Donnerstag, 11. Juni 2009

63 Aromen - welch ein Cognac-Duft...

Der Cognac offenbart seine Aromen
Während des zweiten International Cognac Summit haben fünfzig Chefsommeliers, Kellermeister, Verkoster und Fachjournalisten in einer konzertierten Aktion den gesamten aromatischen Reichtum des Cognac beschrieben.
Nach diesen vier Tagen der Verkostung und dem leidenschaftlichen Austausch ist die Idee des Cognac-Aromarades entstanden. Vorhang auf für den Star dieses Ereignisses.
Der Cognac im Mittelpunkt der aromatischen Merkmale war das Thema der zweiten Ausgabe des International Cognac Summit. Bei den von Jean Lenoir, Schöpfer des „Nez du Vin“, animierten Workshops führten die Teilnehmer eine Geschmacksprüfung durch, um die verschiedenen aromatischen Komponenten des Cognac zu definieren. Vier Tage lang haben die fünfzig anwesenden Nasen die Aromen von 100 Prestige-Cognac verkostet und notiert. Verwendet wurde ein Tulpenglas, dessen Form bestens geeignet ist, um die Aromen eines Cognac VSOP oder XO behutsam freizugeben. Die Zusammenfassung und die Synthese dieser 5000 Verkostungsnoten haben es ermöglicht die aromatische Palette des Cognac herauszugeben.
Unter den registrierten Aromen verleihen Vanille, Pflaume, Karamell, Orange und Aprikose dem Cognac seinen einzigartigen Charakter. Für Christine Dördelmann, Chefsommelière im Schloss Hugenpoet, „Der Cognac ist eine der interessantesten und komplexesten Spirituosen auf der Welt“. Für Dominique Laporte, bester Sommelier Frankreichs 2004, “der qualitative Herstellungsprozess verleiht dem Cognac seinen herausragenden Charakter. Daraus entsteht ein Produkt von großer Harmonie und Vielseitigkeit, das je nach Aroma unterschiedlich und intensiver in seiner Feinheit zum Ausdruck kommt.“
Seine 63 Aromen wurden anschließend in Übereinstimmung mit den Jahreszeiten eingeteilt. Einmal frisch und leicht, zum anderen großzügig und tief schmeckt der Cognac. Er wird nach Laune und Umständen unterschiedlich genossen und beurteilt.
Durch seine blumigen und delikaten Aromen erinnert uns der Cognac an den Frühling. Dann wenn die weicheren Düfte, in denen sich die Aromen der Zitrusfrüchte, der Früchte des Obstgartens und exotischen Gewürzen mischen, unserer Nase schmeicheln, wird zweifellos die Erinnerung an einen schönen Sommertag in uns wach. Nach der herbstlichen Milde mit den charakteristischen Aromen von Ingwer, Lakritze, Vanille oder Karamell kommt der Winter mit seinen wuchtigeren und männlichen Tönen. Hierbei entwickeln sich Duftnoten von Kaffee, Tabak, gegrilltem Brot, Zedern- oder Sandelholz.
Für Jérôme Durand, Marketing- und Kommunikationsleiter des BNIC „stellt dieses Cognac-Aromarad die Schlüssel für alle Liebhaber dar, welche die außerordentliche aromatische Vielfalt und Dichte der ältesten Cognac besser schätzen wollen. Was die Gastronomen betrifft, sehen sie darin eine große Hilfe, um ihre Kunden zu beraten und ihnen bei der Entdeckung des aromatischen Reichtums zu unterstützen.“
Der deutschsprachige Raum war durch die folgenden hochkarätigen Teilnehmer besonders gut vertreten:
Die Sommelier(e)s Christine Dördelmann (Schloß Hugenpoet), Jürgen Fendt (Bareiss), Lydia Gehmlich (Fischerzunft), Gerhard Retter (Adlon/Fischerklause), Dominik Trick (Villa Hammerschmiede), Stéphane Thuriot (Königshof) und die Journalisten Alexander Bachl (Wien), Jürgen Deibel (Hannover), Peter Hämmerle (Wien), Werner Obalski (München).

www.aida.de

Neue Südamerika-Routen: Mit AIDAcara bis Kap Horn

AIDA nimmt 2010 erstmals Kurs auf Südamerika - diese Ankündigung im neuen Katalog AIDAtime 2010/2011 sorgt für riesige Begeisterung bei allen AIDA Fans. Besonders das Interesse an den Reisen mit AIDAcara entlang der südamerikanischen Atlantikküste übertrifft die Erwartungen von AIDA Cruises bei Weitem. Die große Nachfrage aus dem deutschen Markt heraus hat die Reederei bewogen, die Reisedauer der Südamerika-Abfahrten von AIDAcara zu verlängern und die Kreuzfahrten in gewohnter Form vornehmlich für den deutschsprachigen Markt anzubieten.

Das neue Routing betrifft die Reisen von AIDAcara im Zeitraum November 2010 bis März 2011. Die Reise¬dauer beträgt jetzt jeweils 14 Tage statt, wie ursprünglich geplant, 4, 7 bzw. 9 Tage. Dadurch haben die Gäste an Bord und an Land mehr Zeit zum Entdecken und Entspannen. Die Routen bieten faszinierende Städte wie Rio de Janeiro, Montevideo und Buenos Aires. Auf zwei 14-tägigen Reisen im Januar und März 2011 ist die Passage von Kap Horn an der Südspitze des amerikanischen Kontinents ein seltenes Highlight.

Auf vielfachen Wunsch genießen die Reisenden auch auf den Südamerika-Kreuzfahrten das typische AIDA Bordleben. Dies reicht von der Bordsprache Deutsch über die Bordwährung Euro bis zum erstklassigen Service. Eine Service-Charge wird nicht erhoben. Abgerundet wird das Südamerika-Programm durch komfortable An- und Abreisepakete inklusive Hotelübernachtungen im Zielgebiet.

Ausführliche Routen-Beschreibungen und detaillierte Preisangaben bietet der 24-seitige AIDA Sonderkatalog zum Südamerika-Programm, der in Kürze erscheint. Mit der Veröffentlichung des Sonderkataloges verlieren die im Hauptkatalog AIDAtime 2010/11 aufgeführten Südamerika-Routen ihre Gültigkeit.

