Montag, 6. Oktober 2008

Brandenburgs Meisterkoch 2008 www.speckers.de

Machen Sie einen Ausflug nach Potsdam. Erkunden Sie das Holländische Viertel, tauchen Sie ein in die weitläufigen Schlossanlagen - und toppen Sie das Ganze mit einem Restaurant-Besuch im "Speckers Landhaus". Denn hier kocht der frisch gekürte Brandenburger Meisterkoch 2008, Steffen Johst.
https://www.speckers.de
Jägerallee 13
14 469 Potsdam
Hochwertiges Gourmetessen, serviert in einem Ambiente, das einfach Freude und Lust macht, weil es nicht steif und übertrieben "abgehoben" ist: Köstliches Gänselebereis serviert in Jeans. Das gefällt nicht nur mir, sondern auch den Gästen, denn somit wird oder wurde die Scheu vor Spitzenküche quasi genommen. Gut so!
Tina Specker, die Chefin vom Service und Tochter vom Patron Gottfried Specker, hat mit ihrer sehr liebenswürdigen Art, aber auch mit ihrer fachlich hohen Kompetenz stets ein gut gefülltes Restaurant. Und das Küchenteam findet sich immer wieder darin bestätigt, wie gut es ist, Spitzenküche mit Produkten aus der heimischen Region zu kochen oder aber auch mit internationalen Zutaten zu kombinieren.
Die Speisenkarte liest sich erwartungsvoll, die Realität ist dementsprechend: Crémesuppe vom Kopfsalat mit lackiertem Räucheraal aus dem Templiner See - was für eine Gaumen-Komposition, aber auch die Optik erfreut!
Heimisches Lamm a la Gremolata mit Zitronensauce und Makkaronigratin - falls Sie nicht unbedingt ein Lammfreund sein sollten, bei diesem Gericht lernen Sie wieder, Lammfleisch zu lieben.
Oder die international kulinarische Verbindung, wie ein Rindercarpaccio vom Herforter Weideochsen mit Limonenvinaigrette und Tête de Moine - Innovation und Phantasie - herrlich.
Machen Sie einen Ausflug nach Potsdam und genießen Sie die Speckers...3-Gang Menü für 28 Euro, 4-Gang Menü für 36 Euro.
Moderate Preise für gehobene Spitzenküche.
https://www.speckers.de

www.herzgut.de

HERZGUT präsentierte neuen Omeghurt auf der Fachmesse InterMopro 2008
Star-Koch Johann Lafer überzeugte sich von der Qualität des Omeghurt

Zum fünften Mal präsentierte sich die HERZGUT Landmolkerei Schwarza eG aus Rudolstadt (Thüringen) auf der InterMopro in Düsseldorf (28.9. bis 1.10.2008), der bedeutendsten internationalen Fachmesse für die Milchwirtschaft. Im Mittelpunkt stand dabei das neue und innovative HERZGUT-Produkt: Omeghurt mit langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren können positiv auf das Herz-Kreislauf-System wirken und eine cholesterinbewusste Ernährung unterstützen.

„Alle Handelspartner waren vom Geschmack, dem Innovationsgrad und den positiven Wirkungen für die Gesundheit überzeugt. Wir sind sehr stolz, dass wir mit dem Omeghurt die bedeutendste Innovation auf der InterMopro vorstellen konnten“, resümierte HERZGUT-Geschäftsführer Dr. Kurt Ihm. Am HERZGUT-Stand in Halle 5/E25 begrüßte Dr. Kurt Ihm viele nationale Partner, internationale Händler und nicht zuletzt auch Star-Koch Johann Lafer, der sich von der Qualität des Omeghurt überzeugte und das Thema Omega-3-Fettsäuren in sein Programm aufnehmen will. „Das Interesse war enorm. Die Handelspartner wollen Omeghurt auch in den alten Bundesländern listen. Diese Entscheidung treffen wir jedoch in aller Ruhe erst 2009, wenn sich die Neuheit in den neuen Bundesländern durchgesetzt hat“, erklärte Dr. Kurt Ihm.

