Mittwoch, 23. September 2009

www.ganischgerhof.com

Die vier Brüder vom Ganischgerhof Mountain Resort & Spa
laden ein zum “Eggentaler Herbst Classic”

Mit Glanz und Chrom durch die Südtiroler Bergwelt!
Bereits zum vierten Mal findet vom 8. bis 11. Oktober 2009 die „Eggentaler Herbst Classic“ statt.

Über 70 Oldtimer geben sich in Deutschnofen ein Stelldichein.
Die Eggentaler Herbst Classic des Ganischgerhof Mountain Resort & Spa führt während drei Tagen durch die beeindruckende Bergwelt der Dolomiten und die Täler im Südtirol. Zu den wichtigsten Etappen der Rallye gehören neben den klassischen Dolomitenpässen, das Lavazejoch, das Cembratal und die Südtiroler Weinstrasse (Anmeldung https://www.eggentalclassic.it).

Vor knapp einem Jahr eröffneten die vier Brüder Andreas, Georg, Klaus und Markus Pichler das über 100 Jahre alte 4-Sterne Hotel ihrer Eltern neu und schufen mit dem Ganischgerhof Mountain Resort & Spa einen Ort, an dem alles möglich ist, aber nichts sein muss ganz nach dem Motto „As you like it“. Golfen, Biken, Wandern, Ski laufen, Wellnessen oder köstliche Südtiroler Spezialitäten genießen – das Resort verbindet einmalig Freizeit, Kulinarik, Wellness, Activity und persönlichem Service.

Im WHAT´s, dem neuen Lying Restaurant auf 1300 Metern Höhe, lässt sich auf gemütlichen Liegecouches und bei Kerzenlicht herrlich flirten, im luxuriösen Spa- und Wellnessbereich bei revitalisierenden Massagen unendlich relaxen und Küchenchef Arnold Paris serviert köstlichen Südtiroler Spezialitäten aus dem heimischen Anbau, würzig-mediterrane Küche sowie selektionierte Weine.
Wir würden uns freuen, wenn das charmante Familienunternehmen am Waldrand von Deutschnofen im Herzen der Dolomiten in der Provinz Bozen für Sie ein Thema sein könnte. Bitte sehen Sie anliegend weitere Informationen und ebenfalls auf https://www.ganischgerhof.com.

Dienstag, 22. September 2009

Lorenz Adlon Weinhandlung

Lorenz Adlon Weinhandlung erinnert mit exklusiven Weinmenüs rund um den Jahrgang 1989 an 20 Jahre Mauerfall



Berlin, 22. September 2009 (rs). Mit ihrer direkten Lage am Brandenburger Tor und einer mehr als 100-jährigen Tradition ist die Lorenz Adlon Weinhandlung eng mit der Geschichte der Stadt Berlin verbunden. Für die Weinhandlung ist der Jahrestag des Mauerfalls vor 20 Jahren daher eine einmalige Gelegenheit, um einem der bedeutendsten Ereignisse der Gegenwart Tribut zu zollen: Gemeinsam mit den Küchenchefs Tim Raue, Björn Alexander Panek und Michael Liebing hat die Lorenz Adlon Weinhandlung exklusive Weinmenüs kreiert, die vom 6. bis zum 9. November in den Restaurants der Adlon Holding GmbH angeboten werden und sich alle um ein Thema drehen: den Jahrgang 1989. Den Start macht das ClubRestaurant Felix am 6. November, gefolgt von dem mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Restaurant Gabriele am 7. November. Höhepunkt ist eine auf zwölf Personen limitierte Verkostung im üblicherweise nur für Mitglieder zugänglichen China Club Berlin, bei dem die besten 20 Bordeaux aus dem Jahr 1989 ausgeschenkt werden. Ab dem 10. November präsentiert kein Geringerer als der mit einem Michelin Stern und 18 Gault Millau Punkten ausgezeichnete Tim Raue seine Hommage an den Mauerfall.



6. November 2009 - ClubRestaurant Felix

Küchenchef Michael Liebing bleibt bei seinem Menü der kulinarischen Linie des Felix ClubRestaurants treu und präsentiert „Metropolitan Food“ in vier Gängen. Liebing bedient sich Anleihen aus der ganzen Welt, verbindet Stilistiken und kreiert damit eine leichte, Energie spendende Küche. Seine Aromatik greift die Würzung Asiens auf und arbeitet mit den Techniken der klassischen Küchen. In seinem Menü am 6. November bildet „junge Bernsteinmakrele mit Brunnenkresse, Sesam und Ingwer“ den Auftakt. Im Hauptgang genießen Gäste „geschmorte Rinderbacke mit Waldpilzjus, Rote Bete und Petersilie“ – kombiniert mit einem Portwein aus dem Hause Niepoort, Jahrgang 1989. Zum „Törtchen von eingemachten Kirschen, Marzipan und Schmandeis“ reicht der kreative Küchenchef ein Glas 1989er Etter Kirschbrand. Das Menü ist für maximal 89 Gäste buchbar und kostet 89 Euro pro Person. Reservierungen nimmt das ClubRestaurant Felix unter 030-301117152 oder info@felix-clubrestaurant.de entgegen.



7. November 2009 - Restaurant Gabriele

Küchenchef Björn Alexander Panek hat sich spielerisch mit dem Thema „20 Jahre Mauerfall“ auseinandergesetzt und daher nicht nur besondere Gerichte, sondern auch besondere Namen kreiert. Nach dem „Mauer Mosaik von Thunfisch und Kalbfleisch“ serviert er am 7. November beispielsweise „Einheits-Ravioli Tomate und Mozzarella“ sowie „Berliner Luft in Italien“. Zu jedem Gang wird ein korrespondierender Wein aus dem Jahr 1989 gereicht, unter anderem ein Barolo vom Weingut Elio Altare aus dem Piemont sowie ein Solaia aus dem Hause Antinori. Das Menü mit sechs Gängen und den korrespondierenden Weinen ist für maximal 40 Gäste buchbar und wird mit 189 Euro berechnet. Reservierungen nimmt das Restaurant Gabriele unter der Rufnummer 030-20628610 oder via Email unter gabriele@gabriele-restaurant.de entgegen.