AIDAcara Südamerika-Programm

Die Route Südamerika 1 führt von Santos/Brasilien nach Rio de Janeiro/Brasilien, Angra dos Reis/Brasilien, Ilhabela/Brasilien nach Punta del Este/Uruguay. Weiter geht es über Buenos Aires/Argentinien, nach Montevideo/Uruguay, Itajai/Brasilien und zurück nach Santos. Für die Route gibt es drei Termine: Vom 5. bis 19. Dezember 2010, vom 30. Januar bis 13. Februar 2011 und vom 27. März bis 10. April 2011. Die Kreuzfahrten sind ab 1.095 Euro* pro Person buchbar.

Auf der Route Südamerika 2 fährt AIDAcara von Santos/Brasilien nach Rio de Janeiro/Brasilien, Armação dos Búzios/Brasilien, Angra dos Reis/Brasilien, Ilhabela/Brasilien, Itajai/Brasilien, Punta del Este/Uruguay, Mar del Plata/ Argentinien, Montevideo/Uruguay und endet schließlich in Buenos Aires/Argentinien. Hier gibt es zwei Abfahrten: Vom 19. Dezember 2010 bis 2. Januar 2011 und vom 13. bis 27. Februar 2011. Die Reisen können ab 1.155 Euro* pro Person gebucht werden.

Auf nach Kap Horn heißt es für AIDAcara vom 2. bis 16. Januar 2011 und vom 27. Februar bis 13. März 2011 auf der Route Südamerika 3 von Buenos Aires bis nach Feuerland. Die schroffe Inselwelt mit dem legendären Kap Horn an der Südspitze des amerikanischen Kontinents gehört zu den großen Abenteuern der Seefahrt. Die Route startet in Buenos Aires/Brasilien und führt zunächst nach Puerto Madryn/Argentinien und Punta Arenas/Chile. Weiter geht es über den Beagle Kanal, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet, nach Ushuaia/Argentinien. Von dort aus passiert AIDAcara Kap Horn. Nächste Stopps sind die Falkland-Inseln und Montevideo/Uruguay. Die Reise endet in Buenos Aires/Argentinien. Die Kreuzfahrten sind ab 1.095* Euro pro Person buchbar.

Die beiden Kreuzfahrten der Route Südamerika 4 finden vom 16. bis 30. Januar 2011 und 13. bis 27. März 2011 statt. Sie beginnen in Buenos Aires/Argentinien und führen über Montevideo/Uruguay, Mar del Plata/Argentinien, Punta del Este/Uruguay, Itajai/Brasilien, Ilhabela/Brasilien, Angra dos Reis/Brasilien, Armação dos Búzios/Brasilien und Rio de Janeiro/Brasilien nach Santos/Brasilien. Die Reisen sind ab 1.155 Euro* pro Person buchbar.

Die beiden Transbrasilien-Reisen von AIDAcara vom 21. November bis 5. Dezember 2010 und vom 10. bis 24. April 2011 führen das Schiff zu Beginn des Südamerika-Programmes von Gran Canaria/Spanien nach Santos/Brasilien und zum Ende der Saison mit umgekehrtem Routenverlauf von Santos zurück nach Gran Canaria. Auf den Reisen läuft AIDAcara die Häfen Santiago/Kapverdische Inseln, Recife/Brasilien, Salvador/Brasilien, Ilhéus/Brasilien und Rio de Janeiro/Brasilien an. Die Abfahrten können ab 1.345 Euro** pro Person gebucht werden.

AIDA An- und Abreisepakete
Für die Südamerika-Reisen mit AIDAcara bietet AIDA ab 1.690 Euro komfortable An- und Abreisepakete, mit denen das Erlebnis Südamerika durch zwei Übernachtungen im Hotel verlängert wird. Inklusiv sind: Hin- und Rückflug, AIDA Rail & Fly Ticket (ab/bis deutschen Flughäfen), Transfers im Zielgebiet zwischen Hafen, Hotel und Flughafen, zwei Hotelübernachtungen im Zielgebiet sowie garantierter Transfer zu AIDAcara bei eventueller Flugverspätung. Besonderes Highlight: Die Reisenden entscheiden selbst, ob sie die zwei Hotelübernachtungen vor oder nach der AIDA Reise nutzen, oder jeweils einen Tag vor und nach ihrer Kreuzfahrt. Die An- und Abreisepakete für die Routen Transbrasilien 1 und 2 bieten den gleichen Komfort. Hier kann der Aufenthalt in Brasilien um ein oder zwei Tage verlängert werden.

* Bei den aufgeführten Angeboten handelt es sich um AIDA PREMIUM Preise ab/bis Hafen bei 2er-Belegung (Innenkabine IC) inklusive 600 Euro Frühbucher-Plus-Ermäßigung bei Buchung bis 31. Oktober 2009, jeweils limitiertes Kontingent.

** Bei den Angeboten zu den Transbrasilien-Reisen von AIDAcara handelt es sich um AIDA PREMIUM Preise ab/bis Hafen bei 2er-Belegung (Innenkabine IC) inklusive 450 Euro Frühbucher-Plus-Ermäßigung bei Buchung bis 31. Oktober 2009, jeweils limitiertes Kontingent.

Die aufgeführten AIDA Reisen können ab sofort im Reisebüro, im Internet unter
https://www.aida.de
oder im AIDA Service Center unter +49 (0) 381/20 27 07 77 gebucht werden.