Der gesundheitsfördernde Omeghurt in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Schwarzkirsche, Birne-Vanille und Mango-Cranberry ist seit dem 15. September 2008 in allen Filialen von EDEKA, REWE, KAUFLAND, GLOBUS, tegut und MARKTKAUF in den neuen Bundesländern inklusive Berlin erhältlich.

Box-Champion Henry Maske setzt sich als Botschafter und Werbeträger für die HERZGUT-Innovation ein. „Omeghurt ist ein Joghurt, der die wertvollen Omega-3-Fettsäuren enthält. Die stecken normalerweise in Fisch. Aber dass man jetzt einfach nur einen normalen Joghurt zu essen braucht, um etwas für seinen Cholesterinspiegel zu tun, ist eine echte Neuheit“, sagt Henry Maske. „Ich möchte gesund sein, in Form bleiben und möglichst alt werden. Wie mein großes Vorbild Max Schmeling. Der ist fast 100 Jahre alt geworden“, so Maske.

Hintergründe
Die HERZGUT Landmolkerei Schwarza eG erhielt für die wissenschaftlich begleitete Entwicklung von Omeghurt bereits den mitteldeutschen „IQ Innovationspreis 2008“ im Cluster Ernährungswirtschaft. Das ostdeutsche Traditionsunternehmen (86 Mitarbeiter, acht Auszubildende) mit der Erfahrung aus über 100 Jahren produziert Frischprodukte, Sahneprodukte, Joghurt, Käse und Butter. Weitere Infos im Internet unter
https://www.herzgut.de.

Die InterMopro ist eine Internationale Fachmesse für Molkereiprodukte, Molkereibedarf, Feinkost und Dienstleistungen, die alle zwei Jahre auf der Messe Düsseldorf stattfindet. Zum Messequartett InterMopro, InterCool, InterMeat und hogatec kamen in diesem Jahr mehr als 70.000 Besucher aus 65 Ländern. 970 Aussteller aus 30 Nationen beteiligten sich an den drei gemeinsamen Foodmessen sowie 500 Aussteller bei der hogatec.
„Der Megatrend ´gesunde, conveniente Kost´ macht sich besonders positiv bei den Molkereiprodukten bemerkbar. Wie nur wenige andere Lebensmittel erfüllen innovative Milchfrischerzeugnisse und -getränke, Snacks und Produkte für den Außer-Haus-Verzehr die Wünsche der Konsumenten. Denn die Verbraucher verlangen zunehmend nach gesunden, leichten und einfach zuzubereitenden Produkten, die Wellness in den Alltag bringen“, heißt es seitens der InterMopro.
https://www.herzgut.de

Donnerstag, 2. Oktober 2008

www.chd-expert.de

Der Außer-Haus-Markt wächst – ob eine Latte Macchiato im Coffeeshop oder ein Teller Gulaschsuppe in der Firmenkantine. Essen und Trinken außerhalb der eigenen vier Wände liegt im Trend und gewinnt weiter an Bedeutung. Im vergangenen Jahr wurden rund 9,1 Milliarden Essen in Deutschland ausgegeben. Des entspricht einem Marktvolumen von etwa 57,6 Milliarden Euro. Über 470.000 Betriebe zählen zum Außer-Haus-Markt in Deutschland. Darunter ist das Segment Commercial Foodservice (Hotellerie, Gastronomie) mit über 220.000 Unternehmen der gewichtigste Branchenteil. Eine vollständige Übersicht des Außer-Haus-Marktes hat nun das internationale Marktforschungsunternehmen CHD Expert / Marktplatz Hotel (Scheeßel bei Hamburg) herausgegeben.

„Der Außer-Haus-Markt ist sehr facettenreich und reicht vom Vorstands-Kasino mit Gourmetanspruch bis zum Fernfahrer-Imbiss an der Bundesstraße“, so Thilo Lambracht, Geschäftsführer von CHD Expert Deutschland. 71 Prozent des Marktvolumens werden im Gastgewerbe erwirtschaftet. Im sog. Commercial Foodservice beträgt die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate 2,6 Prozent, im Non-Commercial Foodservice (Gemeinschaftsverpflegung) dagegen nur 1,6 Prozent.