8. November 2009 - China Club Berlin

Im China Club Berlin findet am 8. November eine Verkostung der Superlative statt. Diese ist dank der engen Partnerschaft mit der Lorenz Adlon Weinhandlung auch für Interessenten buchbar, die kein Mitglied im China Club sind – eine absolute Ausnahme für den renommierten Club und daher ein zusätzlicher Genuss für die Teilnehmer der Verkostung. Die für maximal zwölf Personen limitierte Verkostung beginnt mit einer Magnumflasche Moët & Chandon aus dem Jahr 1961 – dem Jahr des Mauerbaus – die vom Chef de Cave Richard Geoffroy als „Ausdruck freundschaftlicher Solidarität“ mit einem persönlichen Brief an den Geschäftsführer der Adlon Holding GmbH, Martin Pelz, zur Verfügung gestellt wurde. Im Anschluss serviert der Sommelier des China Club Berlin, Reinhard Hönigschmid, insgesamt 20 Bordeaux aus dem Jahr 1989 – darunter Lynch Bages, Margaux, Haut Brion, D’Yquem, Latour, Mouton Rothschild, Lafite Rothschild und Petrus. Den krönenden Abschluss bildet eine Flasche KRUG Clos du Mesnil – ebenfalls Jahrgang 1989. Im Rahmen der Verkostung warten die beiden Sterneköche Björn Alexander Panek und Tim Raue mit einem 4-Gänge-Menü auf. Jeder Gang stellt, ebenso wie die korrespondierenden Weine, Deutschland in den Mittelpunkt. So findet man auf der Menükarte „Schweinskopfsülze mit Bratkartoffeln“, „Kabeljau mit Senfbuttersauce und Schmorgurken“ und „Kalbsblankett au four“. Begleitende Weine sind unter anderem eine Riesling Spätlese Oestricher Doosberg, eine Riesling Auslese Schloss Vollrads, ein Johner Weißburgunder und eine Scharzhofberger Auslese Reichsrat von Kesselstatt. Reservierungen für die Veranstaltung werden ausschließlich telefonisch unter der Rufnummer 030-301117250 entgegen genommen. Der Preis beträgt 1989 Euro pro Person.



10. bis 14. November 2009 - MĂ Tim Raue

Der gebürtige Berliner und gefeierte Sternekoch Tim Raue nutzt die gesamte Woche vom 10. bis zum 14. November, um seine Gäste mit insgesamt sechs Gängen zum Thema „20 Jahre Mauerfall“ zu verwöhnen. Neben „Entenleberterrine Berlin“ präsentiert er unter anderem „Heilbutt, Spinat und rote Roscoff-Zwiebeln“, „Rote Bete und Anis“ sowie „Birne, Süßholz und Sauerrahm“. Zur Begleitung des Menüs hat die Lorenz Adlon Weinhandlung 1989er Jahrgänge von den Weingütern Château Chasse Spleen, Château Suduiraut sowie Geltz-Zilliken ausgewählt, um nur einige zu nennen. Für Tim Raue ist der Fall der Mauer auch heute, 20 Jahre später, noch klar in Erinnerung: „ Ich war 16 Jahre alt, als die Mauer fiel. Meine Freunde und ich waren an diesem Abend an der Oberbaumbrücke und hatten Gänsehaut. Wir sahen Menschen, die zwar unsere Sprache, unsere Gesten und unser Äußeres hatten - jedoch ganz anders aussahen. Ich weiß noch genau, wie wir lachten und uns miteinander freuten…ohne zu wissen, was ihnen der Fall der Mauer bedeutete. Heute arbeite ich auf der anderen Seite. Aber was heißt das schon - Berlin ist und bleibt Berlin.“ Das sechsgängige Menü mit korrespondierenden Weinen wird im MĂ Tim Raue für 189 Euro pro Person angeboten. Reservierungen nimmt das Restaurant unter der Rufnummer 030-301117333 oder via Email unter reservierung@ma-restaurants.de entgegen.



Lorenz Adlon Weinhandlung

Wer den Jahrestag des Mauerfalls lieber ganz allein oder in privater Atmosphäre feiern möchte, dem bleibt immer noch die Möglichkeit in der Lorenz Adlon Weinhandlung ein Stück Geschichte zu erwerben. Dem leidenschaftlichen Weinsammler und Geschäftsführer der Adlon Holding GmbH, Martin Pelz, ist es gelungen, einige wenige Flaschen des vermeintlichen Lieblingsweines von Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler a.D. zu erwerben und mit einem Sonderetikett zu versehen. Die 1989 Oestricher Doosberg Riesling Spätlese halbtrocken vom Weingut Balthasar Ress aus dem Rheingau wird in der Weinhandlung für 29 Euro verkauft – Mitglieder des Lorenz Adlon Weinconcierge Clubs zahlen lediglich 19,89 Euro. Die Weinhandlung ist montags bis samstags von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sowie der Onlineshop zur Bestellung des Weines sind unter www.adlon-wein.de zu finden.



31. Oktober 2009 - Restaurant Lorenz Adlon im Hotel Adlon

Liebhabern der französischen Haute Cuisine empfiehlt die Lorenz Adlon Weinhandlung übrigens den Besuch im benachbarten Sternerestaurant Lorenz Adlon. Dort werden am Abend des 31. Oktober einige der besten Bordeaux Weine aus dem Jahr 1989 kredenzt. Sommelier Norman Schmidt und Maître Boris Häbel servieren Raritäten wie den Château Mouton Rothschild, den Château La Conseillante Pomerol sowie den Château Haut Brion und den Château La Mission Haut Brion. Passend zu den Weinen hat Sternekoch Thomas Neeser ein erstklassiges 5-Gänge-Menü kreiert. Das Menü inklusive der Weine wird mit 600 Euro pro Person berechnet. Reservierungen werden unter der Telefonnummer 030-22611960 oder per E-Mail unter lorenz.adlon@kempinski.com entgegen genommen.