Dienstag, 9. Juni 2009

www.trattoriadelcorso.de

Seit Mai 2003 gibt es die Trattoria del Corso an der Hauptstraße in Schöneberg. Franco Azara und Salvatore Veraldi, beide schon seit Jahrzehnten gut erprobte Gastronomen, haben mit der Trattoria del Corso, ihren Erfolg gekrönt. Egal, wann man/frau bei diesem Italo-Duo zum Essen geht, es ist immer gut gefüllt. Ein gemischtes Publikum - vom Studenten bis zum Geschäftsmann, von Kindern bis zu Rentner - alle kommen wegen dem guten Essen und dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Von Montag bis Freitag wird von 12-17 Uhr ein Mittagstisch mit unschlagbarem Preis angeboten: Hauptgericht, Salat, Getränk und Espresso für 7 Euro. Unbedingt (aus)probieren!
Beim Warten auf die köstlichen italienischen Speisen, gibt es immer ein Pläuschchen mit den freundlichen Camarere, einen interessanten Ausblick auf die Pizzabäcker, die den Steingutofen laufend mit Wagenrad großen Pizzen bestücken oder ein Schmunzeln ob der gut mit zu hörenden Gespräche in dem weitläufigen Restaurant. Die Speisenkarte ist vielfältig, Vegetarier werden reichlich beschenkt, Fleischesser schwärmen von der guten Fleischqualität und kulinarisch Neugierigen wird immer wieder ein Aha-Erlebnis entlockt. Das Geheimnis dieser beliebten Trattoria ist ganz einfach zu entschlüsseln: Zwei italienische Gastronomen, die ihre Heimat und ihre Arbeit lieben. Das ergibt gutes Essen, aufmerksamen Service, herzliche Atmosphäre und zufriedene Gäste. Und wer sich in diesen Krisen geschüttelten Zeiten ein Stammpublikum "anverdient" hat, der wird sie auch nicht verlieren, denn wir brauchen alle "einen herzerfrischenden Italiener um die Ecke", der uns persönlich, so wie Franco, die Hand schüttelt und uns fragt, wie es uns geht. Natürlich geht es uns mit einem willkommenen Lächeln von Franco gleich wieder besser und wir vergessen für einige Zeit, alles was außerhalb dieser Trattoria ist.
Ich habe die Trattoria erst vor kurzem entdeckt und konnte mich als Privatesserin von meiner Arbeit als Berufsesserin erholen: Ehrliche, italienische Küche - vita e belle!
https://www.trattoriadelcorso.de

https://www.trattoriadelcorso.de
Trattoria del Corso
Hauptstr. 70
12159 Berlin (Schöneberg)
Telefon: 85 40 14 59

UBahn: Innsbrucker Platz SBahn: Innsbrucker Platz

www.hotel-quelle.com

Das 4-Sterne Superior Hotel Quelle im idyllischen Gsiesertal zählt zur Oberliga der Südtiroler Hotellerie. Kürzlich wurde das Hotel mit dem Südtiroler Weinkulturpreis 2009 ausgezeichnet.

Hotel Quelle gewinnt Weinkultur-Preis
Seit 2004 vergibt die Südtiroler Weinwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem HGV - Hoteliers- und Gastwirteverband den „Preis für Südtiroler Weinkultur". Mit dieser Auszeichnung werden Gastbetriebe geehrt, die sich besonders um den Südtiroler Wein verdient gemacht haben. Der Preis in der Kategorie Hotel ging an die Quelle. „Der Betrieb unter der Führung der Familie Steinmair hat sich zu einer der Südtiroler Topadressen in Sachen Wellness und Gourmeterlebnis entwickelt“, lautet das Urteil der Fachjury. Zum neu umgebauten Hotelambiente gehört ein Restaurant mit toller Küche, gediegenem Service und umfangreicher Weinkarte, durch die seit 16 Jahren der aus Ungarn stammende Sommelier und Weinakademiker Àkos Joó führt. Verkostungen im hauseigenen Weinkeller gehören ebenso wie Besichtigungsfahrten zu Südtiroler Kellereien zum Rahmenangebot der Quelle.

Entschleunigung, Genuss oder ein Schuss ins Schwarze

„Das Gsiesertal ist noch ein Geheimtipp und gilt als Extrastüberl Südtirols,“ sagt Hotelier Erich Steinmair. Sein Erfolgsrezept ist genau diese Ruhe und unberührte Natur in Kombination mit dem luxuriösen Komfort des Hotels. „Besonders stolz sind wir auf unseren neuen Spa Bereich,“ so Erich Steinmair. In zahlreichen Saunen, Dampfstuben, Kneippanlagen, Whirlpools und Relaxzonen wird geschwitzt und entspannt. Danach lockt das riesige Outdoor-Whirlpool oder das Solebecken in dem Schwerelosigkeit getestet wird. Anschließend gönnt sich Frau & Mann eine der zahlreichen Anwendungen. Bei den geführten Wanderungen erleben die Quelle-Gäste das ganz besondere Schauspiel der Natur im Gsiesertal. „Als Höhepunkt einer aktiven Urlaubswoche vermitteln wir unseren Gästen die Faszination des Sommerbiathlons in der Weltcup-Arena Antholz. Bei einem Gaudi-Biathlon-Wettbewerb mit Nordic Walking und Schießen kommt so mancher Jubelschrei wenn ins Schwarze getroffen wird. Und das ist kein Kinderspiel“, schmunzelt Barbara Felderer, die italienische Meisterin und Fitnesstrainerin des Hotels.

4-Sterne Superior Belvitahotel Quelle, Familie Steinmair, Magdalenastr. 4,
I-39030 Gsies, (Italien), Tel. +39 0474 948111, Fax +39 0474 948091
E-Mail info@hotel-quelle.com
https://www.hotel-quelle.com

www.hotel-adlon.de

Bordeaux 1989: Die besten Weine aus dem Jahr des Mauerfalls werden im Hotel Adlon präsentiert

Berlin, Mai 2009. Berlin feiert in diesem Jahr den Fall der Mauer vor zwanzig Jahren. Dieses historische Ereignis zum Anlass nehmend, das den Bau und die Eröffnung des Hotel Adlon im Jahr 1997 ermöglicht hat, wird im Herbst auch im Restaurant Lorenz Adlon gefeiert und Bordeaux Highlights aus dem Jahr 1989 präsentiert.

Weinliebhaber können sich auf den 31. Oktober freuen, denn an diesem Abend werden einige der besten Bordeaux Weine aus dem Jahr 1989 kredenzt. Sommelier Norman Schmidt und Maitre Boris Häbel servieren Raritäten wie den Château Mouton Rothschild, der Wein, der anlässlich des Berliner Mauerfalls abgefüllt und dessen Etikett von Georg Baselitz gestaltet wurde, den Château La Conseillante Pomerol (97 Parker Punkte) sowie als süßen Abschluss einen Château d’Yquem (98 Parker Punkte). Das absolute Highlight des Abends bilden die beiden 100 Punkte Weine, Château Haut Brion 1989 und Château La Mission Haut Brion 1989, die zum Hauptgang gereicht werden. Die Bordeaux Weine, die an diesem Abend serviert werden, sind durchweg mit 90 bis 100 Parker Punkten bewertet und im Handel kaum noch erhältlich. Der Abend beginnt mit einem Aperitif und einer kurzen Vorstellung der Weine durch Maitre Boris Häbel. Passend zu den Weinen hat Sternekoch Thomas Neeser ein erstklassiges Fünf-Gänge Menü kreiert. Mit Blick auf das erleuchtete Brandenburger Tor werden Köstlichkeiten wie Komposition von Steinbutt, Steinpilz und Kalbskopf, Kaninchen und geräucherte Langoustino mit Alba Trüffel und Mais und US Prime Beef mit Périgordtrüffel und Schweinebauch serviert.

