balinesischen Desserts. Wir haben so exotische Süßigkeiten wie Kue Kelepon, Kue Wajik, Dadar Gulung, Bubur Sumsum, Bubur Injin und Kue Bantal auf der Liste. Alles Naschereien, die mit Reis, Palmzucker, Bananen, Jackfrucht oder Kokosnuss, alles Erzeugnisse aus Bali, geschickt zubereitet werden. Doch zuvor gebe ich mich interessiert auf dem Hotel- und Küchenrundgang mit dem Hoteldirektor Christoph Vögeli - einem gebürtigen Pfälzer mit großem balinesischem Herzen, dem man am besten eine Freude macht, in dem man ihm aus der Heimat eine Flasche Riesling mitbringt (Geheimtipp).
Das Sanur Beach Bali Hotel bietet seinen Gästen jeglichen Urlaubskomfort, den man erwartet, mit schönen Überraschungen gespickt, die dem Gast "Memories of Bali" zur Wegzehrung mit nach Hause geben. Mein Lieblingsplatz war während meines Aufenthaltes das neue Fischrestaurant am Hotelstrand.
Red Snapper, Barracuda, Shrimps und Thunfisch, eben die Catches of the Day - serviert mit Sambals, davor Bali-Suppe, Rice in the Basket und frittierte Wurzelchips - Leckerbissen aus Poseidons balinesischen Tiefen.
Der Esstisch wird von den freundlichen Balinesen überall hingestellt, wo man gerne dinieren will - auch ins Meer ...
Und bei zu ausgiebigem Naschen, was hier auf dem Hotelgelände mit den unterschiedlichsten Restaurants kaum zu vermeiden ist, hilft nur eines: Der Sprung in den fantastischen, riesengroßen Pool. Von hier aus können Sie sich schon überlegen, in welches Restaurant Sie als nächstes gehen.
www.sanurbeachhotelbali.com.

Mittwoch, 24. Mai 2006

"Pass auf Deinen Kopf auf"

Wir Europäer sind im Durchschnitt um ca. einen Kopf größer als die Asiaten bzw. hier vor Ort die Balinesen. Fast hünenhaft überragen wir die glänzend schwarzhaarigen, immer lächelnden Balinesen. Auch wie fast überall in Asien bieten die Balinesen ihre Dienste an: Von der Bootsfahrt, bis zum Schmuck Verkaufen, Rolex und Cartier Verhökern, bis hin zum Chauffieren.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass man sich hier auf Bali als Europäer freiwillig ans Steuer setzt. Erstens Linksverkehr, zweitens sind soviele Mopeds japanischer Bauart unterwegs, dass es schier unmöglich ist, den Überblick zu behalten. Drittens steht alle 100 Meter ein Hund auf der Straße und ich bin mir nie sicher, ob dieser nun in den Hundehimmel kommt oder sich doch noch bequemt beiseite zu gehen. Dazwischen bewegen sich Frauen mit Lasttürmen auf den Köpfen, Kinder hüpfen unbedacht auf die Straße und Radfahrer haben noch nie etwas von Verkehrsregeln gehört. Und ein Gehupe, wer weiß, ob das nun wieder ein Zeichen der Ehrerbietung im Hinduismus ist oder schiere Lebensangst. Was bleibt? Einfach einen Chaffeuer für wenig Geld, sehr wenig Geld (handeln bis einem die Ohren quietschen) zu engagieren. Für einen Tag kann das maybe 200.000 Rupien ausmachen, wobei für 20 Euro mit einem Englisch sprechenden Begleiter unterwegs zu sein, hat auch was Beschützendes.
Ich bin also mit I Made (so hieß auch der Reisbauer, von dem ich schon schrieb) unterwegs, der sein perfektes Englisch am Strand gelernt hat. Er ist einen Kopf kleiner als ich und ständig darauf bedacht, dass ich mir meinen deutschen Kopf nirgends anstoße. So wird es zum geflügelten Satz, dass er beim Ein- und Aussteigen aus dem Auto, beim Betreten eines Marktes oder einer Bretterbude, eines Restaurants, einer Limobar und sogar am Strand (!) ganz selbstverständlich sagt: "Pass auf deinen Kopf auf!" Es ist der einzige Satz auf Deutsch, den I Made perfekt spricht. Und er bringt mich dabei jedesmal zum Lachen.
Ich habe ihm auch einen deutschen Satz beigebracht, eigentlich zwei:
"Heute gibt es keine Zwetschgenknödel. Dafür haben wir frisch geschabte Spätzle".
Apropos Essen: Ich hatte heute abend als Catch of the Day einen gegrillten Barracuda mit 10 verschiedenen Sambals, Kroepek, Bohnen-Chili-Salat und grüne Crepesrollen mit einer Kokosnussfüllung - und das alles im https://lovina.puribagus.com.