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20 Jahre Mauerfall: Lorenz Adlon Weinhandlung präsentiert mit der limitierten Auflage des 1989 Oestricher Doosberg "Die Mauer fällt“ einen Wein mit Geschichte und prominenten Fans



Berlin, 22. September 2009 (rs). Berlin feiert in diesem Jahr 20 Jahre Mauerfall und wartet mit einer Reihe von Veranstaltungen auf, die ihren Höhepunkt am 9. November mit dem großen „Fest der Freiheit" am Brandenburger Tor finden. Aufgrund ihrer direkten Nachbarschaft zu diesem historischen Ort und der engen Verbundenheit zur Geschichte der Stadt Berlin - Namensgeber Lorenz Adlon führte bereits vor mehr als 100 Jahren an fast identischer Stelle die größte und bedeutendste Weinhandlung der Welt – zollt die Weinhandlung diesem bedeutenden Ereignis der Gegenwart nun mit einem besonderen Wein Tribut: dem 1989 Oestricher Doosberg Riesling Spätlese "Die Mauer fällt“ vom Weingut Balthasar Ress, vermeintlicher Lieblingswein des ehemaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl.



Dem leidenschaftlichen Weinsammler und Geschäftsführer der Adlon Holding GmbH, Martin Pelz, ist es gelungen, die verbleibenden 650 Flaschen dieses Rieslings exklusiv zu erwerben und mit einem Sonderetikett zu versehen. Dieses zeigt eine geöffnete Mauer, durch die Menschenmassen strömen. Im Vordergrund sind die drei Politiker Dr. Helmut Kohl, Michail Gorbatschow und George Bush abgebildet. Gestaltet wurde das in schwarz-weiß gehaltene Etikett vom deutschen Maler und Bildhauer Michael Fischer-Art, der insbesondere durch Arbeiten wie das Wandgemälde im Hörsaalgebäude der TU Dresden oder das Cicero-Titelbild des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder bekannt ist.



Die Idee zur Spätlese "Die Mauer fällt“ hatte Winzer Stefan Ress am Abend des 9. November 1989. Während einer Veranstaltung in seinem Gutshaus erfuhr er vom Fall der Mauer und öffnete spontan einige zusätzliche Flaschen, um mit seinen Gästen auf dieses historische Ereignis anzustoßen. Im gleichen Atemzug versprach Ress, dass er mit den für die Spätlese noch hängenden Trauben eine Sonderedition zum Gedenken an den Mauerfall auflegen würde. Und dieses Versprechen hat er mit der 1989 Oestricher Doosberg Riesling Spätlese "Die Mauer fällt“ gehalten. Damit ist dem Weingut Ress nicht nur ein Wein gelungen, der durch seine exotische Nase von Mango und Physalis sowie leichte Vanillenoten und ein cremiges Fruchtspiel besticht, sondern auch ein Wein, der sich äußerster Beliebtheit erfreut. Prominentester Fan ist der ehemalige Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl, der schon früh von diesem besonderen Wein erfuhr und diesen nach einer ersten Kostprobe immer wieder beim Weingut Ress bestellte.



Die 1989 Oestricher Doosberg Riesling Spätlese "Die Mauer fällt“ wird in der Weinhandlung für 29 Euro verkauft – Mitglieder des Lorenz Adlon Weinconcierge Clubs zahlen lediglich 19,89 Euro. Die Weinhandlung ist montags bis samstags von 12 bis 20 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sowie der Onlineshop zur Bestellung des Weines sind unter www.adlon-wein.de zu finden.



Das Weingut Balthasar Ress

Das VDP-Weingut Balthasar Ress wurde 1870 vom Rheingauer Hotelier Balthasar Ress gegründet und gehört heute zu den großen familiengeführten Betrieben im Rheingau. Das Gut wird heute in der vierten und fünften Generation durch Stefan und Christian Ress geführt. Die Lage Doosberg umfasst einen leichten Südhang, der den östlichen Rand der Gemarkung von Oestrich bildet. Er präsentiert sich als eine in sich geschlossene, nicht von Tälern oder Bachläufen durchzogene homogene Fläche. Über diese natürliche "schiefe Ebene" geht ein ständiger Wind, der besonders im Herbst von Vorteil ist, denn er lässt die Feuchtigkeit von Nebel oder Regen abtrocknen, und die Trauben bleiben länger gesund. Das Herzstück der Lage befindet sich an einer kleinen Kuppe, durch die der Weinberg eine zusätzliche westliche Neigung erhält. Im Boden findet man humosen und teilweise etwas tonigen Lößlehm vor, der von kiesigen Ablagerungen durchzogen wird. Durch die Hangneigung und diese Kiesbänder ist der Wasserhaushalt im Doosberg optimal.

Donnerstag, 17. September 2009

www.suedtirols-sueden.info

BERÜHMTE REBSORTE: DER VERNATSCH
Der Vernatsch gehört zu den bekanntesten Rebsorten Südtirols. Hier entstehen einzigartige Weine aus dieser Traube

Vernatsch ist die häufigste rote Rebsorte in Südtirol und im Überetsch, am Kalterer See zu Hause. Das Mikroklima und die kalkhaltigen Böden bieten hier ideale Voraussetzungen für das Wachstum der Trauben und das gehaltvolle vernatsch-typische Frucht- und Mandelaroma. Zwei Vernatsch-Weine des Ü-beretsch sind der Verntasch Gschleier 2007 aus der Kellerei Girlan sowie der Kalterersee Auslese 2008 des Weingutes Ritterhof.

Aus der Select Art Qualitätslinie: Der Vernatsch Gschleier 2007
Die Kellereigenossenschaft Girlan wurde 1923 gegründet und zählt heute insgesamt 240 Mitglieder. Sie führte als eine der ersten Kellereien Südtirols die qualitätsabhängige Bezahlung der Winzer ein und unterteilte ihr Sortiment in drei Qualitätslinien: „Select Art“, „Premium“ und „Vinum“. Ein besonderer Wein der Select Art-Linie ist der Vernatsch Gschleier. Seine 80 bis 100 Jahre alten Vernatsch-Reben wachsen auf der gleichnamigen Lage bei Girlan auf einem 430 Meter hoch gelegenem Moränenhügel mit Kalk-, Schotter- und Lehmböden. Nach der vegetationsmäßig frühen Weinlese Ende August erfolgt die Maische traditionell für 15 Tage im Stahltank. Anschließend reift der Jungwein zehn Monate lang im großen Holzfass, dann noch einige Monate in der Flasche. Es entsteht ein kräftig, dichter rubinroter Vernatsch, der sich durch seinen komplexen und fruchtigen Geruch nach roten Beeren wie Kirschen, Himbeeren und Erdbeeren auszeichnet. Zudem zeigt er würzige, elegante und leicht mineralische Elemente. Im Gaumen ist der Gschleier elegant und von besonderer Fülle, die bei einem Vernatsch selten ist: kräftig und fruchtig mit markanten Gerbstoffen, dazu verspielt und mineralisch mit außergewöhnlichem Entwicklungspotential, das sich in Richtung Blauburgunder entwickelt. Bei einer Serviertemperatur von 14 Grad genießt man den Vernatsch zum Beispiel in der Törggelen-Zeit zur „Marende" (Südtiroler Brotzeit mit Speck, Kaminwurzen und Käse). Aber auch zu Pizza und Pasta harmoniert er ebenso wie zu gegrilltem Fisch.