Das Menü inklusive der Verkostung der erlesenen Weine und dem 2000er Dom Perignon Champagner zur Begrüßung kostet 600 Euro pro Person. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Reservierung unter:030 2261 1960.

Weitere Informationen: https://www.hotel-adlon.de

Donnerstag, 4. Juni 2009

Wenn sich "Wein-Verrückte" treffen...am 27.Juni

...Anton Stefanov (selbst Wein-Verrückt) lädt zum Winzerabend ein:
Das Restaurant Berlin-Sankt Moritz und PERFETTO – die erste Adresse für Feinkost bei Karstadt am Kurfürstendamm – präsentieren Ihnen eine weinverrückte Familie (laut Presse), Enthusiasten pur und Weinfanatiker – das Weingut Fritz Allendorf aus Rheingau. Stefan Rittger, Repräsentant des Weingutes, steht Ihnen an diesem Abend Rede und Antwort.

Mit 58 ha ist das Weingut Fritz Allendorf der größte privat geführte Weinbau-Betrieb im Rheingau. Die wichtigsten und bekanntesten Weinbergslagen sind Winkeler Jesuitengarten, Winkeler Hasensprung, Rüdesheimer Berg Rottland und Assmannshäuser Höllenberg.

Ein naturnahes Weinbergsmanagement, der Verzicht auf sogenannte innovative Technologien in der Weinbereitung und das Terroir der Weinbergslagen sind Grundlagen für den Charakter der großen Allendorf-Weine.


Restaurant Berlin-Sankt Moritz
Regensburger Straße 7, 10777 Berlin
Telefon +493023624470
Fax +493023624471 oder +493084724905
https://www.restaurant-sankt-moritz.de

Montag, 1. Juni 2009

The way to the next Whiskey-Bar...in Ireland

So show me the way, to the next Whiskey-Bar...don´t ask me why..

Irischen Mönchen, wird die Kunst des Schnapsbrennens auf der Grüne Insel "nachgesagt". Ihr Wissen verbreitete sich zunächst hinter Klostermauern, deren Begrenzung es aber bald überwand. Die älteste lizensierte Whiskey Destille, Bushmills, befindet sich in Nordirland und produziert heute noch den typisch milden irischen Whiskey - und das seit König Jakob VI die Erlaubnis dafür im Jahr 1608 erteilte.
Die Briten liebten irischen Whiskey im 18. und 19. Jahrhundert, und er war auf den Tafeln britischer Herrschaftshäuser präsent und beliebt. 1779 existierten 1.200 Whiskeybrennereien in Irland, von denen die meisten ohne Erlaubnis ihren Whiskey brannten. Weil es so viele waren, sah sich die Regierung gezwungen, härter durchzugreifen und erhob höhere Steuern und Strafen auf illegitimes Schnapsbrennen. Bis 1822 war die Anzahl der Whiskey Destillen zurückgegangen auf zwanzig legale Brennereien und die illegalen schätzte man auf etwa 800.
Stärker noch als Gesetzesmaßnahmen war der Einfluss der Antialkoholikerbewegung, die 1838 unter Pater Theobald Mathew auf der Insel erstarkte. Nur die großen Whiskeybrennereien konnten diesen Schlag überleben, und in dieser Zeit etablierten sich die Destillerien der Familien Jameson und Powers in Dublin, in deren Produktionsstätten noch heute irische Whiskeysorten hergestellt werden.
Konkurrenz aus Schottland und die amerikanische Prohibition führen fast zum Untergang irischer Whiskeyherstellung
Die amerikanische Prohibition führte dazu, dass irischer Whiskey innerhalb kürzester Zeit kaum noch Abnehmer in den USA fand. Und in Europa erwuchs den irischen Produzenten gleichzeitig eine harte Konkurrenz in Schottland, die ihre neuen Sorten von Blended Whiskey auf den Markt brachten. Rauchiger Scotch gewann immer mehr Liebhaber. Nach dem Ende der Prohibition in Amerika konnten die stark geschwächten irischen Destillen die schnell steigende Nachfrage nicht decken, und die Schotten sahen eine Möglichkeit, ihren Scotch an den Mann zu bringen.
Anfang der 60er Jahre wurde fast kein irischer Whiskey mehr aus Irland exportiert, und sogar auf dem irischen Markt war der Absatz eingebrochen. Die großen Produzenten Powers, Jameson und die Cork Distillery schlossen sich daher 1966 zu den Irish Distillers zusammen, konnte aber der Übernahme durch ausländische Investoren nichts entgegensetzen. Seagram übernahm die großen Destillen wie Bushmills und die Irish Distillers. Jedoch entwickelten sich ihre Geschäfte nicht wie erwartet, und Seagram akzeptierte schließlich das Angebot der französischen Gesellschaft Pernod Richard, die bis heute fast allen Whiskey aus Irland produziert. Erst seit 1989 gibt es wieder eine unabhängige Whiskeybrennerei in Irland: John Teelings Cooley Distillery.

Freitag, 29. Mai 2009

Die traditionelle Vicentiner Küche aus heimischen Produkten

Es gibt ein wunderschönes Kochbuch mit dem Titel:
"Die traditionelle Vicentiner Küche aus heimischen Produkten".

Italien´s Küche ist nicht gleich Italien, das wissen Italien-Kenner und -Liebhaber. Für andere beschränkt sich Italien auf Pizza und Pasta - Basta!

Die Provinz Vicenza präsentiert sich in dem 110 Seiten starkem Buch mit Spezialitäten, die nicht nur originell und original sind, sondern noch dazu verdammt gut schmecken: So z.B. Stockfisch á la Vicenza, Minestra Maridá, Gargati, Bigoli (Nudeln), Sopressa (Wurst), Kapphahn, Tastasal (Schweinehackfleisch mit Salz und Pfeffer), Polenta und Putana (Kuchen)
Die Rezepte sind sehr gut beschrieben, gut nachvollziehbar und die Fotos machen Lust, alles zu kochen. "Sofficiotto di patate dorate del Guá con funghi porcini" - mein Vicenza-Favorit, Kartoffeltaschen aus goldbraun gebackenen Kartoffeln aus Guá mit Steinpilzen - werde ich sofort auf die Liste zum Nachkochen setzen. Oder Kaninchenrücken an süßsauerem Krautsalat "Sella die coniglio con cavolo cappuccio in agrodolce".
Alles in Allem ist das Kochbuch tutto bene - sehr empfehlenswert.
https://www.vicenzae.org

Donnerstag, 28. Mai 2009

SalumiAmo in Berlin!