Die Hauptsegmente des Außer-Haus-Marktes lassen sich nach grundsätzlichen Betriebsformen unterteilen. In der Gastronomie bestehen vier Angebotstypen mit jeweils mehreren Ausprägungen. Ein Bespiel: Der Angebotstyp Fast Food lässt sich aufteilen in die Betriebsarten Imbiss (21.103 Outlets), Quick Service Restaurants (3.754), Abholservices/Bringdienste (1.925) und Autobahnraststätten bzw. Autohöfe (532).

In der Beherbergung wird nach Full-Service-Hotels (13.418), Hotel garni (7.629), Pensionen (4.680), Gasthöfen (8.801) und sonstigen Betriebsarten (4.139) unter-schieden. Die Hotellerie selbst lässt sich nach Kategorien (Economic bis Luxus) oder Unternehmensformen (privat/individuell oder Ketten/Kooperation) und nach Typen (Business-, Individual-, Ferienhotel) unterscheiden. „Zu allen Gastronomiesegmenten bieten wir die vollständigen Adresspakete inklusive Betriebsgrößen, Ansprechpartner, Kontaktdaten und weiterer Zusatzmerkmale“, so Lambracht.

In der Gemeinschaftsverpflegung (Non-Commercial Foodservie mit 107.317 Betriebe bzw. Einrichtungen) ist das Segment Health & Care (Krankenhäuser, Altenheime, sonstige Heime) mit rund 16 Prozent zahlenmäßig am stärksten. Konjunkturmotor sind dabei die über 9.900 Alten- und Pflegeheime (rd. 7% Anteil), die einen durchschnittlichen jährlichen Zuwachs von über vier Prozent aufweisen. Die Zahl der Unternehmen mit Betriebsverpflegung (10.400 Betriebe, 7,7% Anteil) stagniert dagegen.

Zum Außer-Haus-Markt zählen aber auch viele Gewerbebetriebe und Handels-unternehmen (Bäckereien, Metzgereien, Kioske, Tankstellen) sowie Freizeitangebote mit Gastronomie (z.B. Freizeitparks, Bowlingcenter etc.) mit zusammen über 140.000 Outlets, die von warmen Mahlzeiten bis zu Snacks und Süßigkeiten für die Zwischendurchverpflegung sorgen.

Die Übersicht des Außer-Haus-Marktes kann kostenfrei herunter geladen werden unter:
https://www.chd-expert.de/der_ausser-haus-markt.php.

Über CHD Expert / Marktplatz Hotel GmbH: Die Geschäftsbereiche reichen von Marktforschung über Direktmarketing bis zu Data Management. Die Firmenphilosophie steht unter der Überschrift „Wissen und machen!“. Das Unternehmen wurde 1997 als Marktplatz Hotel GmbH gegründet und gehört seit rund sieben Jahren zur international agierenden CHD Expert Group mit Niederlassungen in allen wirtschaftlich bedeutenden Ländern Europas sowie USA und Kanada. CHD Expert gehört zu den Preferred Partners des Hotelverbandes Deutschland (IHA). Der Kundenkreis umfasst namhafte Unternehmen u.a. aus den Bereichen Food & Beverages, Ausstattung und Medien. Mehr unter: https://www.chd-expert.de.