Wein: Vernatsch Gschleier 2007
Kellerei: Kellerei Girlan
Anschrift: St.-Martin-Str. 24,
I-39057 Girlan/Eppan
Preis ab Kellerei: 12,30 Euro
Informationen:
info@girlan.it; https://www.girlan.it
Bestellung: Stoppervini Sagl,
Tel.: 0041 - 91 9116970


Aus der Ritterhof Linie: Der Kalterer See Auslese 2008
Das Weingut Ritterhof der Familie Roner aus Tramin liegt eingebettet zwischen Berghängen und Weingärten oberhalb des Kalterer Sees. Die Basis der Produktion ihrer fruchtigen Weiß- und kräftigen Rotweine ist die von Generation zu Generation überlieferte Tradition, die Einklang mit der Natur mit modernster Kellertechnik kombiniert. Das Mikroklima im Süden Südtirols ist ideal, um die geeigneten Lagen für die verschiedenen Rebsorten auszuwählen: Auf den 7,5 Hektar eigenen Weinbergen des Weingutes sowie den 35 Hektar Weinbergen vertraglich gebundener Winzer findet man die verschiedensten Bodenbeschaffenheiten vor. So benötigen die Vernatsch Trauben lehmige und sandige Bö-den. Ein typischer Wein des Ritterhofes ist der Kalterersee Auslese. Die Trauben werden an traditionellen Pergeln mit über 50 Jahre alten Rebstöcken oberhalb des Kalterer Sees erzogen. Nach der Ernte der Vernatsch Trauben im Oktober folgen die temperaturkontrollierte Gärung, Lagerung und Ausbau im Holzfass. Es entsteht ein fruchtig-eleganter und einladender Wein mit typisch hellrubinroter Farbe. Bei einer Serviertemperatur von 16 Grad eignet er sich hervorragend zu leichten Speisen wie Fleisch und Geflügel. Der Wein ist zwei bis drei Jahre lagerfähig.

Wein: Kalterersee Auslese 2008
Kellerei: Kellerei Ritterhof GmbH
Anschrift: Weinstraße 1, I-39052 Kaltern
Preis ab Kellerei: 5,40 Euro
Informationen und Bestellung: info@ritterhof.it
https://www.ritterhof.it

Weitere Informationen zu Südtirols Süden unter https://www.suedtirols-sueden.info

Mittwoch, 16. September 2009

www.hotel-tannenhof.at

Mit den 5 Tibetern die Sinne öffnen, zum Gipfelglück bei geführten
Wanderungen und sich bei luxuriösen Beautyanwendungen verwöhnen lassen. Im Wohlfühlhotel Tannenhof im Salzburger Land erleben Sie den „Himmel auf Erden“ zum halben Preis: Die zweite Person nächtigt kostenlos!

Der Himmel auf Erden
zum halben Preis

Behagliche Wohlfühlsuiten, abwechslungsreiche Gourmet-Menüs auf der Sonnenterrasse, ein luxuriöses Beautyschlössl mit zahlreichen Anwendungen für Körper und Seele, Wellness und Spa, Hallenbad und sogar ein „unterirdischer Dorfplatz“ für einen geselligen Abend sowie Weindegustationen im exklusiven Weinkeller bieten Urlaubsgenuss pur mit vier Sternen. Aktiv-Urlauber schätzen die exponierte Lage des Hotels inmitten des Ferienparadieses Alpendorf bei St. Johann im Pongau im Salzburger Land. Von geführten Nordic-Walking- und Biketouren, Wanderungen, Aqua Fitness bis hin zu energetischen Übungen mit den 5 Tibetern eröffnet das Aktivprogramm zahlreiche Möglichkeiten. Golftipp: Als Mitgliedshotel des Golfclubs Goldegg erhalten Tannenhof-Gäste 20 % Ermäßigung auf Greenfees und Kurse.

Sonnenaufgang auf Wunsch
Im Beautyschlössl wird der Gast mit 1001 Schönheits- und Wellnessangeboten verwöhnt. „Zeit zu zweit genießen“ ist das Motto der Partneranwendungen in der „Schlössl-Spa-Suite“ wie beispielsweise bei der Anwendung „Sonnenaufgang“. Nach einer Fußwaschung, Kräuterstempelmassage und Heublumenbad in der Doppelwanne wird im Wasser-Himmeldoppelbett relaxt. „Einfach himmlisch“!

Nähere Infos im 4-Sterne Wohlfühlhotel Tannenhof, A-5600 St. Johann im Pongau, Tel.: 0043 (0)6412/5231-0, Fax: 0043 (0)6412/5231-61, E-Mail: info@hotel-tannenhof.at, Internet: https://www.hotel-tannenhof.at

Felix Austria...Kulinarisch on Top

Gault Millau macht Thomas Dorfer zum "Koch des Jahres 2009"
Dorfer: "Damit erfüllt sich ein Lebenstraum!"

Wien(pts/16.09.2009/13:55) - Wie das Fach- und Karrieremagazin ROLLING PIN in seiner heute erschienenen Ausgabe exklusiv berichtet, wird der angesehene Gourmetführer Gault Millau Thomas Dorfer zum österreichischen "Koch des Jahres" auszeichnen. "Für mich ist damit ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen, vergleichbar mit einem Schauspieler, der den Oscar gewinnt", zitiert ROLLING PIN in seiner Coverstory den Starkoch.

Der 34-Jährige, der in Spittal an der Drau geboren wurde, arbeitet nun bereits seit 2002 als Küchenchef im Landhaus Bacher in Mautern (3 Gault Millau Hauben, 2 Michelin Sterne) im Restaurant seiner Schwiegermutter Lisl Wagner-Bacher. Wagner-Bacher war 1983 übrigens die Erste, die von Gault Millau als "Koch des Jahres" ausgezeichnet wurde. In der ROLLING PIN Coverstory sprechen beide erstmals über den Generationswechsel und die vierte Haube als großes Ziel.