SALUMIAMO – Italienische Lebensart zum Apéritif
SalumiAmo Berlin vom 25. bis 31. Mai 2009

Italien schmecken, fühlen, riechen. Acht ausgewählte Spitzenrestaurants und Bars in Berlin servieren zum gefü hlten Sommerbeginn in Berlin italienische Wurst- und Schinkenwaren kostenlos zum Aperitif. Die Wurst – und Schinkenwaren mit den kontrollierten Herkunftsnachweisen g.U. (geschützte Ursprungsbezeichnung) und g.g.A. (geschützte geografische Angabe) garantieren den typischen Geschmack der Jahrhunderte alten italienischen Handwerkstradition in der Wurst- und Schinkenherstellung. Veranstalter ist ICE, das italienische Institut für Aussenhandel zusammen mit dem Institut zur Imageförderung italienischer Schinken und Wurstwaren IVSI.

Bei Berlin SalumiAmo 2009 werden Bresaola della Valtellina g.g.A, Mortadella Bologna g.g.A, Salame Cacciatore g.U. und Südtiroler Speck g.g.A kostenlos zum Aperitif gereicht. Die teilnehmenden Restaurants erstrecken sich von Friedrichshain über Mitte und Moabit bis Wilmersdorf und repräsentieren einen Querschnitt der Berliner Top-Gastronomen. Der molekulare Wirbelwind Cristiano Rienzner neben Gastro-Urgestein Herbert Beltle, Barlegende Andreas Lanninger neben Jungspund Olaf Gutsch von der Universum Lounge. Italienische Gastrotradition seit den 60er Jahren im Francucci’s und Mittes erste Adresse für Weingenuss die Weinbar Rutz. Risottoweltmeister Holger Zurbrüggen legt natürlich noch einen oben drauf und kreiert ein Risotto mit Salame Cacciatore, welches während des Promotionzeitraums Teil eines Vier-Gang-Menüs ist. Berlins jüngster teilnehmender Gastrosprößling ist Herbert Beltles Weingrün, welches erst eine Woche vor Promotionbeginn öffnete und die gleich im Eingang die imposante Berkel-Aufschnittmaschine für Bresaola und Co bereit stehen hat.

Jeder der teilnehmenden Küchenchefs und Barkeeper hat ein spezielles Rezept zu den italienischen Salumi entwickelt, welches Sie in den Anlagen finden.
Die Teilnehmer von SalumiAmo 2009 in Berlin:

Restaurant Aigner
Französiche Strasse 25
10117 Berlin Mitte
https://www.aigner-gendarmenmarkt.de

Rutz Weinbar
Chausseestrasse 8
10115 Berlin Mitte
https://www.rutz-weinbar.de/

Restaurant Balthazar
Kurfürstendamm 160
10709 Berlin
https://www.balthazar-restaurant.de

Francucci’s
Kurfüstendamm 90 / Am Lehniner Platz
10709 Berlin
https://www.francucci.com

Rotisserie Weingrün
Weingün
Gertraudenstraße 10
10178 Berlin
https://www.rotisserie-weingruen.de

Lanninger Bar und Restaurant
Alt-Moabit 99
10559 Berlin
https://www.lanninger.de/

Universum Lounge
Kurfürstendamm 153
10709 Berlin
https://www.universumlounge.com

Restaurant Maremoto
Strausberger Platz 2
10243 Berlin
Geöffnet von Dienstag bis Samstag ab 18:00
https://www.maremotoberlin.de

www.kempinski.com

O’ZAPFT IS:

DAS HOTEL VIER JAHRESZEITEN KEMPINSKI MÜNCHEN RÜSTET SICH FÜR DIE KOMMENDE WIESN-SAISON
München, 28. Mai 2009 – Mit seiner Top-Lage im Herzen des Geschehens rund um den festlichen Trachtenumzug ist das Traditionshotel der ideale Ort, um den Wiesn-Auftakt angemessen zu zelebrieren. „Mittendrin, statt nur dabei“ ist das Motto des Spezial-Arrangement für nationale, internationale und auch für Münchner Gäste.
Über die gesamte Oktoberfestzeit hinweg ist das Hotel Vier Jahrszeiten Kempinski der perfekte Standort für eingeschworene Wiesn-Fans. Die Suiten bieten einen uneingeschränkten Blick auf die Maximilianstraße und den weltbekannten Trachtenumzug. Auch um einen Platz in einem Bierzelt müssen sich die Gäste nicht sorgen. Das Vier Jahreszeiten „O’zapft is-Special“ beinhaltet Ehrenplätze im Festzelt, ein traditionelles Oktoberfest-Menü, optional einen Limousinen Shuttle-Service zu und von der Theresienwiese, sowie ein O’zapft Überraschungspaket auf dem Zimmer.
Dem Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski liegt viel daran, seinen nationalen und internationalen Gästen gesicherten Zutritt zu einem Festzelt und einen der begehrten Wiesn-Tische zu sichern. Dies wurde durch die Freundschaft mit dem beliebten Festwirt Sepp Krätz verwirklicht und nun stehen täglich Plätze im Promizelt „Hippodrom“ bereit.
Zudem lockt am ersten Wiesn-Sonntag das Restaurant „VUE“ Hotelgäste und Münchner Kindln mit einem anständigen bayerischen Weißwurstfrühstück, denn es ist der ideale Ort, um den Trachtenumzug zu erleben und sich genussvoll auf die Wiesn einzustimmen. Für das richtige Flair sorgt einen eigene Blaskapelle, bayerische Schmankerl und Bier oder Champagner in Krügen.