Dienstag, 30. September 2008

The Regent Berlin und sein Teamaster

Tee aus Sri Lanka –
im The Regent Berlin eine Spezialität mit Geschichte

Berlin, Mai 2007 – Tropisches Klima, Flughunde in den Bäumen und Teepflücken auf 2.000 Metern Höhe – alles andere als alltägliche Arbeitsbedingungen für den TeaMaster eines Berliner Luxushotels. Was sich im ersten Moment wie ein Abenteuerurlaub anhört, ist das international einzigartige TeaMaster-Programm des Frankfurter Teehauses Rönnefeld, das Roland Pröh vom The Regent Berlin bereits zum zweiten Mal absolviert hat. Während bei der Ausbildung zum TeaMaster Silber noch Theorie, Verkostung und die perfekte Zubereitung verschiedener Grün-, Schwarz- und Kräutertees auf dem Lehrplan standen, geht es bei der Fortbildung zum TeaMaster Gold vor allem um das Sammeln von Praxiserfahrung in einem Anbaugebiet. Und so war Sri Lanka, wo die Briten Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Kultivierung von Teepflanzen begannen, das Ziel von Pröhs Studienreise.
Im Teesalon des The Regent Berlin werden die Gäste besonders kundig verwöhnt. Roland Pröh, der TeaMaster des Hotels, hat sich intensiv mit allen Aspekten der Teekultur befasst. Von Anbau, Produktion und Lagerung, über die unterschiedlichen Nuancen von Schwarz-, Grün- und Kräutertees – von denen er die meisten auch in einer Blindverkostung erkennt -, bis hin zur optimalen Temperatur des Wassers und idealen Ziehzeiten. Wer mit dem TeaMaster ins Gespräch kommt, kann vieles Wissenswerte über das edle Brühgetränk erfahren.
Seit neuestem erzählt Roland Pröh besonders spannende Geschichten, denn aufregende acht Tage auf Sri Lanka liegen hinter ihm. Auf der Insel im Indischen Ozean hat Pröh eine intensive Fortbildung zum TeaMaster Gold absolviert. Kaum gelandet in der Hauptstadt Colombo, führte der Weg der acht Seminarteilnehmer in einen Kräutergarten in der Stadt Kandy mitten im Herzen des Inselstaates. Kräutertees der frischen Art, aber auch ganzheitliche ayurvedische Anwendungen mit den exotischen Gewächsen waren das praktische Ergebnis dieses ersten Zwischenstopps.
Früh am nächsten Morgen galt es eine regionale Spezialität zu verkosten: Hopper. Hauchdünne Eierkuchen aus Kokosmilch und Reismehl, wahlweise mit Ei. Eine angenehm sättigende Grundlage für einen Tag, der es in sich hatte. Zunächst kündigte Reiseleiter Rawi einen ersten Halt auf 500 Metern über dem Meeresspiegel an, um eine Teefabrik zu besichtigen, in der in einem maschinellen Verfahren Tee verarbeit wird. Hier bestaunten die Teilnehmer in einer so genannten Nursing Station auch zarte Teepflänzchen, die in einigen Jahren reiche Ernte bringen sollen. Immerhin um die 4 Kilogramm frische Teeblätter müssen für gerade ein Pfund schwarzen Tees geerntet werden. Bald schon ging es weiter nach Nuwara Eliya auf 2.000 Meter Höhe, wo der Tee noch orthodox, also in reiner Handarbeit verarbeitet wird. Diese schonende Methode wird vor allem bei der Produktion von Spitzensorten angewandt. Erschöpft von den vielen Eindrücken und neu gewonnenen Einblicken in die Welt des Tees, sanken die Teilnehmer in ihre Betten in der „Tea Factory“, dem höchstgelegenen Hotel der Insel in einer alten Teefabrik.
Noch weiter hinauf in die Berge hieß es für die Gruppe gleich früh am nächsten Tag. Nach einem fast zweistündigen Marsch durch steil ansteigendes Gelände, erreichten Roland Pröh und seine Mitstreiter die Teefabrik Concordia, um unter fachkundiger Anleitung von Teepflückerinnen das erste Mal selber Blätter zu ernten. „Ich war beeindruckt, mit welcher Ruhe, Zielsicherheit und Eleganz diese Frauen ihrer schweren Arbeit nachgehen,“ schildert der TeaMaster des Regents seine Eindrücke.
Der vierte Tag stellte die Teilnehmer vor ganz andere Herausforderungen – die Reisekrankheit. „Über eng gewundene Straßen ging es zurück in die Stadt Kandy, dort wechselten wir den Bus, weil die Wege auf der Weiterfahrt noch schmaler wurden. Für die meisten von uns eine absolute Tortur. Lieber hätten wir noch die eine oder andere Stunde in den Teeplantagen geschuftet,“ schildert Roland Pröh die Strapazen der Reise. Den Besuch im Teemuseum in Hantane hat er dennoch genossen. „Hier lebt der Geist der Kolonialzeit weiter. James Tayler wird als Pionier gefeiert, der nach der Kaffeepest von 1869 Teepflanzen aus Kalkutta auf die Insel brachte, und damit eine wirtschaftliche Blütezeit eingeläutet hat.“
Der absolute Höhepunkt der Reise stand am nächsten Tag auf dem Programm: der Besuch einer Teeauktion in Colombo. „Laut, hektisch, schnell – und wahnsinnig spannend!“, bringt Pröh seine Eindrücke auf den Punkt. Umso angenehmer, dass die Gruppe den restlichen und folgenden Tag in einem Hotel am indischen Ozean verbringen konnte. Hier standen dann theoretisches Fragen und eine anspruchsvolle Prüfung im Vordergrund. Um so ausgiebiger wurde im Anschluss gefeiert.
Kaum zurück im The Regent Berlin Berlin, hat Roland Pröh eine in Deutschland wohl einmalige Spezialität auf die Barkarte gesetzt – Teecocktails. Mit oder ohne Alkohol, aber immer mit einem ordentlichen Schuss Tee sind die Getränke mit so klingenden Namen wie Factory Queen genau das richtige für einen heißen Sommerabend.