Dorfer reiht sich mit diesem Titel in eine Riege aus Topköchen ein - wie Reinhard Gerer, Heinz Hanner oder Johanna Maier. "Diese Auszeichnung und der Erfolg wären ohne die Unterstützung von Lisl Wagner-Bacher nicht möglich gewesen. Sie ließ mir viele Freiheiten in der Küche", so Dorfer.

"Dorfer ist unumstritten einer der talentiertesten Köche, die wir in Österreich haben. Seine Leistungskurve zeigt stetig nach oben und wir sind selbst gespannt, wohin das einmal führen wird. Seine Kreativität und seine beständige Performance haben uns schon länger begeistert", so Martina Hohenlohe, Chefredakteurin des Gault Millau Österreich, gegenüber ROLLING PIN.

Dienstag, 15. September 2009

Liebeskummer? Schokozeit!

Letztens hörte ich unfreiwillig ein Gespräch von Jugendlichen mit an, lauter Jungs, die sich über den Liebeskummer von einer Freundin unterhielten. Ein Satz blieb mir in Erinnerung: "Bring ihr Schokolade vorbei, das macht glücklich. Aber am besten Vollmilch."
Da haben wir es wieder: Schokolade macht glücklich!
Falls aber - niemand Schokolade vorbei bringt - sollte man sich selbst ans Internet sitzen, bestellen, ja nicht aus dem Haus gehen und warten bis der Postbote klingelt.
Das alles können Sie ganz bequem bei
https://www.schokozeit.de
Sobald das hübsche "Holzkistchen" mit den glückbringenden und zart schmelzenden Pralinen kommt - oh lala - die Auswahl gleicht einer Diamantenkollektion.
Mit und ohne Alkohol, fruchtig, herb, vollsüß, nussig, karamellig, milchig - für alle Geschmacksrichtungen ist was dabei. Marzipan ist gut umhüllt mit Walnuss-Krokant und Milchschokolade. Cafénuss - auf Krokantboden, Joghurt-Erdbeer in einer Hülle aus Vollmilchschokolade, Vanille-Sauerkirsch als Rocher....hmmhhh...schnell den Deckel zu, damit morgen auch noch was da ist. Oder doch nicht?
Bestellen Sie Ihre Pralinenkollektion unter:
https://www.schokozeit.de

Culinaria China,Küche, Land, Menschen

‚Schwalbennestersuppe', ‚Bettlerhuhn' oder ‚Ameisen, die auf den Baum klettern'. Das klingt für europäische Gaumen zunächst fremd, doch der Chinese weiß, hinter diesen Namen verbergen sich echte Köstlichkeiten. In kaum einem anderen Land spielt Essen eine derart große Rolle. Warum das so ist, erfährt der Leser, wenn er in „Culinaria China“ die authentische Küche des Landes kennen lernt. Und die hat herzlich wenig mit den Frühlingsrollen oder dem Hühnchen süß-sauer zu tun, die man aus China-Restaurants in Deutschland kennt.

„Culinaria China“ präsentiert Spezialitäten aus 17 Provinzen des Landes. Dabei reicht das Spektrum von den Straßenküchen bis hin zu 5-Sterne-Restaurants. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Gerade in ihrer Unterschiedlichkeit liegt die Faszination, vereint in ihrer fernöstlichen, ursprünglichen Exotik. Die Rezepte wurden von einheimischen und sogar über die Landesgrenzen hinaus bekannten Köchen ausgearbeitet.

Aber „Culinaria China“ ist weit mehr als nur ein Kochbuch. Dank detaillierter Informationen über Geschichte, Wirtschaft, Landschaften und Menschen des bevölkerungsreichsten Landes der Erde liefert der mit rund 1000 Fotos opulent bebilderte Band tiefe Einblicke in die Seele eines schillernden und noch immer geheimnisvollen Landes. Dabei wurde keineswegs auf Agenturfotos zurückgegriffen, sondern speziell für diesen Band eingesetzte Fotografen beauftragt. Eigens engagierte chinesische Reiseleiter führten die beiden Autorinnen zudem an Orte, die Fremden in der Regel verschlossen bleiben. Chinesische Mitarbeiter des Verlags haben die komplette Entstehung des Bandes betreut.

Passend zum diesjährigen Schwerpunktthema der Frankfurter Buchmesse kommt mit diesem Buch eine Neuerscheinung auf den Markt, die eine der erfolgreichsten Kochbuchreihen der deutschen Verlagsgeschichte ergänzt: die Reihe CULINARIA. Zeitgleich erscheinen die Bände Italien, Frankreich und Deutschland in neuem Gewand und mit komplett überarbeitetem Inhalt.

Katrin Schlotter, Elke Spielmanns-Rome: Culinaria China. Küche, Land, Menschen.
h.f. ullmann Verlag, Königswinter 2009, Hardcover mit Schutzumschlag, 496 Seiten mit ca. 1000 Abbildungen, durchgehend vierfarbig, ISBN 978-3-8331-4994-8, 25,- € / 42,- sFr

Montag, 14. September 2009

Cliff Hotel in Sellin - mit Radio Welle Wahnsinn

Privathotels Dr. Lohbeck GmbH & Co KG
Cliff Hotel Rügen
Siedlung am Wald 22a
18586 Ostseebad Sellin
Tel.: 038303-80 / Fax 038303-8490
https://www.cliff-hotel.de


Veranstaltungs TIPP
DIE WELLE WAHNSINN präsentiert:
Die große Herricht- / Preil-Radio – SCHAU
mit Dirk Möller & Dietmar Lahaine

03. Oktober 2009
Cliff Hotel Rügen – im „Spiegelsaal“
Einlass: ab 20:00 Uhr Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 8,00 €
Chaos im mobilen Radio- Sender „Die Welle Wahnsinn“:
Der Moderator, Herr Lahaine, steht vor ungeahnten Schwierigkeiten:
die Texte des legendären DDR-Komikerpaares Hans- Joachim Preil und Rolf Herricht sind noch nicht eingetroffen, welche doch das Thema des Abends sein sollten, der Musikcomputer fällt aus - und nun schneit auch noch Herr Möller ins Studio, der als Praktikant das Radio- Handwerk erlernen will;

Doch beide lassen sich von allen Schwierigkeiten nicht lähmen, es wird improvisiert, was das Zeug hält, und so findet doch tatsächlich eine fast komplette Radio- Schau statt - mit Verkehrsfunk, mit musikalischem Preisrätsel, allerlei Gespräch und Geplänkel und Live- Musik.