Die Marke Kempinski wird weltweit von einer wachsenden Kollektion an charakteristischen Hotels repräsentiert. Europas älteste Luxushotelgruppe Kempinski hat sich ihren Ruf aufgrund der Überzeugung erworben, dass Exklusivität und Individualität die Grundlage für wahren Luxus darstellen. Zudem erweitern neue Hotels und Resorts in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika und Asien ständig das Portfolio. Während diese Wachstumsphase die Stärke und den Erfolg der Marke Kempinski reflektiert, wird die Kollektion limitiert bleiben, um Exklusivität und Individualität zu wahren.
Kempinski ist Mitglied der Global Hotel Alliance. Basierend auf dem Modell der Luftfahrtallianz ist die Global Hotel Alliance der weltweit größte Zusammenschluss von unabhängigen Hotelgruppen. Zur GHA gehören momentan Anantara, Cham, Dusit, Kempinski, Landis, Leela, Marco Polo, Omni, Pan Pacific, Parkroyal und The Doyle Collection, die insgesamt 180 Luxushotels in 43 Ländern umfassen.

https://www.kempinski.com
https://www.globalhotelalliance.com

Mittwoch, 27. Mai 2009

Friaul-Julisch-Venetien www.turismofvg.it

In Aquileia vereinigen sich Gastronomie und Kultur dank der FVG-Card

Führungen an Orten von allerhöchstem historischem und kulturellem Interesse, Preisnachlässe und Vergünstigungen auf exklusiven Weintouren. Das sind nur einige der neuen Vorteile der FVG Card, der Karte zur Entdeckung Friaul-Julisch-Venetiens. Die Chipkarte, ein nützliches und vorteilhaftes Instrument für die in der Region ankommenden Touristen und die Bürger Friaul-Julisch-Venetiens, bietet kostenlosen Eintritt in die Museen der Region und zu den von TurismoFVG organisierten Führungen sowie Preisnachlässe für den Eintritt in Theater, Themenparks, Naturschutzgebiete, Skilifte, Schiffsfahrten. Das Angebot der Chipkarte umfasst jetzt eine neue Initiative, die darauf abzielt, den historischen Tourismus mit dem weingastronomischen zu kombinieren. Vierundzwanzig Betriebe der Gegend von Aquileia, der alten Römerstadt, dem Wunder der Region, bieten den Inhabern der Karte einen privilegierten Zugang zu ihren Erzeugnissen.
Der Wein ist eines der Glanzstücke des Angebots. Den Touristen mit FVG-Card bieten die an dem Projekt teilnehmende Weinbaubetriebe kostenlose Kostproben der exquisiten Weine der friaulischen Ebene und 10% Ermäßigung auf erworbene Flaschen.
Aber das Angebot ist nicht nur auf Wein beschränkt, 10% Ermäßigung wird auch auf die traditionellen Erzeugnisse der regionalen Gastronomie gewährt. Der Besucher kann die typischen Speisen einer breiten Palette von landwirtschaftlichen Betrieben probieren, mit Verkauf von typischen Erzeugnissen, Restaurants und Agritourismus. Hotels, Bed&Breakfast und Agritourismi bieten dieselbe Ermäßigung auch auf die Übernachtungspreise. Über den kostenlosen Eintritt in die Museen und die Führungen von TurismoFVG hinaus, die bisher schon angeboten wurden, wird die Karte so zu einem Mittel, um in- und ausländischen Besuchern die verwickelte Vergangenheit der Gegend von Aquileia näherzubringen, und sie auf einem Weg zu führen, der Orte von kulturellem Interesse in kulinarischem Rahmen präsentiert. Die Karte, die mit einem Chip für die Registrierung der Daten ausgestattet ist, wird für drei verschiedene Zeiträume angeboten: 48 Stunden, 72 Stunden und 7 Tage, zum Preis von 15 bzw. 20 bzw. 29 Euro. Um sie zu benutzen braucht man sie nur am Eingang der beteiligten Einrichtungen vorzuzeigen, zusammen mit einem Ausweis. Ein Angebot, das ganz auf die Ansprüche der Familien zugeschnitten ist, dank der Ausweitung des kostenlosen Eintritts auch auf ein Kind unter 12 Jahren.
Zur Zeit ist es im Infopoint TurismoFVG in Aquileia erhältlich (info.aquileia@turismo.fvg.it Tel 0431919491), oder an einem beliebigen der 22 Infopoints TurismoFVG in der Region. Auf der Website https://www.turismofvg.it
können Sie die Karte auch online bestellen.

Facettenreiches Wein(trink)vergnügen aus Frankreich

Sommerweine aus Frankreich: Spannende Genuss-Alternative

Es muss nicht immer Chardonnay sein…
Zur leichten Sommerküche darf ein erfrischender Weißwein nicht fehlen. Doch es muss nicht immer Chardonnay oder Sauvignon Blanc sein! Immer mehr Weinfreunde suchen Genuss-Alternativen jenseits des internationalen Massen­geschmacks – und finden sie im Weinland Frankreich.
Mit seiner außerordentlichen Vielfalt an Anbaugebieten, Rebsorten und Weinstilen ist Frankreich ein wahres Eldorado für Entdecker in Sachen Weingenuss. Denn das traditionsreiche Weinland ist nicht nur die Wiege berühmter internationaler Rebsorten. Sie hat auch eine erstaunliche Vielzahl hierzulande noch relativ unbekannter Rebsorten hervorgebracht, die eine köstliche Alternative zu den üblichen Standard-Weinen sind und unter Kennern oft schon als heimliche Stars gehandelt werden.

Viognier – zartduftige Verführung
Zum Beispiel Viognier: Er wächst vor allem an der Rhône (z.B. AOC Condrieu) und im Languedoc-Roussillon (Vins de Pays d’Oc), wo er verstärkt auch reinsortig ausgebaut wird. Viognier ergibt einen zartduftigen Wein, geprägt von feinen Aromen wie Aprikose, weißem Pfirsich, Gewürzen, Honig und weißen Blüten. Durch seinen runden Geschmack und seine geringe Säure ist er ein hervorragender Begleiter für viele Sommergerichte wie Salate, Gemüsespeisen, Fisch und Hühnchen.