THE REGENT BERLIN
Charlottenstraße 49
D- 10117 Berlin
https://www.regenthotels.com/berlin
https://www.fischersfritzberlin.com

Montag, 29. September 2008

www.Kochbuch-des-Monats.de

Das DEUTSCHE INSTITUT FÜR KOCH- UND LEBENSKUNST, Leipzig und Frankfurt am Main, hat CUISINE DOUCE aus dem AT Verlag zum KOCHBUCH DES JAHRES 2008 gekürt.

Die Begründung der Jury lautet:
„Frauen können als Bundeskanzlerin Karriere machen. Unter Spitzenköchen aber existiert noch nicht einmal eine Frauenquote. Selbst in Frankreich, wo der liebe Gott zu speisen pflegt, sind Zwei- oder Drei-Sterne-Köchinnen rar. Und in Deutschland wird es da ganz schnell ganz finster. Aber ein Paradiesvögelchen am Herd flattert in dieser nahezu lupenreinen Männerdomäne: Douce Steiner, veritable Zwei-Sterne-Köchin. Die einzige in Deutschland übrigens. Warum nur hat das bislang kaum einer der Journalisten bemerkt, die doch sonst so gern jedem Furz hinterher schnüffeln? Keine der Talk- und Kochshows lud ein... - Die Werbeabteilungen der Verlage tönen stets, die Rezepte in den Büchern ihrer Spitzenköche seien wunderbar leicht nachkochbar. Stimmt, wenn auch in der Regel nur für andere Spitzenköche. Nun hat Douce Steiner gerade ein Kochbuch geschrieben mit dem Untertitel Sterneküche für zuhause, der zwar bieder klingt, aber genau trifft. Männer, heißt es, wollen sich auf den Tellern darstellen, Frauen eher Harmonie erzeugen. Vielleicht deshalb sieht man diesem Buch nicht an, dass es Maßstäbe für (oder gegen) Sternekochbücher setzt? Douce Steiner schickt nicht die eigene Eitelkeit an die Rampe, stets hat sie den Nachkoch im Sinn. Ein Kochbuch ist ein Kochbuch ist ein Kochbuch. Ihre Umsetzungsbeschreibungen sind glasklar, die handwerklichen Voraussetzungen recht gering, dennoch strahlen ihre Rezepte den Glanz einer Zwei-Sterne-Küche aus. Wahre Köstlichkeiten werden zuhause entstehen: Kartoffeltörtchen mit Kaviar und fein abgeschmecktem Sauerrahm, Garnele im Poulardenflügel mit Safranblumenkohl, Geschmorte Kalbsbacke mit Kartoffel-Petersilien-Püree, Oma Steiners Käsekuchen. Schmatz!! - In Baden-Württemberg wandelt der liebe Gott zwischen den Töpfen. Bei Douce Steiner ist er etwas länger stehen geblieben.“ (Frank Brunner)