https://lovina.puribagus.com

Meine Überschrift führt zu einer Website, die es allemal wert ist, besucht zu werden. Ich residiere momentan in diesem paradiesischem Garten und bin völlig entzückt und sogar entschleunigend entrückt.
Puri Bagus Lovina ist eine Hotelanlage, aber interessanterweise merkt man das gar nicht. Es sind 40 balinesische Häuser auf einem riesen Areal verteilt und verstreut, die ich erst zählen müsste, um mir bewusst zu werden, dass so viele hier sind. Der Garten gleicht einem Hindu-Tempel - allerdings mit offenen und versteckten Ruheoasen. Es ist absolut ruhig überall, das Plätschern der Lotusteiche ist zu vernehmen, der Blick vom Pool geht übergangslos ins Meer. Das Restaurant ist überdacht und offen und strahlt eine Behaglichkeit aus, die einen nicht loslässt.
Ich befinde mich im Norden Balis, unmittelbar bei der früheren Königs- und Hauptstadt Singaraja und der kleineren Stadt Lovina. Von der Hauptstraße her ist dieses Juwel nicht leicht zu finden, aber beim aufmerksamen Lesen der Schilder, nimmt man die Schotterstrasse 1 km weit zum Meer. Einige Treppen gehen hoch zur Rezeption, erst auf der anderen Seite wird man dafür belohnt: Bali, wie wir es uns vorstellen und noch viel schöner.
Der Sonnenuntergang ist am besten zu erleben, wenn Sie auf einen der vielen Gazebos so ab 17 Uhr liegen. Mit rasanter Geschwindigkeit rast die Sonne ins Meer und dann ist es so dunkel, als haette jemand ein Rollo heruntergezogen.
Ich gehe nach dem Sunrise essen. Catch of the Day oder die beste balinesische Reistafel?
Und empfehle einen Blick auf www.bagus-discovery.com.

Dienstag, 23. Mai 2006

Die Balinesen sind Nascher

Frühmorgens essen die Balinesen bereits, wie alle Asiaten, Suppe, Reis, Nudeln, Fleisch und Gemüse. Auch für Touristen stehen in allen Hotels am Frühstücksbuffet Mie Goreng (gebratene Nudeln mit Allerlei), Nasi Goreng (gebratener Reis mit Allerlei), Gemüse und Suppen bereit. Ich beobachte die Frühstücksgäste und bemerke dabei, dass nicht nur die japanischen und koreanischen Gäste ihre Teller mit heißen Waren beladen, sondern auch die "Langnasen" (liebevoller Ausdruck der Asiaten fuer alle Nicht-Asiaten bzw. Westler) ordentlich zugreifen. Es ist alles gut gewürzt, besonders mit Chili! Und das ist gut so, denn in Asien braucht es die Schärfe, um mit der Hitze besser fertig zu werden. Chillies gelten zudem als desinfizierend und blutsäubernd. Doch, sollte eine "Langnase" mal zu scharf zugebissen haben, dann hilft nicht Wasser als Feuerlöscher. Das Schärfe erzeugende ätherische Öl "Capsaicin" ist nicht wasserlöslich. Es helfen am besten Zucker (Palmzucker), Kokosnussraspeln und Naturjoghurt. Die Schärfe wird dadurch aufgesaugt, gemildert, und erst dann ist Wasser zum Nachtrinken gut. Wenn das Feuer gelöscht ist, geht es weiter mit dem Naschen: Am Strand frische Mango, dann ein paar Bissen Kokosnuss, einige Zitronengrasstiele mit gegrilltem Fisch-Sateh im Vorbeigehen. Zum Mittagessen Hühnerbrühe mit Gemüse und viel frische Papaya zum Dessert. Mal hier und da ein paar Erdnüsschen, eine Pomelo, einige Stücke Klebreis mit Palmzucker und am Straßenrand noch einen Teller gebratenen Reis. Frisch gepresste Mango- und Ananassäfte und zum Abendessen den Catch of the Day - und alles wird gut.
... vorm Schlafengehen noch eine "Magic Kokosnuss" trinken und dazu frittierte Wurzelchips knabbern ...

Montag, 22. Mai 2006

Wie riecht Freude?