Picpoul Blanc – der Frische-Star
Wer etwas mehr Säure bevorzugt, sollte es mit einem Wein aus der Rebsorte Picpoul Blanc versuchen, die vor allem im Languedoc anzutreffen ist (AOC Picpoul de Pinet). Mit seiner Frische, seiner leichten Mineralität und seinen Zitrusaromen passt Picpoul besonders gut zu Austern, Krustentieren, Meeresfrüchten und Fischen, aber auch zu jungem Ziegenkäse.
Ugni Blanc & Colombard – fruchtiges Traumduo
Frische, Fruchtigkeit und häufig auch ein reduzierter Alkoholgehalt –diese Eigenschaften zeichnen die Landweine (Vins de Pays) der Gascogne im Südwesten Frankreichs aus. Oft werden sie aus Ugni Blanc und Colombard gekeltert – zwei Rebsorten, die einander in einer Cuvée aufs schönste ergänzen. Mit ihrer spritzigen Frucht liegen die Vins de Pays des Côtes de Gascogne voll im aktuellen Geschmackstrend und sind die idealen Sommerweine – nicht nur zum Essen.
Chenin Blanc – das Allround-Talent
Die Rebsorte Chenin Blanc, vor allem im Loiretal anzutreffen (z.B. AOC Saumur, AOC Vouvray), gilt als eine der vielfältigsten der Welt – was ihr den Beinamen Chamäleon eingetragen hat. Aus ihr lassen sich sowohl trockene, frische Weißweine als auch üppige, äußerst alterungsfähige Edelsüßweine erzeugen. Ein junger, trockener Chenin Blanc passt hervorragend zu Fisch, Meeresfrüchten und Hühnchen. Die Süßweine entfalten ihr würziges Aroma am besten zum Apéritif, zur Foie Gras oder zum Dessert. Übrigens ist die Rebsorte Chenin Blanc auch in den Schaumweinen von der Loire anzutreffen – wie der Saumur Mousseux oder Crémant de Loire. Diese schmecken zum Apéritif ebenso gut wie als Erfrischung am Abend.
Kühl serviert für perfekten Genuss
Damit die Weißweine ihren vollen Genuss entfalten, sollten sie gut gekühlt serviert werden (zwischen 7 und 9 Grad Celsius). Im Weinkühler oder mit einer Kühlmanschette versehen bleiben die Weine auch nach dem Öffnen angenehm frisch.

www.planb-wohnzimmer.de

And the winner is: Bricks
Endlich herrscht Gewissheit, welcher Laden in Spandau den besten Barkeeper hat. Am Sonntag - 24. Mai - fand im Plan B in der Wilhelmstraße 144 die erste Spandauer Cocktail Competition statt. Über 100 Besucher verliehen dem Event den würdigen Rahmen und bekamen dafür eine kostenlose Probe von jeder der 12 Cocktail-Kreationen. Teilgenommen haben neben dem Herausforderer und Gastgeber auch Barkeeper des Bricks, Lutetia, Brauhaus Spandau, 1876, Salt & Pepper, La Amistad, La Iguana, Charlotte, Satt & Selig, Zilini sowie der große Bruder des Plan B, das Barfly. Neben dem Publikumspreis ging es an dem Abend auch um die Auszeichnung durch die fachkundige Jury. Diese bestand aus vier Prüfungsmeistern der IHK im Bereich Gastronomie: Ralf Becker, Restaurantleiter Rossi in den Osramhöfen, Bernd Brittner, Geschäftsführer im Cateringbereich, Toni Salzberger, Bezirksbeauftragter der DeHoGa Berlin für Spandau und Inhaber des Restaurants Kaiserhof, sowie Klaus-Dieter Richter, Vizepräsident DeHoGa Berlin und Prokurist des Restaurant Kolk. Im ersten Durchgang mussten die Teilnehmer einen selbst kreierten Cocktail anrichten, was durch Videoübertragung überall in der Bar als auch im Biergarten vom Publikum gut zu verfolgen war. In einem äußerst knappen Finale, wo die drei bestplatzierten der Vorrunde ihr Können noch ein Mal bei einem ausgelosten Standard-Cocktail beweisen mussten, setzte sich letztendlich Chris Dreißig vom Bricks durch. Den zweiten Platz als auch den Publikumspreis errang Mandy Noack vom 1876 mit ihrem Cocktail „Sugar Daddy“. Dieser ist ebenso wie der Gewinner des Abends, der „Red Devil“, in den nächsten vier Wochen in wahrscheinlich allen teilgenommenen Betrieben zu erwerben. Als guter und fairer Gastgeber präsentierte sich das Plan B und begnügte sich mit dem dritten Platz. Ein weiterer Gewinner des Abends war die Berliner Stadtmission, für die während der gesamten Zeit Spenden gesammelt wurden. Dementsprechend begeistert von der ganzen Veranstaltung war besonders Organisatorin Cornelia Ort, Geschäftsführerin des Barfly sowie Plan B. Das rundum gelungene Event, welches von Teilnehmern, Publikum als auch Jury gleichermaßen gelobt wurde, wird somit nicht das Letzte in der seit mittlerweile über einem Jahr bestehenden Bar gewesen sein. Informationen finden sich im Internet unter
https://www.planb-wohnzimmer.de

Mittwoch, 20. Mai 2009

Danijel Kresovic - holt Goldmedaille

Ist etwa schon wieder Olympia? Danijel Kresovic holt Goldmedaille

Der Chefkoch des Restaurants 44 Danijel Kresovic wurde als "Botschafter der Jugend" des CJD-Berlins ausgezeichnet
Berlin, 20. Mai 2009: Er hat geschnippelt, gebraten, gewürzt und gespült – doch vor allem hat er motiviert. Danijel Kresovic hatte die Koch- und Service-Azubis des CJD-Berlins besucht und zusammen mit ihnen gekocht, ihnen den einen oder anderen Trick gezeigt und erklärt, wie er zu einem der Topköche Berlins wurde.

Dafür wurde der Chefkoch des Restaurants 44 im Swissôtel Berlin jetzt als "Botschafter der Jugend" ausgezeichtet. „Danijel Kresovic ist ein Chancengeber: Der kreative Spitzenkoch setzt sich besonders für junge Auszubildende des CJD ein, indem er sie motiviert und zu eigenen Höchstleistungen anspornt“, lobte CJD-Gesamtleiterin Gabriele Winkel in ihrer Laudatio. „Seine eigene Karriere von der Kochlehre zu einem der Topköche in der Hauptstadt zeigt, das Engagement und Wille alles möglich machen. So wird der erfolgreiche Koch zum Chancengeber.“

Der CJD-Berlin gibt jedes Jahr knapp 100 Jugendlichen, die den Hauptschulabschluss unter normalen Bedingungen nicht schaffen würden, über ein einzigartiges Praxisklassenkonzept eine zweite Chance. Hier können sie ihren Abschluss innerhalb von zwei Jahren nachholen.