DIE GROßE JURY:
Sabine Fischer, Wildexpertin
Stefanie Gundermann, liebt elegante Küche
Heide Lorch, kochende Großmutter kochender Enkelinnen
Dieter Eckel, Kochbuchhändler
Robert Menasse, das Herz der Jury
Rainer Witt, Journalist: Thema Kochbuch
Frank Brunner, Kritiker
Und 11 ausgezeichnete Köche:
Lea Linster, Henri Bach, Jean Claude Bourgueil, Berthold Bühler, Klaus Erfort, Hans Haas, Christian Jürgens, Dieter Müller, Thomas Neeser, Hans Stefan Steinheuer, Harald Wohlfahrt.
Zusammen 23 Michelin-Sterne, 196,5 Gault Millau-Punkte, 47,5 Feinschmecker-F.
Douce Steiner: Cuisine Douce - Sterneküche für zuhause, München (AT Verlag), 2008, 224 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, mit Fotografien von Michael Wissing, ISBN 978-3-03800-402-8, 39,90 EUR (D) / 41,10 EUR (A) / 69,90 sFR.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.Kochbuch-des-Monats.de

Samstag, 27. September 2008

www.geniesserland.by

Nicht von ungefähr sind die Deutschen in aller Welt als wanderlustiges Volk bekannt. Nach einigen Jahrzehnten, in denen dieser Volkssport in Deutschland ein wenig aus der Mode geraten
war, lebt nun seit einigen Jahren das Interesse am Wandern wieder stark auf. Kein Wunder, denn Deutschland bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen, aber in ihren Eigenarten sehr reizvollen Landschaften mit einem erstklassigen Fußwegenetz und ein gemäßigtes Klima, das Unternehmungen in der Natur zu jeder Jahreszeit erlaubt. Nicht zuletzt handelt es sich beim Wandern außerdem um ein kostengünstiges Vergnügen, das dem individuellen Leistungsniveau
und der Gesundheit des Einzelnen problemlos angepasst werden kann.
https://www.deutschland-tourismus.de
Ganz im Trend präsentierten die Konejung-Stiftung und der Rureifel-Tourismus im August 2008 sechs neue, ausgewiesene Historisch-Literarische Wanderwege im Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen, auf denen sich die Spuren von Geschichte und Literatur verfolgen lassen.
Die Wanderpfade sind Teil eines Projektes der Europäischen Union zur Aufarbeitung der Kämpfe der amerikanischen Truppen gegen Hitlers Armee, die in dieser Region im zweiten Weltkrieg stattfanden. Drei von ihnen sind den Schriftstellern Heinrich Böll, Hemingway und Paul Boesch gewidmet.
https://www.rureifel-tourismus.de
Wandern mit Wonne erwartet Deutschlandreisende im Weserbergland. Bewegung und Begegnung
lautet das Motto. Riesige Waldgebiete wie Reinhardswald, Solling und Bramwald, gastfreundliche
Fachwerkstädtchen, berühmte Schlösser und zauberhafte Märchenfiguren – hier gibt es viel zu Staunen: zum Beispiel die Sababurg, wo Dornröschen im Märchenschloss auf ihren Prinzen wartet, die Hämelschenburg, ein prächtiges Bauwerk der Weserrenaissance, oder Bodenwerder, wo der berühmte Lügenbaron Münchhausen das Licht der Welt erblickte.
https://www.weserbergland-tourismus.de
Die neue Genießerland Bayern-Broschüre macht Lust darauf, die letzten wärmenden Sonnenstrahlen
des Herbstes in Bayern zu erleben. Zum Wandern gehört natürlich auch das nachmittägliche
Einkehren in einen der berühmten bayerischen Biergärten dazu. Eine deftige Mahlzeit bringt nicht nur verbrauchte Energie zurück, die Traditions-Lokale bieten auch Gelegenheit, mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. In der neuen kostenlosen Broschüre finden Feinschmecker und Outdoorfans sowohl aktive als auch kulinarische Urlaubs- und Ausflugstipps für schöne Tage, bevor Winter und Kälte Einzug halten.
https://www.geniesserland.by