I Made, ein balinesischer Reisbauer, zeigt mir auf seiner Handfläche zwei Reiskörner - Reissamen mit Schale. Er lacht dabei, seine drei restlichen Zahnstummel ragen ins Freie und sie spiegeln sogar Stolz "Seht her, wir sind noch übrig und fähig, die kleingeschnittenen Speisen zu kauen". Dicke Furchen auf der Stirn des kleinen Mannes, sehen aus wie sonnengebräunte Straßen, die von der immerwährenden Arbeit auf den Feldern zeugen. Sanft gestikulierend und mit englischen Schlagwörtern, getunkt in balinesischen Singsang, verstehe ich, dass diese beiden Samenkörner zum Ziehen einer Reispflanze nötig sind. Sobald das Reispflänzchen zum Baby gedeiht, kommt es mit zunehmendem Wachstum in den großen (Kinder)reisgarten.
Ich höre ihm aufmerksam zu und beiße dabei zwischendurch immer wieder von einem Klumpen gekochtem Reis ab, der mit Palmzucker recht gut verkleistert ist und als Stärkung für die Bauern mit auf's Reisfeld genommen wird.
Wir waten durch das mit Wasser getränkte Reisfeld und er zeigt mir freudestrahlend seine reifen Reispflanzen.
Die reich behangenen Rispen ergeben nun eine Ernte von einer Handvoll Reiskörner. Ich lasse die Rispen einer Pflanze auf meine Hand perlen und rieche daran. Freude riecht nach Reis. Das weiß ich jetzt.

Sonntag, 21. Mai 2006

Koch- und Reis(e)geschichten aus Bali

Ich bin nicht jeden Tag online auf Bali. Manchmal gibt's nen kurzen Stromausfall und der 3. Artikel stürzt ab oder ich bin wie in den letzten Tagen einfach so viel unterwegs und weit weg vom Computer. Die Entschleunigung muss eine Erfindung der Balinesen sein, denn ich bin nun in meiner dritten Woche vor Ort schon sehr langsam. Die Computer übrigens auch!
Ich lasse mich verleiten und anleiten, besonders was Essen und Trinken betrifft. Frische Mango am Strassenrand essend, sitzend auf Bambusrohren, nehme ich eine mir unbekannte Sauce von einer freundlichen Balinesin an. Sie schmeckt süßlich, gut würzig und in der Fruchtkombination einfach wunderbar. Wie heißt sie? Ich muss nachforschen, aber ich kriege das schon raus. Bei der nächsten Straßenküche esse ich Reis mit ca. 10 verschiedenen Sambals. Und das mit Fingern, jeden einzelnen Finger lecke ich ab und sinniere dabei, welches Gewürz hier wohl wieder dabei war. Ich schwelge still vor mich hin und so nach und nach sind ein paar Balinesen um mich herum. Sri massiert mir den Rücken, Shumi pinselt mir auf den Arm ein Henna-Gebilde, Idda erzählt mir Badegeschichten und Alit macht mir Appetit auf den "Catch of the Day". Ich blinzle in die Sonne und frage mich, welches Datum wir heute haben. Ist es Mai oder Juni? Egal, ich möchte balinesisch lernen, denn die Sprache ist freundlich. Jeder Satz hat ein Wort inne, das Glück heißt. Kein Wunder, dass die Menschen hier so freundlich sind.
Eine gute Adresse zum "Seelen-Fischen": https://candidasa.puribagus.com.

Montag, 15. Mai 2006

Kochkurs im Nusa Dua Hotel & Spa auf Bali

Ich bin seit einer Woche auf Bali, und zwar in meiner kulinarischen Mission, möglichst viel zu kochen, um mein nächstes Buch "Gerichte und Geschichte Balis" entsprechend authentisch zu erarbeiten.
Heute war ich schon einige Stunden mit den beiden Köchen "I Gusti Agung Alit Subawa" und "I Ketut Mudana" am Köcheln! Mit riesigen Mörsern und Stößeln bearbeiteten wir die Zutaten für die verschiedensten Sambals. Es macht so viel Spaß mit gartenfrischen Zutaten zu kochen: Riechen, fühlen, schmecken, beobachten und Neues zu lernen. Mein Favorit war heute die Entenbrühe mit Bananenstrunkstreifen und gedämpftem Entenfleisch. Dazu hatten wir einen Bananenstamm, den wir in Streifen schnitten, mit Salz bestreuten und zehn Minuten ziehen ließen. Das Entenfleisch wurde von einer ganzen Ente genommen, die, in einem Bananenblatt im Sand eingegraben, auf Kokosglut etwa acht Stunden bei Niedrigtemperatur dämpfte. Das Fleisch ist so butterweich, dass sie ihre Zähne ruhig vergessen können. Überhaupt, ich bin hier nur noch am Riechen! Die verschiedensten Gewürze mit den Fingern verreiben und das duftende Aroma einatmen. Die vielfältigsten Kräuter und Blätter zerreiben und die ätherischen Öle an der Haut riechen. Momentan riecht die Tastatur nach Galgant, Limette und Zimt.
Fazit: Allen Gestressten dieser Welt kann ich nur diese Kochkurse empfehlen - Relaxen beim Kochen: www.nusaduahotel.com

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