www.luxuryscotland.com

Neuer Luxushotelführer für Schottland
Die schottische Luxushotelkooperation Connoisseurs Scotland veröffentlicht ihr neues Handbuch mit 23 der führenden Hotels im Norden Großbritanniens. Neben international renommierten Resorts finden Schottlandinteressierte und Liebhaber perfekter Gastlichkeit darin romantische Hideaways, einen Luxuszug und eines der kleinsten Kreuzfahrtschiffe der Welt.
Die schottische Luxushotelkooperation Connoisseurs Scotland hat in Edinburgh ihr aktuelles Handbuch vorgestellt. Das jährlich erscheinende Kompendium präsentiert eine handverlesene Auswahl der jeweils führenden Hotels und Restaurants in den verschiedenen Regionen des Landes.
„Unser Handbuch ist ein praktisches Nachschlagewerk für alle, die Luxus- und Golfreisen planen, ausgefallene Locations für Veranstaltungen suchen oder auf eigene Faust Schottland von seiner edelsten Seite erkunden wollen“, so Jeremy Hawkings, der Geschäftsführer der Kooperation.
Die Markenzeichen von Connoisseurs Scotland sind Vielfalt und Exklusivität. So bietet auch die aktuelle Ausgabe des Handbuchs eine erlesene Mischung aus international bekannten Golfresorts, familiengeführten Hideaways, avantgardistischen Innenstadthotels, urigen Burgen, Luxus-Spas und preisgekrönten Gourmet-Restaurants. Auch ein Luxuszug im Stil des Orientexpress' und eines der kleinsten Kreuzfahrtschiffe der Welt werden dem Leser vorgestellt.
Jedes der 23 Hotels der Kooperation wird in dem aufwändig gestalteten Handbuch auf einer Doppelseite präsentiert – mit großzügigen Abbildungen, allem Wissenswerten zum Angebot sowie sämtlichen Kontakt– und Buchungsinformationen. Eine Übersichtskarte zeigt die genaue Lage, die wichtigsten Anfahrtswege und die touristischen Highlights in der Umgebung.
Erstmalig im Handbuch vertreten sind das Cameron House und das Rocpool Reserve.
Cameron House ist ein fürstliches, idyllisch gelegenes Herrenhaus am Loch Lomond, einem beliebten Ausflugsziel für Schottlands Verliebte. Das Anwesen wurde erst kürzlich für mehrere Millionen Pfund modernisiert und ist heute mit eigenem Championship-Golfplatz und seiner Lage in einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden des Landes ein neues Glanzlicht unter den schottischen Golfresorts.
Rocpool ist ein elegantes, kompromisslos modern eingerichtete Boutiquehotel in Inverness. Das Fünf-Sterne-Hotel in der inoffiziellen Hauptstadt der Highlands wurde unlängst zum „Best small luxury hotel of 2009" gekürt und bietet seit April diesen Jahres mit seinem Restaurant „Chez Roux" zudem eine der seltenen Gelegenheiten, die Kreationen von Albert Roux, einem der einflussreichsten Gastronomen Großbritanniens, auch außerhalb von London zu probieren.
„Wir freuen uns sehr, diese beiden einzigartigen Anwesen in der Kooperation begrüßen zu dürfen“, erklärt Hawkings. „Cameron House und Rocpool bereichern unser Angebotsspektrum um zwei weitere ungewöhnliche Tophotels und verbessern unser geografische Präsenz im Land. Damit bieten wir anspruchsvollen Reisenden jetzt in den schönsten Gegenden Schottlands nun auch mindestens eines der besten Hotels des Landes.“
Das Connoisseurs-Scotland-Handbuch erscheint in englischer Sprache und kann unter www.luxuryscotland.com kostenlos bestellt werden.
Nähere Informationen zu Connoisseurs Scotland:
https://www.luxuryscotland.com

Über Connoisseurs Scotland:
Die schottische Luxushotelkooperation Connoisseurs Scotland vereint 23 der besten Luxushotels in Schottland. Zu ihren Mitgliedern zählen vier international renommierte Golfresorts, ein Schlosshotel, welches unlängst zum besten in Europa gewählt wurde, sechs herausragende Innenstadt-Hotels und das einzige mit fünf roten AA-Sternen ausgezeichnete Hotel in Edinburgh. Außerdem ein Schlosshotel mit Wellness-Center, eine Auswahl an gut versteckten Landhaus-Hotels, ein Luxuszug, eines der kleinsten Kreuzfahrtschiffe der Welt, sowie zwei Häuser zur Exklusivnutzung und drei Hotels in atemberaubender Küstenlage.
Connoisseurs Scotland verspricht seinen Gästen ein einmaliges Schottlanderlebnis – eine typisch schottische Kombination aus unberührter Natur, Tradition, Romantik, feinster Küche und beispielloser Gastfreundschaft.

www.delikatours.com

Echt Prickelnd:
Perlentauchkurs an Land
Mit Delikatours in die Welt des Champagners abtauchen
Frankfurt am Main, 5/2009. Ob Reise in die Champagne, Champagner Seminar privé oder Einkaufstipps rund um das Kult-Getränk mit den kleinen Perlen drin, Delikatours kennt sich aus. Das genussverrückte Team rollt den Teppich aus und lädt zu kulinarischen Erkundungstouren in die Champagne ein. Allerdings: Festgeschriebene Programme gibt es nicht. Alles wird individuell nach den Wünschen der Reisenden komponiert und arrangiert. Ob Besuch in einem der berühmten Chamagnerhäuser mit großer Probe, oder lieber auf Entdeckungsreise gehen im Keller bei einem kleinen Winzer, Delikatours macht’s möglich. Geht nicht, gibt’s nicht. Wer keine Zeit hat zu reisen, für den bringt Delikatours die Champagne und ihre flüssigen Delikatessen gerne auch ins Haus. Im Rahmen eines Champagner-Seminars, das exakt auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist, kann man abtauchen und sich über Perlage und Dosage, Selektieren und Degorgieren gründlich informieren. Damit es nicht zu trocken wird, hat Deliktours stets eine individuell zusammengestellte Proben-Auswahl im Gepäck. Besonderes Augenmerk legt das unternehmungslustige Duo auf Geheimtipps und Neuentdeckungen. Und die kann man auch bei Delikatours bestellen. „Die großen Marken gibt es überall zu kaufen. Wir haben uns auf Er-zeuger spezialisiert, die man in Deutschland gar nicht kennt“, sagt Anke Wright, Gründerin von Delikatours. Diese Produkte tragen die Handschrift von absoluten Individualisten und es macht Spaß, die Aromen auf der Zunge tanzen zu lassen und neue immer neue Facetten zu entdecken.
Weitere Informationen unter: Delikatours, Tel. +49 (69) 36 70 93 11
https://www.delikatours.com

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