Freitag, 26. September 2008

Aldiana auf Zypern

Urlaub mit dem Baby – da muss alles stimmen, damit sowohl die Großen als auch die Kleinen sich wohl fühlen.
https://www.aldiana.de
Im Aldiana Zypern können Familien mit Babies und kleinen Kindern die schönste Zeit des Jahres ab November noch entspannter verbringen. Denn als einziger Clubanbieter bietet Aldiana Eltern mit Neugeborenen einen exklusiven Service an.

Vom 1. November 2008 bis zum 2. April 2009 erfahren Babys von null bis 24 Monaten eine liebevolle Rundum-Betreuung. Eltern haben so die Gelegenheit, Zeit zu zweit zu verbringen sowie das vielseitige Aldiana Sport- und Wellness Angebot zu nutzen und ihren Nachwuchs in guten Händen zu wissen.

Geleitet wird „Unsere kleine Welt“ von einer staatlich geprüften Erzieherin. Weitere qualifizierte Kräfte sind täglich für die kleinen Gäste da.

Ganz auf die Bedürfnisse der Kleinen ausgerichtet ist auch das Buffet: Aldiana hat dieses mit einem neuen babygerechten Sortiment, wie beispielsweise verschiedene frisch zubereitete Obst- und Gemüsebreie, erweitert. Darüber hinaus finden Eltern ein „Babyset“ mit Wickelauflage, Babyfon, Windeln, Wasserkocher und Flaschenwärmer auf dem Zimmer. Ein Service, der jungen Familien die Reiseplanung und insbesondere das Kofferpacken erleichtert, denn für die wichtigsten Utensilien rund ums Baby ist gesorgt.

Und während der Nachwuchs eine liebevolle Betreuung und pädagogische Förderung genießt, können sich Mama und Papa mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen lassen und ihre eigenen Kochkünste auffrischen. Vom 4. bis zum 9. November 2008 kocht Kräuterexperte und TV-Patissier Peter Scharff (16 Punkte im Gault Millau) zusammen mit Kräutergärtner Bernd Simon zum Thema „Kräuter & Fisch“. Der Profikoch gibt Kostproben seiner Kreationen, gewährt Einblicke in die Kunst der „Haute Cuisine“ und lädt zum Mitkochen ein. Hobbyköche können dem sympathischen Kochtopfartisten auf die Finger schauen und dabei praktische Handgriffe erfahren. Darüber hinaus erfahren Aldiana Gäste in einem Workshop zusätzlich nützliche Tipps zum Kräutergartenbau. Die Gourmetwoche ist im Reisepreis inbegriffen.

Buchbar ist der Aldiana Zypern im Winter 2008/09 pro Person im Doppelzimmer inklusive Flug und All-Inclusive ab 920 Euro pro Woche. Das Baby-Betreuungspaket umfasst fünf Tage à 5,5 Stunden und kostet 249 Euro pro Baby.