Aus den Kritiken:
„Auch wenn es lang her ist, dass Herricht & Preil als Komiker- Duo auftraten, funktionieren viele ihrer Sketche auch heute noch... Zum einen galt es, mit den Sketchen, die vor etwa 40 Jahre aktuell waren, einen nachvollziehbaren Bogen in die Jetzt- Zeit zu schlagen. Zum anderen mussten die beiden Darsteller einen Weg finden, die sehr individuelle Herricht- und Preil- Manier nicht platt zu imitieren und trotz allem nicht vollständig neu zu erfinden...
Aktuelle Bezüge fehlen nicht im Programm und reihten sich nahtlos in die Szenen ein. Läßt sich abschließend feststellen, dass Dietmar Lahaine und Dirk Möller ihre Aufgabe souverän meisterten und den Besuchern einen amüsanten Abend bescherten.“


M. Weber in der Ostsee- Zeitung, 25. 02. 2008
„Die Zuschauer amüsierten sich prächtig. Für diejenigen, die das Komikerduo von früher kannten, wurden die alten Erinnerungen an Szenen wie `Der Klavierkauf`, `Der Bleistift`, `Das Schachspiel` oder `Das Mückentötolin` wieder lebendig. Für jene, die Herricht und Preil vorher nicht kannten, war der Überraschungseffekt umso intensiver. Komik und Witz entstehen, ähnlich wie bei Dick und Doof, dadurch, dass Herricht grundsätzlich nie begreift, was Preil zu sagen versucht. Trotzdem steht der schlagfertige Naivling am Ende als glänzender Sieger da... Wie die Originale schafften es die beiden Vollblutschauspieler Lahaine und Möller mühelos, das Publikum an diesem Abend in den Bann zu ziehen.“

A.Schneider in der „Haff- Zeitung“,15. 04. 2008
Gerne lassen wir die Radio- Schau auch bei Ihnen laufen: für knapp zwei Stunden, mit Pause, gibt es Sinn und Unsinn im Gewand einer Radiosendung, nicht nur von Herricht und Preil.
Erfolgreiche Auftritte u.a. in Theatern in Stralsund, Putbus, Ückermünde, Neubrandenburg und Güstrow zeugen von der Popularität der Texte.

Cliff Hotel in Sellin - mit Radio Welle Wahnsinn

Privathotels Dr. Lohbeck GmbH & Co KG
Cliff Hotel Rügen
Siedlung am Wald 22a
18586 Ostseebad Sellin
Tel.: 038303-80 / Fax 038303-8490
https://www.cliff-hotel.de


Veranstaltungs TIPP
DIE WELLE WAHNSINN präsentiert:
Die große Herricht- / Preil-Radio – SCHAU
mit Dirk Möller & Dietmar Lahaine

03. Oktober 2009
Cliff Hotel Rügen – im „Spiegelsaal“
Einlass: ab 20:00 Uhr Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: 8,00 €
Chaos im mobilen Radio- Sender „Die Welle Wahnsinn“:
Der Moderator, Herr Lahaine, steht vor ungeahnten Schwierigkeiten:
die Texte des legendären DDR-Komikerpaares Hans- Joachim Preil und Rolf Herricht sind noch nicht eingetroffen, welche doch das Thema des Abends sein sollten, der Musikcomputer fällt aus - und nun schneit auch noch Herr Möller ins Studio, der als Praktikant das Radio- Handwerk erlernen will;

Doch beide lassen sich von allen Schwierigkeiten nicht lähmen, es wird improvisiert, was das Zeug hält, und so findet doch tatsächlich eine fast komplette Radio- Schau statt - mit Verkehrsfunk, mit musikalischem Preisrätsel, allerlei Gespräch und Geplänkel und Live- Musik.

Aus den Kritiken:
„Auch wenn es lang her ist, dass Herricht & Preil als Komiker- Duo auftraten, funktionieren viele ihrer Sketche auch heute noch... Zum einen galt es, mit den Sketchen, die vor etwa 40 Jahre aktuell waren, einen nachvollziehbaren Bogen in die Jetzt- Zeit zu schlagen. Zum anderen mussten die beiden Darsteller einen Weg finden, die sehr individuelle Herricht- und Preil- Manier nicht platt zu imitieren und trotz allem nicht vollständig neu zu erfinden...
Aktuelle Bezüge fehlen nicht im Programm und reihten sich nahtlos in die Szenen ein. Läßt sich abschließend feststellen, dass Dietmar Lahaine und Dirk Möller ihre Aufgabe souverän meisterten und den Besuchern einen amüsanten Abend bescherten.“


M. Weber in der Ostsee- Zeitung, 25. 02. 2008
„Die Zuschauer amüsierten sich prächtig. Für diejenigen, die das Komikerduo von früher kannten, wurden die alten Erinnerungen an Szenen wie `Der Klavierkauf`, `Der Bleistift`, `Das Schachspiel` oder `Das Mückentötolin` wieder lebendig. Für jene, die Herricht und Preil vorher nicht kannten, war der Überraschungseffekt umso intensiver. Komik und Witz entstehen, ähnlich wie bei Dick und Doof, dadurch, dass Herricht grundsätzlich nie begreift, was Preil zu sagen versucht. Trotzdem steht der schlagfertige Naivling am Ende als glänzender Sieger da... Wie die Originale schafften es die beiden Vollblutschauspieler Lahaine und Möller mühelos, das Publikum an diesem Abend in den Bann zu ziehen.“

A.Schneider in der „Haff- Zeitung“,15. 04. 2008
Gerne lassen wir die Radio- Schau auch bei Ihnen laufen: für knapp zwei Stunden, mit Pause, gibt es Sinn und Unsinn im Gewand einer Radiosendung, nicht nur von Herricht und Preil.
Erfolgreiche Auftritte u.a. in Theatern in Stralsund, Putbus, Ückermünde, Neubrandenburg und Güstrow zeugen von der Popularität der Texte.

Freitag, 11. September 2009

www.weissbooks.com

Gleich drei neue weissbooks.w-Titel sind Anfang der Woche erschienen: „Blankow“ von Pauline de Bok, „Herzenssachen“ von Bernd Hontschik, und „Letzte Liebe“ von Dorothea Razumovsky. Infos dazu finden Sie auf unserer Website
https://www.weissbooks.com.

Die HOTLIST 2009 mischt derzeit die Branchenpresse auf. Von weissbooks.w ist Barbara Bongartz mit „Perlensamt“ dort platziert. Nun steht endlich fest: Im Rahmen der Buchmesse wird der bekannte Kritiker Denis Scheck („druckfrisch“, ARD) den Preisträger küren. Der wird nicht von Kritikern bestimmt, sondern von Ihnen, den Lesern. Stimmen Sie (technisch möglich aber erst ab Freitag, dem 16. September!) mit ab unter
https://www.hotlist2009.de

Zitat der Woche:
„Die blaue Forelle / Schwamm im Gefälle / Gegen `ne Welle / Jetzt hatse `ne Delle.“
(Arezu Weitholz, Die blaue Forelle)

on air-whisper:
Dorothea Razumovsky ist am 17. September im Hessischen Rundfunk zu hören, in der Sendung MIKADO. Den genauen Sendetermin finden Sie hier:

https://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=3756

Am 27. September ist dann Karin Reschke eine halbe Stunde im Radio zu hören, um 13.30 in der Sendung „Zwischentöne“ im Deutschlandfunk.
https://www.dradio.de/dlf/vorschau/
live-whisper:
Im Rahmen des Großhennersdorfer „Grenzgangfestivals“ liest Kerstin Schneider am 13. September aus "Maries Akte" im Kunstbauerkino. Infos zum Festival gibt es hier:
https://www.grenzgang.eu

Am 15. September liest Katrin Seglitz (Der Bienenkönig)in der St. Galler Freihandbibliothek:
https://www.freihandbibliothek.ch/273-0-Lesung-Katrin-Seglitz.html
Am 19. September liest Seglitz dann in Laas, beim Finale des Franz-Tumler-Preises. Wir wünschen ihr viel Glück!
Zum Abschluss Ihrer Zeit als Hausacher LeseLenz-Stipendiatin führt José Oliver am 25. September ein Gespräch mit Barbara Bongartz im Rathaus. Beginn: 20 Uhr.

Gleich drei weissbooks.w-Titel sind beim diesjährigen Festival „Schöneberg liest“ am 26. September vertreten: Um 16 Uhr liest die Schauspielerin Bettina Mahr aus Dorothea Razumovskys Letzte Liebe, um 18 Uhr liest Karin Reschke aus Kalter Hund, um 21 Uhr liest Katrin Seglitz aus Der Bienenkönig. Genauere Infos zu den – außergewöhnlichen – Leseorten und zum Festival finden Sie unter:

https://www.schoeneberg-liest.de
30. September: Lesung mit Bernd Hontschik, Herzenssachen, 19.30 Uhr, in der Frankfurter Buchhandlung „Land in Sicht“.
https://www.land-in-sicht-buchladen.de/start.html
Am 1. Oktober liest Artur Becker im Literaturhaus Berlin aus Wodka und Messer und aus seinen Gedichten, Ein Kiosk mit elf Millionen Nächten.
https://www.literaturhaus-berlin.de/
Alle Lesetermine plus Links zu den Veranstaltern finden Sie auch auf unserer Website.

www.weissbooks.com

Gleich drei neue weissbooks.w-Titel sind Anfang der Woche erschienen: „Blankow“ von Pauline de Bok, „Herzenssachen“ von Bernd Hontschik, und „Letzte Liebe“ von Dorothea Razumovsky. Infos dazu finden Sie auf unserer Website
https://www.weissbooks.com.

Die HOTLIST 2009 mischt derzeit die Branchenpresse auf. Von weissbooks.w ist Barbara Bongartz mit „Perlensamt“ dort platziert. Nun steht endlich fest: Im Rahmen der Buchmesse wird der bekannte Kritiker Denis Scheck („druckfrisch“, ARD) den Preisträger küren. Der wird nicht von Kritikern bestimmt, sondern von Ihnen, den Lesern. Stimmen Sie (technisch möglich aber erst ab Freitag, dem 16. September!) mit ab unter
https://www.hotlist2009.de

Zitat der Woche:
„Die blaue Forelle / Schwamm im Gefälle / Gegen `ne Welle / Jetzt hatse `ne Delle.“
(Arezu Weitholz, Die blaue Forelle)

on air-whisper:
Dorothea Razumovsky ist am 17. September im Hessischen Rundfunk zu hören, in der Sendung MIKADO. Den genauen Sendetermin finden Sie hier:

https://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=3756

Am 27. September ist dann Karin Reschke eine halbe Stunde im Radio zu hören, um 13.30 in der Sendung „Zwischentöne“ im Deutschlandfunk.
https://www.dradio.de/dlf/vorschau/
live-whisper:
Im Rahmen des Großhennersdorfer „Grenzgangfestivals“ liest Kerstin Schneider am 13. September aus "Maries Akte" im Kunstbauerkino. Infos zum Festival gibt es hier:
https://www.grenzgang.eu

Am 15. September liest Katrin Seglitz (Der Bienenkönig)in der St. Galler Freihandbibliothek:
https://www.freihandbibliothek.ch/273-0-Lesung-Katrin-Seglitz.html
Am 19. September liest Seglitz dann in Laas, beim Finale des Franz-Tumler-Preises. Wir wünschen ihr viel Glück!
Zum Abschluss Ihrer Zeit als Hausacher LeseLenz-Stipendiatin führt José Oliver am 25. September ein Gespräch mit Barbara Bongartz im Rathaus. Beginn: 20 Uhr.