Donnerstag, 25. September 2008

www.imperial.alteatro.de

Der "Stern des Südens" soll es werden.
Die Ansprüche sind hoch, die Leidenschaft ist groß, das Restaurant ist von einem elegantem Ambiente und von einem klarem Design, die Speisenkarte liest sich fantastisch, die Weine sind sorgsam ausgewählt.
Berlin´s Avantgarde-Koch Christiano Riezner stand dem hoch motiviertem Restaurant-Team als kulinarischer Pate zur Seite - und die Gerichte lesen sich wie ein Vorspiel für den Gaumen:
Gebratene Gänsestopfleber mit Mais-Toffee und Schokoladenstaub, Wachtelbrüstchen mit Eis von schwarzen Oliven, Gnocchetti mit karamellisiertem Römersalat, Salciccia und Pfifferlingen.
Das sind Auszüge, die Lust zur Kulinarik machen, denn es is(s)t innovativ, kreativ und (bestätigt von mir) außerordentlich gut.
Geschäftsführer Veli Karasahin hat drei ambitionierte Köche für dieses kulinarische Einod gewonnen, die in der hohen Kunst der Küche geschult worden sind: Italienisch-Österreichisch-International - diese Küchenstilmischung gibt zum Dessert solche Leckerbissen wie Muscovado mit Mandarine und Joghurt, Créme Anglaise von Ingwer mit Eis von Lychee, Krokant und Kirschgelee. ...um dann wieder von vorne zu beginnen: Mit Gazpacho von Kirschen beispielsweise.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Der Service ist außerordentlich kompetent und von ansteckender Fröhlichkeit. Fazit: Das neue Fine-Dining-Restaurant Imperial in Berlin-Steglitz, Grunewaldstraße 3, direkt am Rathaus Steglitz, ist empfehlenswert.
https://www.imperial.alteatro.de

Dienstag, 23. September 2008

www.visittrentino.it

Mozart, Marzemino und Monet: Herbst-Highlights rund um Rovereto

So abwechslungsreich wie die Landschaft rund um die mittelalterliche Stadt Rovereto präsentieren sich auch die herbstlichen Events im südlichen Trentino. In den malerischen Tälern und Hochebenen trifft Mozart auf Impressionisten wie Claude Monet oder Edgar Degas und die besonderen Weine der Region.

Vom 26. September bis zum 5. Oktober 2008 feiert das Trentino mit dem „Internationalen Mozart-Festival“ den Besuch des berühmten Komponisten im Jahre 1769 mit zahlreichen Veranstaltungen. Zu Weihnachten vor rund 240 Jahren hatte Wolfgang Amadeus Mozart in Rovereto sein erstes italienisches Konzert gegeben. Beim diesjährigen Festival stehen bei den Aufführungen des „London Chamber Orchestra“ und des „Orchestra Filarmonica di Torino“ die volkstümlichen Themen im Werk des gebürtigen Salzburgers im Vordergrund.

Dass Mozart sich nicht nur der Musik, sondern auch den Weinen des fruchtbaren Landstrichs widmete, beweist die Lobhymne auf den einheimischen Marzemino-Wein in seiner Oper „Don Giovanni“. Mit dem Angebot „Zwischen Weinbergen und Burgen“ lädt Trentino Marketing zur Verkostung der hochwertigen Rebsorte ein. Das Paket enthält unter anderem eine Führung durch eine Kellerei mit Weinproben, einen Almbesuch mit Vesper und eine Karte der „Wein- und Gourmetstraßen des Vallagarina“. Drei Nächte im Drei-Sterne-Hotel mit Halbpension im Doppelzimmer kosten zum Beispiel 294 Euro.

Neben musikalischen und Genuss-Highlights bieten Rovereto und Umgebung auch kulturelle Glanzpunkte. Mit einem Paukenschlag eröffnet die Herbstsaison im Museum für moderne und Gegenwartskunst MART: Die Ausstellung „Impressionisten und Postimpressionisten – Meisterwerke aus dem Israel Museum in Jerusalem“ präsentiert sich zum ersten Mal im Ausland. Vom 13. September 2008 bis zum 6. Januar 2009 zeigt das MART bedeutende Werke von namhaften Impressionisten wie Edgar Degas, Claude Monet und geachteten Postimpressionisten wie Paul Cézanne oder Vincent van Gogh.

Weitere Informationen finden Interessierte unter https://www.visittrentino.it

Amour Food

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