Gleich drei weissbooks.w-Titel sind beim diesjährigen Festival „Schöneberg liest“ am 26. September vertreten: Um 16 Uhr liest die Schauspielerin Bettina Mahr aus Dorothea Razumovskys Letzte Liebe, um 18 Uhr liest Karin Reschke aus Kalter Hund, um 21 Uhr liest Katrin Seglitz aus Der Bienenkönig. Genauere Infos zu den – außergewöhnlichen – Leseorten und zum Festival finden Sie unter:

https://www.schoeneberg-liest.de
30. September: Lesung mit Bernd Hontschik, Herzenssachen, 19.30 Uhr, in der Frankfurter Buchhandlung „Land in Sicht“.
https://www.land-in-sicht-buchladen.de/start.html
Am 1. Oktober liest Artur Becker im Literaturhaus Berlin aus Wodka und Messer und aus seinen Gedichten, Ein Kiosk mit elf Millionen Nächten.
https://www.literaturhaus-berlin.de/
Alle Lesetermine plus Links zu den Veranstaltern finden Sie auch auf unserer Website.

Dienstag, 8. September 2009

"Die Einsamkeit der Primzahlen"

Paolo Giordano, Autor des Bestsellers "Die Einsamkeit der Primzahlen" ist der Lesetipp schlechthin:
Ein poetischer Roman, den zwei Personen - Alice und Mattia - tragen. Sie sind sich nahe genug, aber doch nicht nahe genug, um einander wirklich berühren zu können. Es ist ein Buch von und über die Liebe, die ihren eigenen Weg geht. Ein "Happy End" gibt es allemal, denn die meisten Menschen in diesem Leben übersehen die Liebe zu sich selbst. Die Botschaft ist einfach: Liebe dich selbst und du kannst glücklich werden. Paolo Giordano hat die "menschlichen Abgründe" erkannt und seziert. Er beschreibt das Leben, so wie es ist und nicht angeschönt. Ich bin begeistert von diesem italienischen Autor, der dieses Buch allein schon in Italien über 1 Million Mal in 2008 verkauft hat. In Deutschland ist es im August 2009 im Karl Blessing Verlag erschienen.

Wo kommt eigentlich der ganze Fisch her?

Herkunft des Fisches immer wichtiger
fish international 2010 widmet sich in der Messe Bremen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Auch bei der fish international 2010. Die Fachmesse stellt vom 21. bis 23. Februar 2010 Nachhaltigkeit bei der Beschaffung, bei Verarbeitung und Logistik sowie in Handel und Gastronomie in den Mittelpunkt. Die Messe gliedert sich in die vier Ausstellungsbereiche Trading Market, Processing, Point of Sale und Logistics, durch die sich der Schwerpunkt Nachhaltigkeit wie ein roter Faden zieht. „Inhaltlich gibt es einiges Neues, wir haben aber auch Bewährtes von 2008 wieder aufgenommen und weiterentwickelt“, erläutert Sabine Wedell, Projektleiterin bei der Messe Bremen. So wird eine Schulung für Thekenmitarbeiter zum Thema Nachhaltigkeit angeboten. Außerdem neu: Die „Food Quality and Safety Area“, wo sich alles um Lebensmittelsicherheit und Qualitätsmanagement dreht.

Fachbesucher aus Fischgroß- und Einzelhandel, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie, Importeure, Exporteure, Broker und Fischverarbeiter kommen nach Bremen, um sich über neue Produkte, Trends und brandaktuelle Themen zu informieren und zu diskutieren. Aus 40 Ländern kamen zur vergangenen fish international die Aussteller. Noch internationaler ging es bei den Besuchern zu: 11.400 Fachbesucher aus 58 Nationen besuchten die Messe. Einen immer wichtigeren Stellenwert nimmt dabei Osteuropa ein: 2008 waren fünf Länder Osteuropas unter den Top 10 bei den Besucherzahlen: Polen, Rumänien, die Russische Föderation, Litauen und die Ukraine.

Großen Anklang fand im Jahr 2008 die Sonderschau Fischfachhandel. Grund genug hier anzuknüpfen: Auf rund 600 Quadratmetern präsentieren die beteiligten Unternehmen ihre Produkte und beispielhafte Thekenkonzepte – eine gute Gelegenheit, nicht nur sein Angebot zur Schau zu stellen, sondern auch mit der Branche in Kontakt zu kommen. Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit beantwortet eine erstmals 2010 angebotene Thekenschulung für Mitarbeiter aus dem Einzelhandel. „Nachhaltigkeit ist für uns ein zentrales Thema. Für viele Kunden spielt das mittlerweile bei der Kaufentscheidung eine wichtige Rolle. Unsere Mitarbeiter müssen daher auf Kundenfragen angemessen reagieren können“, berichtet Volker Künne, Category Manager Frischfisch bei der real,- SB-Warenhaus GmbH.

Außerdem neu auf der fish international 2010: die „Food Quality and Safety Area“. Wissenschaftler, Labore, Zertifizierungsagenturen, Berater und Produzenten aus dem Bereich Lebensmittelsicherheit demonstrieren, wie Qualitätsmanagement und Produktsicherheit in Bezug auf Fisch als hochsensibles, lebendiges Lebensmittel wirtschaftlich umgesetzt werden können. Ein weiterer Bereich widmet sich ausführlich dem Indoor-Fishfarming. Hier präsentieren die Aussteller Produktalternativen aus nachhaltiger Aquakultur, zeigen den aktuellen Stand der Technik und stellen Produkte vor. Im begleitenden Vortragsprogramm gehen Praktiker und Experten aktuellen Fragen rund um das Indoor-Fishfaming auf den Grund. Für den wissenschaftlichen Teil haben sich die Veranstalter das Bremerhavener IMARE Institut für Marine Ressourcen GmbH ins Boot geholt. 2010 auch wieder vor Ort ist das Fisch-Informationszentrum mit seiner großen Schautheke.

„Die fish international in Bremen ist der Branchentreff, der weit über Deutschlands Grenzen hinaus die Fachleute anspricht und alle zwei Jahre in die Hansestadt holt“, sagt Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen. „Hierher kommt man nicht nur, um seine Produkte und Entwicklungen vorzustellen, sondern immer mehr auch für persönliche Treffen und fachlichen Austausch. Hier auf der Messe werden weit über Landesgrenzen hinaus Geschäfte gemacht, was zu zufriedenen Ausstellern und Besuchern führt – und das freut uns als Veranstalter natürlich ganz besonders.“

Die Fachmesse fish international findet von Sonntag, 21. Februar, bis Dienstag, 23. Februar 2010, in den Hallen 5, 6 und 7 der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es online unter https://www.fishinternational.com.

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